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Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard April 2018

Es muss nicht immer gleich ein kompletter neuer PC sein. Wir empfehlen CPU-Upgrade-Pakete zum Aufrüsten mit Intel Core i- oder AMD Ryzen-Prozessoren in verschiedenen Preiskategorien.

von Christoph Liedtke,
27.04.2018 13:58 Uhr

Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um Ihnen den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um Ihnen den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.

CPU-Upgrades April 2018 - Ryzen 2000 und günstigere Intel-Mainboards

Christoph Liedtke
@vAronized

Wir haben unsere Kaufberatung zu den besten CPU-Upgrades aktualisiert. In der Zwischenzeit hat AMD die neuen Ryzen-2000-CPUs (AMD Ryzen 7 2700X im Test) veröffentlicht, ersetzt damit viele ältere Modelle, erhöht die Taktraten und verkleinert den Vorsprung der Intel-CPUs in Spielen.

Neu sind ebenfalls AM4-Mainboards mit Chipsätzen der 400er-Generation, die sich bislang aber ausschließlich auf das Topmodell X470 beschränken und entsprechend teuer sind. Kein Grund zur Sorge, denn auch die alten 300er-Mainboards sind per BIOS-Update mit Ryzen-2000-CPUs kompatibel.

Intel kann in unserer Kaufberatung ebenfalls mit Neuigkeiten glänzen: In den vergangenen Monaten hat der Konzern Mainboards mit günstigeren Chipsätzen (B- und H-Serie) für die aktuellen Coffee-Lake-CPUs veröffentlicht und macht damit die Plattform interessanter für Spieler, die nicht auf übertaktungsfähige K-CPUs wie den Intel Core i7 8700K setzen. Gleichzeitig sind die Preise gesunken, was für einen ordentlichen Zweikampf mit AMD sorgt.

Allgemeine Infos

Solange die Grafikkarte noch schnell genug ist, genügt es für einen Spiele-PC oft vollkommen, mit einem Upgrade-Paket aus Prozessor, Kühler, Mainboard und RAM den eigenen Rechner aufzurüsten. Denn häufig stecken im alten PC neben dem Gehäuse noch ein ausreichend leistungsfähiges Netzteil, SSDs und Festplatten, die ihr noch nicht ersetzen müsst.

Intels aktuelle Coffee-Lake-Prozessoren (Core i 8xxx) werden wie die Vorgänger Broadwell, Skylake und Kaby Lake im 14 Nanometer Verfahren gefertigt. Sie haben einen gesteigerten Takt und vor allem maximal sechs statt bislang nur maximal vier Kerne zu bieten. Wie der Vorgänger setzt dabei auch Coffee Lake auf den Sockel 1151 mit preiswerten Chipsätzen (B- und H-Serie) sowie die für Overclocking zwingend notwendige und entsprechend teurere Z-Serie.

AMDs Ryzen-Prozessoren sind seit März 2017 als Ryzen 7 mit jeweils acht Kernen erhältlich. Die Ryzen-7-CPUs können 16 Threads gleichzeitig bearbeiten. Dazu kommen die Ryzen-5-CPUs mit vier bis sechs Kernen samt virtueller Kernverdoppelung sowie die Ryzen-3-CPUs mit jeweils vier Kernen und Threads, wobei zum Anfang des Jahres 2018 erschienenen Ryzen-APUs 2400G und 2200G sogar über eine flotte integrierte Vega-GPU verfügen (siehe auch unseren Test des Ryzen 5 2400G).

Mit den kürzlich veröffentlichten Ryzen-2000-CPUs hat AMD die Lücke zu den Prozessoren von Intel weiter verkleinert und viele Modelle, darunter auch die beliebten CPUs Ryzen 7 1700X und Ryzen 5 1600, durch neue CPUs (Ryzen 7 2700X, Ryzen 5 2600) ersetzt.

» Ebenfalls interessant: AMD Ryzen 7 2700X im Test

Mit der neuen Prozessor-Generation hat AMD auch eine neue Plattform namens AM4 mit unterschiedlichen Chipsätzen veröffentlicht. Mainboards mit B350-Chipsatz sind dabei eine gute und günstige Wahl für Ryzen, wenn ihr zwar übertakten möchtet, aber kein SLI-Gespann aus zwei Geforce-Karten nutzt. Crossfire für Radeons wird von den meisten B350-Boards unterstützt. Nvidias SLI wird dagegen größtenteils nur auf dem teuren X370- und X470-Chipsatz angeboten. Wenn ihr ohne Taktanhebung auskommt und euch auch mit weniger Ausstattung zufrieden gebt, ist der A320-Chipsatz die günstigste Wahl für ein AM4-System.

