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7 Days to Die ist ein Zombie-Survival-Spiel aus der Ego-Perspektive, das auf eine offene Spielwelt setzt und Elemente aus Shooter, Horror, Rollenspiel und Adventure miteinander vermischt. Spieler erkunden dabei in Sandbox-Manier eine aus Voxeln bestehende frei begehbare und mit Untoten bevölkerte Welt. Um zu überleben, können Spieler Feldfrüchte anbauen, Vieh züchten, Ressourcen abbauen, Gebäude errichten und Waffen herstellen. Neben Nahrungs- und Wasserbedarf wird auch ein dynamischer Tag-Nacht-Rhythmus simuliert und ein umfangreiches RPG-System mit Erfahrungspunkten und Fähigkeiten integriert. 7 Days to Die erinnert damit an eine Mischung aus Minecraft und DayZ mit Rollenspiel-Anleihen. Neben einer Solo-Kampagne gibt es auch Mehrspieler-Optionen und einen Koop-Modus. Das Open-World-Projekt wird via Kickstarter finanziert.

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Astroneer ist ein Sci-Fi-Erkundungs- und Survivalspiel. Wir erkunden zufällig erstellte Planeten im Low-Polygon-Look, bauen eigene Basen auf und können mit Raumfähren sogar ins All und zu anderen Planeten reisen. Zum Early-Access-Release Ende 2016 war Astroneer bereits im Koop mit bis zu vier Spielern spielbar und machte sich als No-Man's-Sky-Alternative einen Namen. Die Spieler können auf den Planeten Ressourcen abbauen, Forschung betreiben, um neue Geräte und Gebäude freizuschalten und sogar verschiedene Fahrzeuge bauen und nutzen. Die Planeten unterscheiden sich neben der Optik auch im Ressourcenvorkommen und den teils gefährlichen Wetterbedingungen. Eine richtige Story soll erst später kommen, aber schon in der frühen Version kann man abgestürzte Raumschiffe, Knochen und andere Überbleibsel von Zivilisationen finden. Tiere waren zum Early-Access-Start aber noch ein Zukunftsziel, genau wie eine von den Spielern gesteuerte Wirtschaft, unterschiedliche Oberflächenformen und mehr Lore-Content.

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Blackwake ist ein Multiplayer-Titel im Stil von Sea of Thieves, in dem Spieler in Teamschlachten auf hoher See gegeneinander antreten. Dabei schlüpfen sie in die Rolle einer Schiffsbesatzung und ihres Kapitäns im 18. Jahrhundert und müssen zusammenarbeiten, um mit ihrem Segelschiff nicht auf dem Grund des Ozeans zu landen. Bei wechselnden Tageszeiten und Wetterverhältnissen ist es die Aufgabe der Crew, während der Seegefechte das eigene Schiff instand zu halten, gegnerische Schiffe mit Kanonen zu beschießen, zu kapern oder zu zerstören und für immer im Meer zu versenken. Im Nah-und Fernkampf steht eine Bandbreite historischer Waffen zur Verfügung. Der Kapitän übernimmt das Steuerrad, koordiniert und erteilt Befehle, kann aber auch jede Aufgabe eines gewöhnlichen Crewmitglieds erfüllen.

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Conan Exiles ist ein Open-World-Survival-Spiel in der Fantasy-Welt von Conan der Barbar. Es ist das zweite Conan-MMOG des Entwicklers Funcom nach Age of Conan. Neben dem Kampf geht es darin auch um das Sammeln von Ressourcen und den Bau von Häusern sowie Siedlungen. Damit erinnert das Spiel eher an Titel wie Rust als an den Vorgänger Age of Conan.

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Der Zombie-Survival-Titel DayZ wurde ursprünglich als eine Modifikation für die Militärsimulation ARMA 2 konzipiert, inzwischen aber als eigenständiges Spiel weiterentwickelt. Darin erkundet der Spieler das aus ARMA 2 bekannte aber erweiterte Szenario, kämpft gegen Zombies und andere Spieler. Man kann aber auch miteinander kooperieren, beispielsweise um Fahrzeuge zu reparieren oder die allgemeinen Überlebenschancen zu erhöhen. Dabei muss ständig auf die eigene Körperverfassung geachtet werden; man benötigt Nahrung und Trinkwasser. Neu in der Standalone-Version ist unter anderem ein verbessertes Inventar- und Item-System, das nutzbare Objekte tatsächlich in der Welt als Gegenstände platziert. Die Serverstrucktur wurde der eines MMOGs angepasst.

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Dead Cells wird von seinen Entwicklern in das neu geschaffene Genre RogueVania eingeordnet - eine Mischung aus Roguelike und Metroidvania (Gameplay-Mischung aus Metroid und Castlevania). Es gibt eine progressive Erkundung der Spielwelt, kombiniert mit den Gefahren der Permadeath-Mechanik. Das Kampfgeschehen erinnert, trotz der anderen Perspektive, an die Dark-Souls-Reihe. Boss-Gegner und Minions handeln nach bestimmten Mustern. Wer sie durchschaut und eine effektive Gegentaktik entwirft, geht siegreich aus den Kämpfen hervor. Der Spielfortschritt erfolgt nichtlinear. Versteckte Räume und Wege warten auf ihre Entdeckung durch den Spieler.

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Im Aufbauspiel Die Gilde 3 geht es wie in den Vorgängern darum, ein Handelsimperium zu errichten. Das Spiel wird im Rahmen der gamescom 2014 vorgestellt.

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In Factorio geht es darum Fabriken zu bauen und sie am Laufen zu halten. Dabei müssen in bekannter Aufbauspiel-Tradition Rohstoffe gefördert, eine Infrastruktur entwickelt und Produktionswege optimiert werden. Soweit, so gewöhnlich. Allerdings gibt es hier als besonderen Clou feindliche Aliens, die den Fabrikbesitzern, das Leben schwer machen. Die können allein oder im kooperativen Multiplayer bekämpft werden. Außerdem bietet der Early-Access-Titel noch umfassenden Mod-Support und ein kostenloses Challenge-Paket, das Kampagne-Herausforderungen hinzufügt.

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Fortnite ist ein Third-Person-Shooter, der eigentlich aus zwei Spielen besteht. Da ist das kostenlos spielbare Fortnite: Battle Royale, ein Battle-Royale-Shooter für 100 Spieler. Und dann gibt es Fortnite, das in seiner Early-Access-Phase noch kostenpflichtig ist und ein ganz anderes Gameplay bietet. Während Fortnite: Battle Royale auf PvP-Multiplayer, bei dem am Ende nur ein Spieler oder ein Team von Spielern übrig bleibt, während die Spielwelt kontinuierlich kleiner wird, ist das ursprüngliche Fortnite ein Koop-Shooter für Teams von bis zu vier Spieler, bei dem man in PvE-Kämpfen gegen eine Vielzahl von Monstern antritt, kleine Quests erfüllt und seinen Charakter, seine Waffen und weitere Ausrüstung auflevelt. Diese Upgrade-Funktionen gibt im Battle-Royale-Modus nicht. Was sich beide Modi aber abseits der Grafik und der grundsätzlichen Steuerung teilen, ist die Möglichkeit, Objekte wie Häuser, Treppen, Wände und Fallen in der Spielwelt zu bauen. In Fortnite baut man auch zwischen den Missionen eine eigene Basis immer weiter aus, während man in der von einer kleinen Story zusammengehaltenen Kampagne von einem offenen Level zum nächsten reist und diese auch auf einer Weltkarte auswählen kann. Im Battle Royale springt man hingegen aus einem fliegenden Bus über der PvP-Karte ab, ähnlich wie im PUBG. Weitere Details zum PvE-Fortnite: Der Spieler baut im Koop-Modus mit seinen Teammitgliedern Rohstoffe in der Spielwelt ab und ein Fort samt Verteidigungsanlagen auf. Dabei können Crafting-Ressourcen für Türme, Wände, Treppen, Fallen, Barrikaden und vieles mehr genutzt werden. Die Festung muss dann ähnlich wie in einem Tower-Defense-Spiel gegen Horden von Monstern verteidigt werden. Mit Entdecker, Soldat, Ninja und Contructor stehen vier Klassen mit jeweils individuellen Stärken und Schwächen sowie eigener Ausrüstung zur Verfügung. Durch XP und Lootkisten in Form von Lamas, gewinnt jeder Charakter neue Items wie Waffen und Skills dazu. Der Grafikstil ist in einem bunten Comic-Look gehalten und erinnert ein wenig an Disneys Pixar-Filme.

