OCZ verbaut bei der Vector den Barefoot 3-Controller von Indilinx. Als Speicherchips kommt synchroner MLC-Flash zum Einsatz, der in 25 nm Strukturbreite gefertigt ist. Anders als die meisten Konkurrenz-SSDs verzichtet OCZ auf einen Cache und lässt den Barefoot-Controller somit direkt auf den Speicher zugreifen. Die Anbindung erfolgt per SATA3-Schnittstelle und die Kapazität beträgt maximal 512 GByte. Wie die meisten SSDs wird auch die OCZ Vector im 2,5-Zoll-Format gefertigt. Zur Ausstattung gehört bei der OCZ Vector neben einem 3,5-Zoll-Einbaurahmen auch ein umfangreiches Softwarepaket, inklusive Klon-Tool. Zusätzlich gibt OCZ fünf Jahre Herstellergarantie.


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