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Fazit: Ark: Survival Evolved im Test - Ein launisches Biest

Fazit der Redaktion

Johannes Rohe
@DasRehRohe

Ich hab's ja schon im Text geschrieben: Ark zu bewerten, ist eine verflixt knifflige und undankbare Aufgabe. Durch meine vergangenen Ausflüge mit den YouTubern und Ark-Profis Coya, Exhumed und Beam weiß ich, wie viel Spaß und Abwechslung man in diesem extrem ambitionierten Spiel erleben kann. Eine riesige Fangemeinde liebt das Dino-Abenteuer - und wer wäre ich, ihnen ihr Lieblingsspiel schlechtzureden.

Doch als ich mich für diesen Test nach längerer Zeit und mit einigem Abstand mal wieder mit Ark beschäftigt habe, sind mir auch die vielen Probleme wieder aufgefallen. Die Bugs sind da noch das geringste Übel. Viel problematischer finde ich den monotonen Grind, der zwischen jedem Einsteiger und den wirklich coolen Spielinhalten steht, die man erst im weit fortgeschrittenen Spiel erleben kann.

Wer mit dem Kauf von Ark liebäugelt, sollte genau wissen, worauf er sich einlässt. Im Idealfall stehen gleich ein paar Freunde parat, die sich mit euch ins Abenteuer stürzen. Gemeinsam stundenlang einem schlafenden T-Rex das Pfötchen zu halten, ist eben nur halb so schlimm. Und wenn man dann zusammen mit dem neuen Haustier einen Boss legt, ist die Freude einfach unvergleichlich.

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