Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Apex Legends im Test - EA macht plötzlich Battle Royale - aber lohnt sich das Titanfall-Spin-Off?

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

Ich war ganz überrascht, wie offen Respawn die eigenen Vorbilder zugibt. Normalerweise meiden Entwickler direkte Vergleiche zur Konkurrenz, doch bei Apex Legends ist man ganz offen: Wir wollten unser eigenes PUBG, mögen aber auch Overwatch und Rainbow Six und nun gibt es das Ganze in einer Titanfall-Variante. Bitteschön. In der Präsentation wurde ebenso explizit auf die Distanz zu EA hingewiesen: Apex sei ein Respawn-Baby und keine potenzielle Gelddruckmaschine eines Publishers.

Das kann man natürlich an vielen Stellen hinterfragen, aber bei einem Free2Play-Spiel zählen für mich am Ende des Tages vor allem zwei Dinge: Macht das Ding Spaß und muss ich mich für den Spielspaß dumm und dusselig zahlen? Auf beide Fragen gibt Apex die richtigen Antworten: Die Gefechte spielen sich wunderbar intensiv, bei meinen zwei Siegen warf ich die Hände in die Höhe - und um zu gewinnen, musste ich mir überhaupt nichts kaufen. Geld steckt man fast ausschließlich in kosmetischen Krams. Lediglich die beiden kaufbaren Helden bringen spielerisch zusätzliche Möglichkeiten, wirkten allerdings nicht mächtiger als das kostenlose Ensemble. Und sie lassen sich ja auch durch Ingame-Währung erspielen.

Trotzdem kann ich nicht einschätzen, ob sich Legends langfristig etabliert. Gerade im Early Game fehlt den Partien ab und an die Puste, und um die Millionen PUBG- und Fortnite-Fans abzuwerben, braucht das Spiel einfach starke und vor allem klar erkennbare Alleinstellungsmerkmale.

Die liefert es dann in den fesselnden 3-vs.-3-Gefechten, in denen mein Kopf genauso schnell mitdenken muss wie Beine und Waffenhand. Doch um diese Vorzüge zu entdecken, muss man die Battle-Royale-Community natürlich erstmal dazu bekommen, sich auf das Spiel einzulassen.

Apex will ein erwachseneres Fortnite sein - ohne die technischen Stolpersteine von PUBG. Das könnte funktionieren, sofern genügend Leute Wind davon bekommen. Gemessen daran, wie viel Spaß ich bisher mit Apex hatte, würde ich's mir persönlich durchaus wünschen. Und sei es nur, um noch ein bisschen auszuteilen.

4 von 4

nächste Seite



Kommentare(145)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen