Diesen Artikel haben wir ursprünglich 2020 zum fünfjährigen Jubiläum von The Witcher 3 veröffentlicht. Wir sind fünf Jahre älter geworden, und The Witcher 3 ist fünf Jahre älter geworden. Aber dieser Artikel ist zum Glück noch genauso frisch wie damals, weshalb wir ihn jetzt zum zehnjährigen Jubiläum nochmal aktualisiert haben.
The Witcher 3 ist riesig. Es gibt so viel zu tun! Bei einem solch großen Spiel bleibt im Verlauf der Entwicklung aber auch einiges auf der Strecke. Nicht jede Idee schafft es, den Game Director zu überzeugen. Nicht jedes bereits implementierte Feature lässt interne Spieletester frohlocken.
Manchmal haben sich Entwickler schlicht übernommen und müssen Inhalte entfernen, um den Veröffentlichungstermin nicht zu gefährden. So ist es kein Wunder, dass CD Projekt Red bei The Witcher 3 nicht nur mit Bugfixing beschäftigt war, sondern auch mit vielen Ideen herumexperimentierte, ehe sie ihre finale Version von The Witcher 3 fanden.
Meistens landen diese geplanten Features dann im digitalen Papierkorb. Die Öffentlichkeit erfährt nur selten etwas davon. Manchmal plaudern die Entwickler aber aus dem Nähkästchen.
Für die GameStar Witcher-Wochen haben wir mit den Machern gesprochen und nachrecherchiert, wie das Rollenspiel auch hätte aussehen können. Dabei erfahrt ihr unter anderem, was es mit den vielen Fässern im Meer von Skellige auf sich hat.
Um diese gestrichenen Spielinhalte geht es im Artikel:
- Kämpfe mit Zeitlupe und Röntgenblick
- Quests in Blood and Wine
- Mehr Inseln in Skellige
- Novigrad als separates Areal
- Hintergründe zu Oberbösewicht Eredin
- Upgrades für Boote
- Blutiges Eislaufen
Kämpfe mit Zeitlupe und Röntgenblick
Im Kampf ist Geralt von Riva ein tänzelnder Schwertvirtuose, der blitzschnell Wyvern, Nekker und Banditen mit zu viel Selbstbewusstsein die Gliedmaßen verkürzt. Das Kampfsystem von The Witcher 3 ist daher auf schnelle Action ausgelegt. Leichte und schwere Angriffe lassen sich ohne große Verzögerung ausführen. In einer frühen Version des Spiels gab aber noch andere Möglichkeiten, sich als Monsterjäger zu erwehren.

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