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Fazit: X: Rebirth 3.0 im Test - Tausend Schritte Stillstand

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Fazit der Redaktion

Rüdiger Steidle: Dicke Freunde werden X: Rebirth und ich wohl nicht mehr, trotz aller Verbesserungen. Vom Dauerärger mit der künstlichen Intelligenz mal abgesehen, kann ich mich zwar mit den meisten verbliebenen Fehlern und Unstimmigkeiten inzwischen arrangieren. Aber desto deutlicher tritt zutage, dass das X-Universum zu weiten Teilen eher aus Tabellen und Textmenüs besteht, denn aus Abenteuern und temporeichen Raumgefechten.

Das Spiel lässt mir zwar mehr Freiheiten und eröffnet mir mehr Möglichkeiten als alle aktuellen Konkurrenten - Elite: Dangerous eingeschlossen -, die meisten davon reizen mich aber schlichtweg nicht. Ich werde wohl die neue Questreihe im Teladi-Sektor noch abschließen und die verbliebene Crafting-Ausrüstung sammeln (sofern das ohne ein entsprechend großes Imperium möglich ist), mich dann aber wieder aus dem Viperschleiher verabschieden. Eine Aufwertung hat sich Version 3.0 dennoch verdient. Im aktuellen Zustand ist X: Rebirth endlich halbwegs spielbar.

Christian Fritz Schneider: Die Performance stimmt, die Optik sowieso und auf dem Papier klingen auch die Features gut. Soviel (Solo-) Weltraumspiel wie bei X: Rebirth 3.0 bekommt man derzeit nirgends - auch nicht bei Elite: Dangerous, das mir einfach noch zu wenig Spiel ist. Schade nur, dass die vielen Detailverbesserungen wenig am Grundproblem ändern. Steuerung und Informationsvermittlung sind nämlich noch immer grausig, von den Bugs mal ganz abgesehen.

Bei jedem Spielstart könnte ich mir den Kopf an der Tischkante blutig schlagen, wenn ich sehe, wie Egosoft mit tausend kleinen Änderungen an einem Patienten herumdoktert, der keine Pflaster sondern eine OP braucht. Und das ist alles so schade, denn ich weiß ja, dass da ein Spiel drin steckt, das ich gerne spielen will. Nur komme ich einfach nicht ran. Ach, es ist zum Heulen.

3 von 3


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