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WoW Burning Crusade Classic: Blutelfen und Draenei - Das sind die neuen Völker

Mit Burning Crusade Classic betreten auch zwei neue Völker die klassische Welt: Blutelfen (Horde) und Draenei (Allianz) könnten unterschiedlicher nicht sein. Dies sind ihre Geschichten!

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Burning Crusade Classic bringt neue Völker für Allianz und Horde: Wir verraten, was ihr über die Blutelfen und Draenei wissen müsst. Burning Crusade Classic bringt neue Völker für Allianz und Horde: Wir verraten, was ihr über die Blutelfen und Draenei wissen müsst.

Die Blutelfen sind im Gegensatz zu den Draenei Bewohner Azeroths, genauer gesagt Nachfahren der Hochelfen des Königreichs von Quel’Thalas innerhalb der grünen Wälder Lordaerons. Dort lag auch der heilige Sonnenbrunnen als Zentrum der hochelfischen Gesellschaft, seine mächtigen Energien stärkten die Hochelfen.

Nach dem verheerenden Angriff der Geißel unter Arthas im Dritten Krieg standen die stark dezimierten Hochelfen vor den Trümmern ihrer einstigen Hochkultur: Der Sonnenbrunnen war von Arthas bei der Wiederbelebung des Nekromanten Kel’Thuzad besudelt worden, ihr König ums Leben gekommen.

In unserem Guide erfahrt ihr alles, was ihr über die neuen Völker Blutelfen und Draenei wissen müsst. Weitere Guides zu WoW: The Burning Crusade Classic findet ihr übrigens in unserer Übersicht:

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Die Blutelfen: Neuanfang

Prinz Kael’thas Sonnenwanderer entschied sich, den Brunnen zu zerstören, damit die nekromantischen Energien sein verbliebenes Volk nicht verderben konnten. Die Hochelfen benannten sich nach dem Fall Silbermonds zu Ehren der Gefallenen in Blutelfen um.

Im Kampf gegen die Geißel schlossen sie sich der Allianz an, wurden jedoch vom rassistischen Großmarschall Othmar Garithos nicht ebenbürtig behandelt. Da die verbliebenen Blutelfen immer deutlicher unter dem Fehlen ihres Brunnens litten, suchte sich Kael’thas Hilfe bei Lady Vashj, was zum erbitterten Konflikt mit Garithos führte.

Nach der Rückeroberung des Immersangwalds haben die Blutelfen ihren Machtbereich dort ausgebaut. Nach der Rückeroberung des Immersangwalds haben die Blutelfen ihren Machtbereich dort ausgebaut.

Kael’thas und seine Kämpfer folgten Lady Vashj und ihren Naga durch das Dunkle Portal auf die Scherbenwelt und schlossen sich nach dessen Befreiung Illidan Sturmgrimm an. In der Scherbenwelt lernten die Blutelfen ihre Manasucht durch die Energien von Dämonen zu stillen, was ihre Augen durch den Kontakt mit Teufelsenergie bis heute grün leuchten lässt.

Großmagister Rommath kehrte nach Quel’Thalas zurück und lehrte die verbliebenen Blutelfen diese neuen Techniken, unter der Führung von Lor’themar Theron wurde Silbermond neu aufgebaut.

Waldläufer Lor’themar Theron ist nun der Anführer aller Blutelfen. Waldläufer Lor’themar Theron ist nun der Anführer aller Blutelfen.

Das gestohlene Licht

Als Prinz Kael’thas die Festung der Stürme eroberte, fiel ein Energiewesen in die Hände der Blutelfen: ein Naaru namens M’uru. Der Naaruwächter wurde von den Magiern unter Astalor Blutschwur untersucht. Dabei manipulierten sie M’urus Energien, sodass die Blutelfen wieder Licht wirken konnten und daraufhin den Orden der Blutritter gründeten.

Auf Azeroth schlossen sich die Blutelfen mit Sylvanas’ Hilfe widerwillig der Horde an, um Unterstützung im Kampf gegen die verbliebenen Geißeltruppen zu erhalten. Illidans Truppen griff en mit den Scherbenwelt-Blutelfen Shattrath an, wobei sich eine große Blutelfengruppe von der Armee lossagte.

Die eleganten Bauten Silbermonds lassen die einstige Pracht des Königreichs Quel’Thalas erahnen. Die eleganten Bauten Silbermonds lassen die einstige Pracht des Königreichs Quel’Thalas erahnen.

Voren’thal schloss sich und seine Krieger dem Naaru A’dal an, der ihm in einer Vision als einzige Rettung seines Volkes erschienen war. Fortan dienten Voren’thals Krieger als Seher und verteidigten Shattrath. Der längst vom Dämonenlord Kil’jaeden korrumpierte Kael’thas entführte den gefangenen M’uru bei einem Überfall auf Silbermond und zog sich auf die Insel Quel’Danas zur Terrasse der Magister zurück, um dort Kil’jaeden zu beschwören.

Die Blutelfen im Überblick

Die Stadt Silbermond wurde nach ihrer Zerstörung durch die Geißel von den Blutelfen neu errichtet. Die Stadt Silbermond wurde nach ihrer Zerstörung durch die Geißel von den Blutelfen neu errichtet.

Blutelfen liegt die Magie im Blut, sodass ihr im Handwerk Verzauberkunst dank Bonus das meiste erreicht. Dank gleich zwei Volksfähigkeiten stellt ihr bequem Mana (oder Energie für Schurken) wieder her.

Volksfähigkeit

Auswirkung

Arkane Affinität (passiv)

Verzauberkunst um 10 erhöht

Arkaner Strom (aktiv)

Spontanzauber mit einer Reichweite von achte Metern und zwei Minuten Abklingzeit. Bringt alle Feinde im Umkreis für zwei Sekunden zum Schweigen und stellt Mana abhängig von der Zahl der Aufladungen arkaner Energie wieder her.

Magiewiderstand

erhöht alle Widerstände um fünf

Manadurst

Reichweite 30 Meter, 30 Sekunden Abklingzeit. Zieht Mana vom Ziel ab und lädt den Charakter für zehn Minuten mit arkaner Energie auf. Bis zu drei Mal stapelbar.

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