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The Forest im Test - Reif für die (Kannibalen-)Insel?

Im Horror-Survival-Spiel The Forest müssen Spieler auf einer von Kannibalen und Mutanten bevölkerten Insel überleben – viel Glück!

von Gloria H. Manderfeld,
04.05.2018 14:33 Uhr

The Forest paart Überlebenskampf mit echtem Horror und guter Story. Ein toller Mix, wie unser Test zeigt.The Forest paart Überlebenskampf mit echtem Horror und guter Story. Ein toller Mix, wie unser Test zeigt.

Es hätte eine so schöne Reise werden können: Papa sitzt mit Sohnemann im Flugzeug Richtung Norden, der Kleine malt friedlich ein Bildchen. Doch der Flieger stürzt ab und kracht auf eine unentdeckte Insel. Blöderweise schnappt sich ein Unbekannter den Kleinen, ehe Papa wieder richtig zu sich kommt - fortan lautet die Mission: überleben und Söhnchen Timmy wiederfinden.

Im dichten Wald muss Papa neben der Suche nach Nahrung und Wasser auch eine Unterkunft errichten und sich orientieren. Die Ureinwohner haben jedoch recht wenig Lust auf den neuen Nachbarn und betrachten diesen bestenfalls als lästig, schlechtestenfalls als leckeres Abendessen.

Die besten Survival-Spiele am PC

Seit Mai 2014 können sich Spieler in The Forest im Early Access gruseln und mussten während der Entwicklung so manchen Bug hinnehmen. Zum Release haben die Entwickler glücklicherweise enorm nachgelegt und das Spiel ordentlich verbessert - auch ein alternatives Ende wurde der Story spendiert.

Neben drei Schwierigkeitsgraden, die man entweder alleine oder im Koop mit bis zu drei Freunden erleben kann, wartet auch ein friedlicher Spielmodus ohne Gegner auf Spieler, die lieber nur bauen und erkunden möchten.

The Forest - PS4-Multiplayer-Trailer zeigt brutalen Überlebenskampf gegen Monster im Wald 1:39 The Forest - PS4-Multiplayer-Trailer zeigt brutalen Überlebenskampf gegen Monster im Wald

Einfacher Einstieg, grindlastiger Fortschritt

Fair gestaltet zeigt sich der Survival-Aspekt des Spiels. Zwar leidet der Avatar unter den Auswirkungen von Regen, Kälte, Hunger und Durst. Mit einem aufmerksamen Blick für die Umgebung lassen sich aber schnell Mittel finden, um die Grundbedürfnisse zu stillen.

Gerade die geringen Ressourcenanforderungen für grundlegende Waffen, Übernachtungsmöglichkeiten und Versorgung lassen den Spieleinstieg bequem ausfallen. Wer sich eine größere Basis ganz nach eigenen, kreativen Ideen bauen und mit Dekorationsstücken wie Knochenlampen oder einem Kamin anreichern will, muss jedoch ordentlich die Axt schwingen. Weniger begabte Bauherren können immerhin auf vorgefertigte, einfache Gebäudepläne zurückgreifen.

Das erste Zuhause bietet in luftiger Höhe zumindest ein sicheres Nachtlager.Das erste Zuhause bietet in luftiger Höhe zumindest ein sicheres Nachtlager.

Ohne Erkundung läuft bei »The Forest« nichts: Zwar kann man sich sehr wohl an einer Stelle einigeln und sein Traumfort aufbauen. Beim stetigen Verteidigen dieses Zuhauses verpasst man eine Menge vom Spiel, beispielsweise Hinweise auf den Verbleib der anderen Passagiere.

Erkunder kommen gerade beim ersten Spieldurchgang voll auf ihre Kosten: In jeder Siedlung, in den vielen, weitläufigen Höhlen warten reichlich Gegenstände. Wer sich anhand von Fundstücken die vollständige Hintergrundstory des Spiels rekonstruieren will, muss bei den Höhlen jeden Abschnitt erkunden - und dort warten reichlich Gegner.

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