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Lassen Sie sich von der Vogelperspektive nicht in die Irre führen, Foxhole ist keine simple Arcade-Ballerei sondern ein ernstzunehmender Multiplayer-Taktik-Shooter mit erstaunlichem Tiefgang. Um die Schlacht zwischen den zwei fiktiven Armeen am Laufen zu halten, müssen die bis zu 120 Spieler pro Server nämlich selbst für Nachschub sorgen. Ressourcen müssen abgebaut, raffiniert und daraus Waffen, Munition und Fahrzeuge gemacht werden, um die Truppen an der Front zu verstärken. Auch ganze Gebäude lassen sich errichten. Die Schlachten auf den großen Karten können mehrere Tage (Echtzeit) in Anspruch nehmen. Neben einzelnen Partien gibt es auch eine globale Kampagne in der die Kriegsparteien um den Besitz von Provinzen ringen. Foxhole ist aktuell als Alphaversion im Early Access auf Steam. Ein konkretes Releasedatum gibt es noch nicht.

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Gwent: The Witcher Card Game ist ein eigenständiger Kartenspiel-Ableger der Witcher-Serie. Gwent, beziehungsweise Gwint, wurde in The Witcher 3: Wild Hunt als Minispiel eingeführt. Spieler können entweder mit ihren Decks in Multiplayer-Duellen antreten oder eine Singleplayer-Kampagne bestreiten. Gwent unterstützt Crossplay zwischen PS4, PC und Xbox One.

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H1Z1: King of the Kill ist der separate Multiplayer-Modus zum Survival-Rollenspiel H1Z1: Just Survive, der als eigenständiges Spiel verkauft wird. Bis zu 200 Spieler treten in einer weitläufigen Arena gegeneinander an, müssen Waffen und Ausrüstung sammeln und ums Überleben kämpfen. Nur der letzte überlebende Spieler gewinnt die Runde.

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Holdfast: Nations At War ist ein klassenbasierter Multiplayer-Shooter für bis zu 125 Spieler pro Server, der in der im 19. Jahrhundert zur Zeit der Napoleon-Kriege angesiedelt ist. Es gibt groß angelegte Schlachten auf dem Land und zur See mit Schiffen und Kanonen.

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Legion TD 2 ist ein kompetitiver Tower-Defense-Titel, der aus einer Modifikation für Warcraft 3 hervorgegangen ist. Deren Entwickler gründeten das Studio Autoattack Games und um sie zu einem vollständigen Spiel weiterzuentwickeln. In Legion TD 2 verteidigt muss der eigene König von insgesamt 4 Spielern verteidigt werden, da dieser immer wieder von Monsterwellen angegriffen wird. Dazu wählen die Spieler eine der verfügbaren Rassen aus und bauen eine Verteidigungslinie auf. Zusätzlich können sie auch selbst Monster anwerben, um den gegnerischen König anzugreifen und so die vorgegebenen Wellen mit unterschiedlichen Einheiten verstärken.

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Life is Feudal: MMO ist wie der Name schon verrät eine MMO-Version des Survival-Spiels Life is Feudal: Your Own. In einer offenen Mittelalterwelt beginnen wir als Bauer ohne jegliches Hab und Gut und müssen um unser Überleben kämpfen. Zu Beginn sind wir schon froh um ein einfaches Lagerfeuer, über dem wir simple Mahlzeiten zubereiten können, aber später können wir verschiedenste Berufe ergreifen und gemeinsam mit anderen Spielern sogar ganze Städte gründen. Die MMO-Welt ist um ein vielfaches größer als die des Vorgängers und fasst über zehntausend Spieler statt höchstens 64. Wenn wir gegen andere Spieler oder Gilden in den Krieg ziehen, können wir diesmal auch Belagerungsschlachten schlagen.

