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Verkauft und vergessen

Wochen und Monate können vergehen, bis schwere Bugs in Spielen behoben werden. Hinter der Verzögerung stecken Prüfverfahren – und manchmal Absicht.

von Christian Schmidt,
08.10.2007 10:51 Uhr

Auf Hawaii kommt das Unglück als Glatzkopf mit Sonnenbrille. Sein Erscheinen sagt: Das war’s mit deinem Spielstand! Der haarlose Pechbote ging um unter den Käufern des Insel-Rennspiels Test Drive Unlimited. Man lud das Profil, und dann stand der eigene Spielcharakter verwandelt da: Glatze, Sonnenbrille. Die meisten Autos in der Garage waren weg, das Postfach voller alter Meldungen, längst geschafft geglaubte Missionen wieder offen, die Statistiken erfreulich: 622 Millionen Motorräder habe man bislang gekauft. Und minus 332 Millionen Autos. Der schwere Produktfehler, der reihenweise Spielstände unbrauchbar machte und die Spielleistung von Wochen vernichtete, war zunächst ein Ärgernis. Zum Debakel wurde er, weil der Hersteller Atari die Glatzenpest vier Monate lang wüten ließ, bevor ein Patch das Problem behob.

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