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25 Jahre The Elder Scrolls - Das erste Weltwunder: Wie Arena den Grundstein für die Open-World-Serie legte

Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Spielegeschichte: Wie The Elder Scrolls: Arena von Bethesda Softworks anno 1994 trotz deutlicher Schwächen vom mutmaßlichen Rohrkrepierer zu einem Meilenstein wurde, dem wir eine der beliebtesten Rollenspiel-Serien der Gegenwart zu verdanken haben.

von Harald Fränkel,
08.03.2019 12:00 Uhr

Die Entwickler von The Elder Scrolls: Arena hielten ihr Spiel für einen Blindgänger, die Vorbestellerzahlen waren desaströs - und dann entwickelte sich das Open-World-Rollenspiel zur Keimzelle einer der erfolgreichsten Spieleserien aller Zeiten. Zum 25. Jubiläum von Arena blicken wir zurück auf die Ursprünge der Reihe.Die Entwickler von The Elder Scrolls: Arena hielten ihr Spiel für einen Blindgänger, die Vorbestellerzahlen waren desaströs - und dann entwickelte sich das Open-World-Rollenspiel zur Keimzelle einer der erfolgreichsten Spieleserien aller Zeiten. Zum 25. Jubiläum von Arena blicken wir zurück auf die Ursprünge der Reihe.

Wer heutzutage The Elder Scrolls: Arena konsumiert, ohne nostalgisch veranlagt zu sein, muss eine gewisse Leidensfähigkeit mitbringen. Der Realitäts-Check anlässlich des 25-jährigen Jubiläums kredenzte uns anachronistische, lustige, aber auch vertraute Momente.

Es wirkt kurios, wenn einem das Handbuch - derlei auf toten Bäumen veröffentlichte Wikis gab es im vergangenen Jahrtausend noch - gleich mal empfiehlt, regelmäßig das Questlog auszudrucken. So ein Ingame-Tagebuch aus dem Mittelalter kann eben nur 16 Missionen speichern, ehe es beginnt, die jeweils unterste Auftragsbeschreibung zu löschen.

Wer seinen Helden durch die Fantasy-Welt bewegt, hat überdies nie den Eindruck, dass dieser läuft. Es fühlt sich an, als fahre der Recke in einem Rollstuhl umher, mit fixierter Halswirbelsäule, weil er weder schwankt noch nach oben oder unten blicken kann.

Auch wenn der Rezipient in den Dungeons und Gebäuden von Arena unterwegs ist, muss er mit Sichtweiten unter sechs Metern rechnen. Draußen kämpft er dagegen an, reflexartig zur Schweißerbrille zu greifen, um sich nicht die Augen zu verblitzen: Die flimmernde Epilepsie-Optik stampft doch recht dolle auf der Netzhaut herum.

Dem Autor dieser Zeilen wird aber zum Glück wenigstens wieder bewusst gemacht, dass Grafik nicht alles ist - dank seines Sohns, der Papa unbemerkt über die Schultern schaute. Der Sechsjährige musterte die groben Klötze und attestierte: »Hey cool, das kenn ich! Das ist Minecraft!«

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Der Autor
Harald Fränkel ist sogar noch älter als The Elder Scrolls: 26 Jahre, mehr oder weniger. Für GameStar Plus steigt er immer mal wieder in seinen persönlichen Spielekeller hinab, pustet den Staub von alten Verpackungen und wirft auch schon mal wieder den ollen C64 an. Für The Elder Scrolls 6 wünscht er sich jetzt nicht mehr unbedingt eine neue Engine - neben der Blockgrafik von TES: Arena sieht selbst die antiquierte Creation-Technologie von Bethesda Game Studios topaktuell aus.

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Hin und wieder fordert Arena den Spieler auf, etwas aus dem Handbuch abzutippen. Kopierschutz und so. Andererseits erinnert die Charaktergenerierung sofort an die modernen Elder-Scrolls-Teile. Auf Wunsch entsteht der Held mithilfe eines Psychotests.

Der Spieler kann in Städten jeden Charakter ansprechen, um zum Beispiel zu fragen, wo sich das nächstgelegene Geschäft befindet. Der Spieler kann in Städten jeden Charakter ansprechen, um zum Beispiel zu fragen, wo sich das nächstgelegene Geschäft befindet.

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