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Fazit: Watch Dogs 2 - Gehacktes in San Francisco

Fazit der Redaktion

Heiko Klinge
@HeikosKlinge

Ja, auch ich halte GTA 5 für ein großartiges Spiel, fühlte mich aber in dessen stark geskripteten Hauptmissionen häufig zu sehr eingeschränkt für ein Open-World-Spiel. Deshalb hackt Watch Dogs 2 bei mir offene Türen ein. Es hat beim Anspielen unglaublich viel Spaß gemacht, mit den unzähligen Hacking-Möglichkeiten zu experimentieren. Hinzu kommt, dass San Francisco samt Bay Area schon jetzt verflucht atmosphärisch eingefangen wurde und definitiv die Lust am Entdecken weckt. Und deshalb finde ich es auch so richtig und wichtig, dass Watch Dogs 2 zumindest nach meinen Anspiel-Eindrücken zum größten Teil auf die Ubisoft-Formel verzichtet und sich spürbar Mühe gibt, alle Möglichkeiten, Aufgaben und spielerischen Elemente in einen logischen Handlungskontext zu betten.

Spielerisch kann also nicht mehr viel schief gehen - abgesehen vielleicht vom Balancing, einige Hacking-Tricks wirkten doch arg mächtig. Skeptischer bin ich in Sachen Story, da habe ich den Unsymphaten Aiden Pearce und seinen belanglosen Rachfeldzug einfach noch in zu schlechter Erinnerung. Aber die Ausgangssituation klingt zumindest schon mal spannend, und der flippige Ghetto-Style von Held Marcus wirkte beim Spielen nicht mehr ganz so befremdlich wie in den ersten Videos. Wenn Ubisoft diese guten Voraussetzungen nutzt, dann könnte Watch Dogs 2 tatsächlich genau die Open-World-Spielwiese werden, die ich mir schon beim ersten Teil erhofft hatte.

3 von 3


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