Fazit der Redaktion
Fabiano Uslenghi
@StillAdrony
»Junge, junge. Was für ein provokantes Manöver!« Das war mein erster Gedanke, als ich von XCOM: Chimera Squad gehört habe. Das Spiel klang für mich nämlich so, als wolle es dem ein paar Tage später veröffentlichten Gears Tactics den Wind aus den Segeln nehmen. Einzigartige Agenten und schnellere Gefechte? Genau das hat Microsoft vor. Doch beim Spielen hat sich meine Meinung geändert. Firaxis geht ein paar Risiken ein, ja. Aber eher, um ein wenig Abwechslung in die XCOM-Reihe zu bringen und eventuell eine Brücke zu einem richtigen Nachfolger zu schlagen.
Die Neuerungen sind alle durchdacht und bieten mir genug Unterschiede zu XCOM 2, dass sich der Kauf auch für Veteranen lohnt. Aber man sollte hier keine Revolution erwarten. Dafür gehen einige der Änderungen einfach nicht weit genug. Wenn es schon einzigartige Agenten gibt, dann sollte mehr drin sein als ein paar interessante Gespräche und etwas Biographie. Spaß macht Chimera Squad aber trotzdem. Und auch, wenn es verglichen mit XCOM 2 inhaltlich weit kleinere Geschütze auffährt, bietet es für seinen Preis trotzdem noch mehr als genug.
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