50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Seite 2: Watch Dogs Legion: So echt hat sich noch keine Open-World-Stadt angefühlt

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Jeder kann ein Held sein

Bei den Missionen bietet Watch Dogs Legion nämlich eine ganze Menge spielerische Freiheit. Ihr müsst meist zwar nur Daten stehlen, jemanden retten oder etwas zerstören, aber wie ihr ans Ziel kommt, bleibt euch überlassen und steckt voller spannender Möglichkeiten.

Ihr könnt selbst ins Gebiet schleichen und Gegner über Hacks ablenken und in Fallen locken und diese aus der Ferne zum Explodieren bringen. Oder ihr ortet Gegner über Kameras, umschleicht sie anschließend mit eurem Spinnenroboter und erledigt den Auftrag, ohne je einen Fuß ins Sperrgebiet zu setzen. Oder ihr pfeift auf alle Vorsicht und stürmt mit der Waffe im Anschlag rein.

All diese Wege und viele Mischformen ermöglicht das Rekrutierungssystem. Für uns das bisher beste neue Feature von Watch Dogs: Ihr dürft jeden beliebigen Bürger von London steuern und seine individuellen Fähigkeiten nutzen. Dazu sprecht ihr die Passanten nur an oder hackt sie, um mehr zu erfahren und erledigt anschließend kleine Gefälligkeiten für sie - schon sind sie an Bord.

Video starten PLUS 11:33 Watch Dogs Legion: Wie Ubisoft aus Algorithmen Helden macht

Die selbst gewählten Helden lassen sich dann außerhalb vom Feindgebiet permanent wechseln. Sterben können eure Rekruten nicht, aber für eine Zeit verletzt werden oder im Gefängnis landen - dann seid ihr gezwungen, auf eine andere Figur und im Zweifel auch unterschiedlichen Spielstil zu setzen. Das gilt zumindest für den normalen Modus, den wir gespielt haben. Zum Release wird es auch einen Permadeath Mode geben, bei dem eure Charaktere tot bleiben.

Bei der vorherigen Anspiel-Session, die wir in unserer letzten Preview behandeln, fiel unsere Wahl unter anderem auf einen Bauarbeiter: Der bewegt sich dank seiner Kleidung fast unbehelligt über Baustellen und ruft eine Cargo-Drohne als bequemes Luft-Taxi herbei.

Damit lichten sich langsam die Fragezeichen, die nach der Ankündigung von Watch Dogs Legion über dem Rekrutensystem hingen. Bei GameStar Plus klären wir, was sich seit 2019 sonst am Spiel geändert hat:

Von der Profi-Spionin zur Rambo-Rentnerin

Der fliegende Bauarbeiter ist schon sehr nützlich, aber irgendwie zu normal. Deshalb ziehen wir diesmal als Spionin im James-Bond-Stil los und schnappten uns noch eine Oma, die als echte Rambo-Rentnerin durchgeht. Spione und Auftragskiller sind besondere Rekruten, die es nur als Belohnung für befreite Bezirke in der Open World gibt. Die Dame bringt dafür gleich mehrere Skills und Gadgets mit: Sie verfügt über einen schicken Sportwagen mit Tarnvorrichtung und Lenkraketen, mit dem wir uns in Verfolgungsjagden einen Vorteil verschaffen - oder einfach Schabernack treiben können.

In Gefechten kann sie aber auch über ein Gadget kurzzeitig die Waffen der Gegner blockieren. Ein professioneller Hitman wiederum fährt härtere Geschütze wie Sturmgewehre auf und ist kampferprobt. Damit macht uns das aggressive Vorgehen deutlich mehr Spaß als noch beim letzten Anspielen. Offenbar wurden die Zielhilfen mit dem Controller und die Fahrzeugsteuerung auch optimiert. Schießen und Fahren geht nun deutlich flüssiger von der Hand.

Bei der Omi hingegen ergab sich aus dem Charakter und der zugeordneten Persönlichkeit eine kuriose Mischung: Die alte Dame ist laut Beschreibung so fit, dass ihr ein kleiner Kugelhagel nicht viel ausmacht und haut Gegner dank Schock-Schlagring mit einem Hieb aus den Latschen. Auch den Fachjargon diverser Straßengangs beherrscht die Rentnerin perfekt. Wir zitieren sie hier mal nicht, sonst müssen wir uns den Mund auswaschen. So eine Kombination ist nicht sonderlich glaubwürdig. Zumindest bei den Figuren nimmt sich Watch Dogs Legion aber ohnehin nicht unbedingt ernst.

Aggressiv Mit offensiven Charakteren wie Hitmans oder Spionen machen Gefechte deutlich mehr Spaß.

Defensiv Wenn wir schleichend vorgehen und Gegner hacken, kommen wir uns aber ebenfalls sehr mächtig vor.

2 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (135)

Kommentare(118)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.