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Northgard ist ein Strategiespiel, in dem man die Geschicke eines Wikinger-Klans lenkt, der sich im titelgebenden Land anzusiedeln versucht. Dort muss man seine Wikinger nicht nur vor der Kälte des Winters schützen, sondern auch gegen jede Menge mystischer Kreaturen wie Riesen und Untote verteidigen. Northgard orientiert sich dabei spielerisch an der Siedlerserie. Um sich Ruhm und Ehre für den Klan zu verdienen, sollte man neues Land erforschen und erobern, Handel treiben und Feinde in der Schlacht besiegen. Neben Multiplayer, Skirmish und KI wurde zum Ende des Early Access auch eine storybasierte Singleplayer-Kampagne mit über 10 Missionen veröffentlicht.

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Oxygen Not Inccluded ist eine Weltraumkolonie-Simulation, in der man den Aufbau einer unterirdischen Asteroiden-Basis managen muss. Dabei sollte man ein Auge auf die Bedürfnisse seiner Arbeiter haben, die neben Nahrung und Wasser auch Wärme Sauerstoff brauchen, um im Asteroiden-Bergwerk zu überleben.

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Bei Paladins: Champions of the Realm handelt es sich um einen MOBA-Shooter, in dem Spieler in 5-gegen-5-Matches mit einzigartigen Helden gegeneinander antreten. Vor jeder Partie wird aber auch ein Deck aus Karten zusammengestellt, mit denen sich verschiedene Boni freischalten lassen. Die Karten werden etwa über Level-Ups verdient. Paladins: Champions of the Realm stammt von dem Entwickler Hi-Rez-Studios, der sich auch für das MOBA-Actionspiel Smite verantwortlich zeigt.

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Playerunknown's Battlegrounds (kurz PUBG) ist ein Online-Shooter mit dem Battle-Royle-Spielprinzip: 100 Spieler springen zu Beginn einer Partie mit dem Fallschirm aus einem Flugzeug ab und sammeln am Boden angekommen, Waffen und Ausrüstung ein. Das Ziel von PUBG ist es, der letzte überlebende Spieler auf der Map zu sein. Von außen rückt ein tödliches elektrisches Feld vor und verkleinert dabei die Spielzone immer weiter. Um schneller voranzukommen stehen Fahrzeige wie Jeeps, Motorräder oder auch Motorboote zur Verfügung. In regelmäßigen Abständen werfen Flugzeuge zudem besonders hochwertiges und entsprechend umkämpftes Loot über der Karte ab. PUBG basiert auf der Unreal Engine 4 und ist sowohl im Solo-Modus, als auch in Zweier- und Squad-Varianten mit bis zu vier Spielern pro Team spielbar. Außerdem kann man auf separaten Servern zwischen Third- und First-Person-Perspektive wählen. Mit Erangel, Miramar und Savage sind bislang drei Maps erscheinen, weitere sind in Arbeit. Brendan Green (a.k.a. Playerunknown) erlangte mit Der Mod „Battle Royale“ für ARMA 2 und 3 bereits vor PUBG große Aufmerksamkeit. Inzwischen arbeitet er als Creative Director für die PUBG Corp. (ehemals Bluehole) und wird von vielen Spielern als Vater des Battle-Royale-Genres angesehen. Playerunknown's Battlegrounds wurde nach dem Release schnell zum meistgespielten Steam-spiel überhaupt und wurde zum Kult. Am 19. März 2018 erschien weltweit eine Mobile-Version namens PUBG Mobile für iOS und Android.

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Quake Champions ist der fünfte Teil der Shooter-Serie von id Software und ein Arena-Shooter, der exklusiv für den PC. Der Multiplayer-Shooter setzt auf unterschiedliche Helden mit individuellen Fähigkeiten. Schnelles Gameplay steht im Vordergrund, deshalb gibt es keinen Framelock.

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RimWorld ist eine Survival-Simulation, bei der der Spieler die Geschicke einiger gestrandeter Kolonisten auf einem fremden Planeten steuert. Inspiriert wurde das Spiel durch die Western-Atmosphäre von Firefly, die tiefgreifende Simulation von Dwarf Fortress und den Umfang der Universen von Dune und Warhammer 40.000. Die Aufgabe des Spielers ist es, die Bedürfnisse, Stimmung, Gedanken und Krankheiten der Kolonisten zu verwalten, während nach und nach eine autarke und starke Kolonie entsteht. Dabei kommt es immer wieder zu zufälligen Naturkatastrophen und Angriffen durch Piraten oder außerirdische Stämme. Seit der Version Alpha 14 ist Rimworld im Early Access Programm auf Steam erhältlich. Das Spiel ist zwar grundsätzlich fertig, die Entwickler wollen aber noch weitere Inhalte Ergänzen.

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Rust ist eine Mischung aus Minecraft und DayZ, bei der Spieler ihr Überleben sicherstellen müssen. Dazu müssen Ressourcen gesammelt und Items hergestellt, Nahrung gesucht und wilde Tiere abgewehrt werden. Jeder Spieler ist theoretisch auf sich allein gestellt und muss sich gegen andere Mitspieler wehren, oder aber Bündnisse mit ihnen schließen.

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Space Engineers ist ein Weltraum-Sandbox-Spiel des Indie-Entwicklers Keen Software House (Miner Wars 2081). Als Ingenieur begeben wir uns mit unserem Schiff in den Weltraum, um Raumstationen, große Frachter oder andere Schiffe zu reparieren und in Stand zuhalten. Besonderen Wert legt das Entwicklerteam auf eine realistisch volumetrisch nachvollziehbare Physik-Engine in der alle Objekte zusammengebaut, abgebaut, beschädigt und zerstört werden können. Dazu wird die eigene VRAGE-Engine verwendet.

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Jahrelang hat eine Gruppe versierter Modder an der Modifikation Project Reality für Battlefield 2 gearbeitet. Nun möchten die Entwickler mit Squad ein eigenes Spiel auf den Markt bringen. Geboten werden sollen taktische Mehrspieler-Gefechte mit bis zu 100 Teilnehmern. Im Fokus steht dem Vernehmen nach eine realistische Simulation, einschließlich Ballistik und Schaden. Außerdem ist auch eine Basenbau-Komponente geplant. Basieren wird das alles auf der Unreal Engine 4.

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Stationeers ist die neue Raumstation-Simualtion von RocketWerkZ, dem Entwicklerstudio des DayZ-Erfinders Dean Hall. Im Spielverlauf gilt es, eine Raumstation zu konstruieren und zu verwalten. Gespielt wird wahlweise alleine oder im Online-Multiplayer mit anderen Spielern. Inhaltlich ist die Rede von komplexen Systemen rund um Atmosphäre, Energiegewinnung, Medizin, Landwirtschaft, Nahrung und Gravitation. Die Entwickler selbst bezeichnen Stationeers als eine von Space Station 13 inspirierte Nischen-Hardcore-Simulation.

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Subnautica ist ein Unterwasser-Erkundungs- und Survival-Spiel. Der Spieler stürzt mit seinem Raumschiff im Ozean eines fremden Planeten ab und muss die Welt unter den Wellen erforschen, Ressourcen sammeln und kann sich nach und nach bessere Uboote bauen. Das Open-World-Spiel stammt von den Machern des asymetrischen Multiplayer-Shooters Natural Selection 2, von Unkown Worlds Entertainment. Wenn es nacht wird, wird es gefährlich, weil dann Raubfische auf Beutefang gehen. Bei der Bodendarstellung kommt eine Voxel-Engine zum Einsatz, die das Verformen der Welt ermöglicht, auch Höhlen sind möglich. Zudem kann man kleine und große U-Boote bauen und sogar eine modulare Unterwasserbasis errichten. Der Ozean ist in unterschiedliche Biome aufgeteilt, die für Abwechslung bei Fauna und Flora sorgen. Subnautica wurde im Rahmen von Steams Early-Access-Programm bereits in einer frühen Version veröffentlicht. Einen Multiplayer-Modus gibt es nicht, dafür kann man zwischen hartem Survival mit Nahrung und Wasser oder sanftem Survival ohne Ernährung wählen. Wer also nur Erkunden und Bauen will, muss sich nicht ständig um den eigenen Körper kümmern. Von Tieren angefallen oder ertrinken kann man trotzdem. Dabei gehen aber die gesammelten Ressourcen nicht verloren. Auch die Ausrüstung, wie bessere Flossen, Atemtanks, Taschenlampe, Messer oder Stasis-Kanone bleiben bestehen. Es gibt zusätzlich noch einen knallharten Hardcore-Modus mit Permadeath. Eines der Spielziele kann das Erkunden des Raumschiffwracks sein.

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Tannenberg ist eine eigenständige Erweiterung und Fortsetzung des Multiplayer-Shooters Verdun und damit der zweite Teil in der 1914-1918-Reihe von Blackmill Games. Die authentischen Gefechte finden diesmal an der Ostfront statt, wo die Zentralmächte gegen Russland kämpften. Im Vergleich zur Westfront waren die Schlechten im Ersten Weltkrieg hier keine statischen Grabenkämpfe, sondern mobiler und dynamischer, was sich auch im Gameplay von Tannenberg widerspiegeln soll. In neuen Mehrspieler-Modi sollen dabei bis zu 64 Spieler gegeneinander antreten.

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The Forest ist ein Survival-Titel in einer Open-World mit Tag- und Wetter-System. Zum Spielstart stürzt der Spieler zusammen mit seinem Sohn auf einer Insel an Bord einer Linienmaschine auf einer Insel ab. Beide überleben den Crash, doch der Junge wird von einem Unbekannten halbnackten Mann mit Zeichnungen am ganzen Körper entführt, der aussieht, wie ein Urwald-Kannibale. Der Spieler macht sich nun auf die Suche nach seinem Sohn, muss aber gleichzeit sein eigenes Überleben sichern, also Nahrung suchen, Werkzeuge und eine Hütte bauen und die herumziehenden Mutanten, Monster und Kannibalen-Stämme abwehren. Besonders die Kannibalen legen dabei differenzierte Verhaltensweisen an den Tag und müssen nicht zwingend immer angreifen. Sie ziehen sich sogar zurück oder kämpfen untereinander. Der Spieler kann zudem Höhlen erkunden, findet die Leichen anderer Fluggäste und craftet nützliche Gegenstände, bis hin zum Floß. The Forest wurde über Steams Early-Access-Programm veröffentlich und mit Patches um neue Inhalte und technische Verbesserungen (Unity 5, Schleichsystem usw.) versorgt. Es gibt einen Koop-Modus.

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They Are Billions ist ein Steampunk-Strategiespiel mit Zombie-Horden von bislang ungekanntem Ausmaß. Der Spieler baut eine Kolonie im postapokalyptischen Ödland auf, sammelt Ressourcen, heuert Söldner an und errichtet Verteidigungsanlagen, um die Siedler vor den Infizierten zu schützen. Und die kommen in Massen: Bis zu 20.000 Einheiten gleichzeitig kann They Are Billions darstellen. Schafft es nur ein einziger in ein Gebäude, verwandeln sich dort die eigenen Arbeiter ebenfalls in Zombies und fangen an, die Basis zu verwüsten. Das oberste Gebot ist also, eine Ansteckung unter allen Umständen zu verhindern.

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Valnir Rok ist ein Survival-Online-Rollenspiel des deutschen Entwicklerstudios Encurio. Spieler sollen in einer großen Online-Welt ums Überleben kämpfen, die sich an die nordische Mythologie anlehnt. Wilde Tiere, Monster und sogar finstere Gottheiten lauern darauf, unseren Wikinger nach Valhalla zu befördern.

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Warhammer 40.000: Inquisitor – Martyr ist ein persistentes Sandbox-Action-Rollenspiel von NeocoreGames, dem Entwicklerstudio hinter The Incredible Adventures of Van Helsing. Das Spiel startet mit einer Solo-Kampagne und geht nach deren Abschluss in einen Sandbox-Modus - Inquisitorial Campaign genannt - über. Die Entwickler planen den Titel mehrere Jahre lang mit neuen Inhalten zu versorgen. Gespielt wird aus einer Diablo-ähnlichen Perspektive, es gibt hier aber sogar ein Deckungssystem. Wir spielen einen Agenten der Inquisition, eine Art mythische Geheimpolizei aus dem Warhammer 40K-Universum. Drei Charakterklassen stehen zur Wahl, vom Kämpfer mit Kettensägenschwert bis zum Attentäter. Bei den Kämpfen gegen gewaltige Bossmonster müssen wir einzelne Körperteile und Schwachstellen angreifen. Es gibt zudem fahrbare Vehikel und der Spieler verfügt über ein eigenes Schiff, dass ihn besonders im späteren Sandbox-Modus von Planet zu Planet bringt, Crew und Gefolgsleute inklusive. Der Online-Modus bietet neue Herausforderungen und Missionen und erzählt eine weitere Geschichten, die im Koop mit bis zu drei weiteren Spieler bestritten werden. Wie sich das Universum weiterentwickelt, hängt von der Wahl der Community ab, die bestimmt, ob die Hintergrundstory beispielsweise eher einen Krieg gegen die Dark Eldar oder die Orks vorsieht. Neben dem Spielerschiff gibt es außerdem noch eine Spielerfestung, die von anderen Spielern angegriffen und ausgebeutet werden kann, während es kein klassisches PvP gibt.

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We Happy Few spielt in einem stets neu prozedural generierten Dorf auf einer isolierten Insel. Die Bewohner stehen unter dem Einfluss einer Droge namens »Joy«, die sie gefügig und zufrieden macht. Dummerweise reagieren die Joy-Konsumenten aber auch äußerst sensibel auf etwaige Abweichungen von ihrer ganz eigenen Norm - und jagen deshalb den Spieler, der sich dem Drogenkonsum als einziger widersetzt. Das Spiel beginnt in einer Art Bunker mit Werkbank und nur wenig Proviant. Ziel ist es nun, Waffen und weitere nützliche Dinge herzustellen und durch gelegentlichen Drogenkonsum die feindlichen Bewohner zu täuschen, bis sich eine Fluchtmöglichkeit offenbart.

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Ylands ist ein Sandboxspiel im Stil von Minecraft, legt aber sehr viel Wert auf benutzerdefinierte Spielmodi. Zum Beispiel kann man Autorennen mit Boliden der 20er-Jahre erstellen oder ganze Burgbelagerungen inszenieren. Der Titel ist seit 2015 im Early Access. Der offizielle Release ist für Sommer 2017 geplant.

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GameStars 2017: Bestes Early-Access-Spiel

Early Access war 2017 erstaunlicherweise kein großes Thema. Und das, obwohl Steam dank Steam Direct wöchentlich mit neuen Spielen geflutet wird und auch GOG bereits seit 2016 Early Access anbietet.

Klar, dieses Jahr erschien Playerunknown's Battlegrounds und damit ein unfassbarer Early-Access-Erfolg. Auch der Free2Play-Konkurrent Fortnite sollte nicht vergessen werden. Aber daneben wird es schon erstaunlich ruhig. Die meistgespielten Early-Access-Titel (nach PUBG) auf Steam bleiben bekannte Namen wie Rust, H1Z1, Paladins oder Rimworld.

Wer Early-Access-Spiele aus dem Jahr 2017 sucht, der muss schon etwas genauer schauen. Oxygen Not Included vom Indie-Hitstudio Klei Entertainment beispielsweise. Das Witcher-Kartenspiel Gwent. Oder Bethesdas Quake Champions.

Welches war nun das beste Early-Access-Spiel im Jahr 2017? Stimmt bei den GameStars 2017 ab!

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