Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Inhaltsverzeichnis
1
2

Valorant ist für Petra inzwischen das bessere Counter-Strike

Anfangs wollte sie nichts damit zu tun haben, nun kauft sie dafür neue Peripherie. Wie Petra ein neues Lieblingsspiel für sich entdeckte.

von Petra Schmitz,
23.02.2021 15:30 Uhr

Petra Schmitz war lange Jahre ein großer Counter-Strike-Fan. Doch inzwischen hat bei ihr Valorant den Platz von CS eingenommen. Petra Schmitz war lange Jahre ein großer Counter-Strike-Fan. Doch inzwischen hat bei ihr Valorant den Platz von CS eingenommen.

Natürlich muss der Rechtsklick der Bucky dringend generft werden, natürlich ist die Ultimate von Jett in den Händen fähiger Spieler eine Unverschämtheit, natürlich sind tatsächlich oft diese Reyna-Spieler nervig und - Wie sagt man heute? - toxisch, natürlich muss auf Split eine Sage in der Mannschaft sein, um die Mitte dicht zu machen, und natürlich ist es superdumm, wenn die Mitspieler nicht reden und ihr eigenes Ding drehen wollen, statt … nun ja, im Team zu spielen.

Aber heilige Makrele, wie gut ist dieses Valorant eigentlich?

Meine Geschichte geht so: Freelance-Kollege Christian Just spielte Anfang März 2020 eine Preview-Version des Online-Shooters und war im Anschluss recht angetan. Etwa einen Monat später schob Kollege Phil Elsner nach, er sei überzeugt, dass Valorant der nächste große Multiplayer-Shooter werden würde - ebenfalls nachdem er es selbst spielen konnte.

Danach folgten weitere Berichte über diesen Angriff auf Counter-Strike: Global Offensive. Ich nahm das alles zwar wahr, es ließ mich aber nicht nur kalt, ich fand's nachgerade vermessen von Riot, einfach ein bisschen Overwatch mit ganz viel CS:GO zu mixen, um bei diesen beiden Titeln die Spieler abzugreifen.

Aber etwas hat sich seitdem verändert: Wieso mir Counter-Strike inzwischen ein bisschen egal ist, ich von Valorant aber begeistert bin und mich dabei wie Mitte 20 fühle, verrate ich euch in meiner Kolumne.

Die Autorin
Petra Schmitz wurde unter anderem als GameStar-Trainee eingestellt, weil sie - anders als die damaligen Kollegen - einen Hauch Ahnung vom damals noch jungen E-Sport hatte. Das gipfelte schließlich in der Geburt der GameStar-Clanliga, in der neben Counter-Strike zu Beginn auch noch UT, Team Fortress Classic und Tactical Ops gespielt wurde. Inzwischen hat Petra CS aus den Augen verloren, freut sich aber immer ein bisschen, wenn sie Namen von etablierten CS-Teams und -Spielern nun auch in Valorant-Turnieren entdeckt.

Normalerweise kann ich nicht, wenn jemand guckt, aber manchmal läuft es einfach, auch wenn mir die inzwischen ausgeschiedenen Mitspieler über die Schulter schauen. Normalerweise kann ich nicht, wenn jemand guckt, aber manchmal läuft es einfach, auch wenn mir die inzwischen ausgeschiedenen Mitspieler über die Schulter schauen.

20 Jahre jünger

Mitte Juni 2020 kamen Heiko und Micha auf mich zu und fragten, ob ich nicht mal wieder Bock auf einen Test hätte. Valorant. Wegen meiner CS-Historie. Und weil Phil im Urlaub sei. Und weil ich auf der Website und im Heft auch mal wieder sichtbarer werden müsse. Und ich so: Ach du liebe Güte!

Mir drehten sich die Zehnägel hoch, ich wollte nicht, bin aber nach bald 21 Jahren im Spielejournalismus durchaus in der Lage, rational an so eine Sache ranzugehen. Was ich dann auch getan habe.