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Control - Das Beste aus Alan Wake und Quantum Break

Control könnte die spielerischen Stärken von Alan Wake und Quantum Break zu einer spannenden Mischung verbinden, ohne dass wir auf eine Geschichte verzichten müssen.

von Elena Schulz,
30.08.2018 10:17 Uhr

Control - 13 Minuten Demo: Eine kommentierte Mission aus dem Actionspiel von Remedy 13:13 Control - 13 Minuten Demo: Eine kommentierte Mission aus dem Actionspiel von Remedy

Mit Control lieferte Remedy eine der größten Überraschungen der E3 ab. Statt an einem Quantum Break 2 arbeitet der Entwickler von Max Payne und Co. wieder an einer vollkommen neuen Marke - diesmal mit 505 Games statt Microsoft.

Trotzdem erinnert Control irgendwie an den Shooter Quantum Break, in dem wir mit unterschiedlichen Kräften die Zeit manipulieren dürfen. Auch hier stehen uns übernatürliche Fähigkeiten zur Verfügung, während wir das Älteste Haus erkunden. Das seltsame Gebäude scheint eine Art Verbindung zu einer anderen Dimension zu besitzen und verändert sich ständig.

Auch mit so surrealen Umgebungen hat Remedy schon Erfahrung. Erinnert ihr euch noch an die DLCs zu Alan Wake? Erkundeten wir im Hauptspiel noch hauptsächlich dunkle Wälder, fiel hier die Spielwelt regelrecht auseinander. Nach unserem Eindruck von der Gamescom-Präsentation könnte Control tatsächlich wieder ein echter Hit für den Entwickler werden. Denn Remedys neustes Werk verschmilzt für uns auf spielerischer Ebene genau das, was an Alan Wake und Quantum Break spannend war.

Zu linear für verrückte Ideen

Das Mystery-Adventure Alan Wake wartete vor allem in den DLCs mit einer surrealen Traumwelt als Kulisse und verrückten Spielideen auf. Wir kletterten zum Beispiel durch völlig verdrehte Räume oder leuchtenden Wörter an, um Objekte in der Spielwelt zu erschaffen. Wir wussten nie, was hinter der nächsten Ecke auf uns wartet.

Allerdings war Alan Wake auf eine lineare Geschichte ausgerichtet. Weil wir immer wissen wollten, wie es weitergeht, kamen wir gar nicht wirklich dazu, die seltsame Welt näher zu untersuchen.

Alan Wake Im Mystery-Spiel Alan Wake mussten wir Gegner anleuchten, bevor wir sie verwunden konnten.

Quantum Break Im Shooter Quantum Break konnten wir mit unterschiedlichen Fähigkeiten die Zeit manipulieren.

Zeit für Experimente

Ähnlich erging es uns in Quantum Break. In Remedys Shooter standen uns unterschiedliche Zeitkräfte zur Verfügung. Wir konnten sie in Rätselsequenzen nutzen (zum Beispiel um eine Brücke wieder aufzubauen) oder im Kampf einsetzen. Über eine Zeitblase stoppten wir Kugeln und warfen sie zurück oder flitzten blitzschnell über das Schlachtfeld.

Aber auch hier folgten wir vor allem der Story. Zudem sorgte die geringe Gegnervielfalt dafür, dass wir nicht wirklich mit unseren Kräften experimentieren mussten. Genau wie Alan Wakes aufregende Welt verkamen sie so zur Nebensache.

Bei Control könnte es nun anders laufen: Denn Remedys neues Werk setzt auf eine non-lineare Sandbox als Welt, die wir im Metroidvania-Stil erkunden. Es gibt zwar eine Geschichte, wir erleben sie aber in unserem eigenen Rhythmus. Wir müssen also idealerweise nicht auf eine spannende Remedy-Handlung verzichten, können aber Welt und Fähigkeiten dabei voll auskosten.

Control - Screenshots ansehen

Eine Welt wie aus einem Traum

In der Gamescom-Demo begleiten wir Heldin Jesse etwa zur Hälfte der Kampagne. Sie ist die (unfreiwillige) neue Direktorin des Ältesten Hauses, in dem das Büro für Kontrolle liegt. Das wurde von der übernatürlichen Macht Hiss übernommen, die auch von Menschen Besitz ergreift. Wenn ihr jetzt fragend die Augenbrauen hebt, empfehlen wir euch unsere erste Preview von der E3, die die Ausgangslage von Control genauer erklärt.

Wir erhalten von der Forschungsabteilung des Büros deshalb den Auftrag, Sicherheitschef Rooney zu finden. Der Schauplatz verändert sich dabei mehrmals: Manchmal scheinbar willkürlich, manchmal wenn Jesse ein eigenartiges Ritual vollzieht. Wir durchqueren zum Beispiel unheimliche Räume voller schwebender Menschen, ziehen an einer Kordel bis wir uns plötzlich in einem Gemälde befinden oder schweben im leeren Raum auf eine gigantische schwarze Pyramide zu.

Kein Traum: Die Entwickler erklären die bizarre Spielwelt von Control

Die Welt von Control ist ein surreales Fantasiegebilde, das wir nach und nach erkunden dürfen, indem wir neue Wege freischalten. In der Demo verfügt Jesse zum Beispiel schon über die Fähigkeit Levitate, die sie über Abgründe schweben lässt. Sich das Gebäude so nach und nach zu erschließen, könnte sich extrem lohnend anfühlen. Schon in der Demo sehen wir mehrmals Orte, zu denen wir erst später gelangen können - wie zum Beispiel besagte Pyramide. Das macht neugierig und motiviert nach Geheimgängen zu suchen.

Die Welt von Control wirkt surreal und stellenweise sogar richtig unheimlich.Die Welt von Control wirkt surreal und stellenweise sogar richtig unheimlich.

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