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Dead in Vinland - Im Survival-Adventure helfen uns nordische Götter oder rauben uns den Verstand

Dead in Vinland kombiniert clever eine Story wie im Adventure mit Ressourcen-Management im Wikinger-Setting. Dabei konfrontiert es uns mit Hunger, Durst und rundenbasierten Kämpfen.

von Elena Schulz,
30.03.2018 00:00 Uhr

Dead in Vinland verbindet viele Genres und Ideen zu einer interessanten Mischung.Dead in Vinland verbindet viele Genres und Ideen zu einer interessanten Mischung.

Auf den ersten Blick erinnert uns Dead in Vinland mit seiner handgezeichneten Optik und dem nordischen Wikinger-Setting sofort an The Banner Saga. Die rundenbasierten Kämpfe bestätigen diesen Eindruck. Im Spiel vom Studio CCCP, das man schon für das ähnliche Dead in Bermuda kennt, steckt aber noch viel mehr.

Im Gegensatz zu The Banner Saga steht nämlich nicht unbedingt die Geschichte im Vordergrund. Dead in Vinland ist in erster Linie ein Survival-Spiel, das seine Überlebensmechaniken clever mit dem Suchtprinzip von Ressourcen-Management und Rundenstrategie verbindet. Wir überleben nicht ziellos ins Ungewisse wie bei anderen Genre-Ablegern oder setzen uns eigene Ziele, sondern frei nach dem Motto »eine Runde geht noch«.

Diese Grundlage würzt Dead in Vinland mit interessanten Ideen und bringt die nordische Mythologie ins Spiel. Wir spielen eine Wikinger-Familie bestehend aus Vater Eirik, Tochter Kari, Mutter Blodeuwedd und ihrer Schwester Moira, die auf einer einsamen Insel strandet. Dort ist allerdings das Übernatürliche am Werk: Wir müssen nicht nur unsere körperliche Gesundheit im Auge behalten, sondern auch unsere mentale. Denn wenn wir die Götter um Hilfe bitten, müssen wir immer damit rechnen, unseren Verstand zu verlieren.

Mehr im Banner-Saga-Look: Ash of Gods in der Vorschau

Dead in Vinland - Screenshots ansehen

Eine Insel voller Chancen und Gefahren

Dead in Vinlands Spielmechaniken zusammenzufassen, ist nicht ganz einfach. Allein die Genre-Zuordnung fällt schwer, weil das Spiel Survival mit Adventure-Elementen, Rundenstrategie und Rollenspiel-Aspekten mischt. Wir versuchem es trotzdem mal: Man ist für das Überleben besagter Wikinger-Familie verantwortlich. Einzelne Tage teilen sich in drei Runden auf: Morgens, nachmittags und abends. Wir teilen jeweils einem Familienmitglied eine Aufgabe zu, wie Wasser zum Abkochen holen, Holz hacken oder die Umgebung erkunden.

Darüber erhalten wir neues Material und Informationen über die Umgebung. Die wichtigsten Ressourcen sind dabei Holz und Wasser, da wir unsere Figuren nur mit genug Trinken und einem Lagerfeuer am Leben halten können. Nahrung finden wir unterwegs beim Erkunden. Das Material kann außerdem genutzt werden, um das Lager per Crafting-System zu erweitern und zu verbessern.

GameStar-Podcast: Rundenstrategie - uncool, überholt, unsterblich!

Das Erkunden wird aber vor allem durch unsere Entdeckungen interessant. Wir finden immer wieder Gegenstände oder gar neue Charaktere. Die Talente unserer Figuren entscheiden dabei, ob wir in der jeweiligen Situation Erfolg haben, zum Beispiel ein Tier jagen können oder einen Charakter überzeugen können, sich uns anzuschließen. Hat jemand beispielsweise einen hohen Stealth- oder Hunting-Skill, wird die Jagd eher funktionieren. Talente steigern wir einfach durch Gebrauch, indem wir die jeweilige Aktion ausführen.

Unterwegs finden wir auch seltsame Runensteine oder stoßen gleich auf nordische Gottheiten wie Freya, die uns zunächst mit kryptischen Bemerkungen abweist. Wir können allerdings die Gunst der Götter erringen und sollten das auch, um langfristig zu überleben. Hier bleibt allerdings immer das Risiko bestehen, dass das Übernatürliche unseren Figuren schadet.

Ist diese Göttin Fluch oder Segen für uns?Ist diese Göttin Fluch oder Segen für uns?

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