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Seite 5: Top 5: Open-World-Spiele - Die besten Sandkasten-Welten

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Morrowind

Entscheidungs- und Bewegungsfreiheit sind seit jeher das Steckenpferd der Rollenspiele. Und in keinem anderen Genre reihen sich die glaubhaften Spielwelten auf so hohem Niveau aneinander wie hier: von Klassikern wie Ultima 7 über Gothic 1 und 2, die Elder-Scrolls-Spiele, Reality Pumps Two Worlds, das noch junge Fallout 3 bis hin zu den Online-Rollenspielen . Ensprechend schwer viel uns, das beste Open-World-Rollenspiel zu wählen.

Morrowind Morrowind

Letztendlich geht unser Zuschlag an Bethesdas Rollenspiel-Epos Morrowind aus dem Jahre 2003, den dritten Teil der Elder-Scrolls-Serie. Kein anderer Genrevertreter bietet dem Spieler eine ähnlich ausufernde Abwechslung und Entscheidungsfreiheit, in einer (für damalige Verhältnisse) technisch aufwendigen 3D-Welt. Der Nachfolger Oblivion ist zwar einsteigerfreundlicher, aber auch optionsärmer. Konkurrenten wie Gothic sind storylastiger, aber damit auch gradliniger.

Morrowind lässt den Spieler hingegen auf einer riesigen Insel stranden und gibt ihm dann die völlige Freiheit: Wer erinnert sich nicht gerne an die ausgefeilte Vampir-Questreihe, die nichts mit der Haupthandlung zu tun hatte und doch stundenlang fesselte. Oder den Wiederaufbau des Schreins von Boethia mit einem halben Dutzend Aufgaben, an deren Ende man das Schwert Goldbrand erhält. Oder die individuellen Verzauberungen, die es ermöglichten, mit riesigen Sprüngen über die Welt zu reisen oder minutenlang durch die Luft zu schweben. Von den unzähligen tatsächlich lesbaren Büchern sowie den Höhlen, Ruinen und Verstecken ganz zu schweigen. Wer Morrowind auf eigene Faust erkundet, kann sich in dieser Fantasy-Welt komplett verlieren – auch wenn die eigentliche Haupthandlung dadurch zu einem unbedeutenden Nebenschauplatz degradiert wird.

» Den Test zu Morrowind lesen

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