Da AMDs Mitte 2017 erschienenen Threadripper-CPUs mit bis zu 16 Kernen erst ab mindestens 340 Euro zu haben sind, während für ein Modell mit mehr als acht Kernen sogar mindestens 600 Euro fällig werden, empfehlen wir sie an dieser Stelle nicht, zumal Spiele von einer so hohen Kernzahl (noch) nicht profitieren. Ähnliches gilt für Intels High-End-Plattform um den Sockel 2066 und Prozessoren wie den Core i9 7900X.

200-Euro-Paket

• Prozessor Sockel 1151 – Intel Pentium Gold G5400


Die Pentium-Prozessoren von Intel verfügen seit einiger Zeit über Hyperhtreading und virtuelle Kernverdoppelung. Deshalb führt für Spieler, die ein eher kleines Budget haben, kaum ein Weg an den Pentium-CPUs vorbei. Den lange Zeit empfohlenen Pentium Gold G4560 ersetzen wir in diesem Update dank nun endlich verfügbaren günstigeren Mainboard-Chipsätzen mit dem aktuellen Coffee-Lake-Modell Pentium Gold G5400 für rund 65 Euro.

Die insgesamt vier Threads des G5400 takten mit 3,7 GHz, der L3-Cache ist 4,0 MByte groß. Über Intels Turbo-Boost für höhere Taktraten unter Last verfügen die Pentium-Prozessoren nicht, insgesamt bieten sie aber trotzdem zum kleinen Preis eine ordentliche Leistung in Spielen.

Ebenfalls eine Option: Die Ryzen-3-Prozessoren von AMD. In Spielen sind sie meist ähnlich flott wie der Pentium, dafür verfügen sie aber über vier Kerne. Trotz fehlender virtueller Kernverdoppelung erreichen sie in Anwendungen deshalb meist eine spürbar höhere Leistung als die Pentium-Prozessoren. Ihr Preis ist dafür aber mit ungefähr 90 Euro (Ryzen 3 2200G) respektive 110 Euro (Ryzen 3 1300X) auch höher.

Der 2200G verfügt dabei über eine relativ flotte integrierte Grafikeinheit, mit der das Spielen in niedrigen bis mittleren Details in Full HD meist möglich ist – bei geringen Ansprüchen an die Optik kann man sich dadurch den Kauf einer zusätzlichen Grafikkarte sparen (wobei die im Falle eines CPU-Upgrades für einen Spiele-PC ohnehin bereits meist vorhanden sein dürfte).

Für ein günstiges CPU-Upgrade stellen außerdem die neuen i3-Prozessoren von Intels Coffee-Lake-Generation (Core i3 8000) eine mögliche Wahl dar. Sie besitzen wie die Ryzen-3-CPUs vier echte Kerne, allerdings liegt der Preis beim momentan günstigsten Modell mit 100 Euro wie bei den AMD-Modellen höher als beim Pentium.

• Prozessor-Kühler – Intel Boxed-Kühler

Beim günstigsten Upgrade-Paket verzichten wir aus Kostengründen auf einen separat erworbenen Kühler und verwenden stattdessen das beim Prozessor mitgelieferte Boxed-Modell. Wer etwas mehr Geld ausgeben kann, der greift aber besser zu einer leiseren Alternative wie zum Beispiel dem Arctic Freezer 7 Pro Rev. 2 für ungefähr 17 Euro.

• Mainboard Sockel 1151 – Asus Prime B360M-A

Das günstige Asus-Board mit dem neuen B360-Chipsatz überzeugt trotz des kompakten Micro-ATX-Formats mit guter Ausstattung inklusive sechs SATA3- und zwei USB-3.1-Schnittstellen (Typ-A) sowie einen USB-Typ-C-Anschluss (USB 3.0).

Das Mainboard unterstützt entsprechend Intels Vorgaben maximal DDR4-Arbeitsspeicher mit 2.666 MHz und besitzt einen M.2-Port, der dank vier PCIe-3.0-Leitungen entsprechende SSDs besonders schnell anbindet. Falls euch die Leistung des vorgeschlagenen Pentium-Prozessors in der Zukunft nicht mehr ausreicht, könnt ihr auch andere Prozessoren der Core-i-8000-Generation (Coffee Lake) nachrüsten.

Wer sich für eine Ryzen-3-CPU entscheidet, der kann als Mainboard das ähnlich ausgestattete MSI B350 PC Mate für ebenfalls etwa 80 verwenden. Fragt im Falle des Ryzen 3 2200G aber zur Sicherheit vorher bei eurem Händler nach, ob für das Board eine aktuelle BIOS-Version bereitsteht, da diese CPU erst Anfang des Jahres erschienen ist, während es das Mainboard schon deutlich länger gibt.

• Arbeitsspeicher DDR4-2666 – Crucial Ballistix Sport LT / 8,0 GByte Kit

In vielen Spielen reichen 4,0 GByte RAM zwar immer noch aus, um ausreichend flüssig zocken zu können. Einige Titel machen mit nur 4,0 GByte RAM aber schon keinen Spaß mehr. Daher setzen wir im 200-Euro-Paket auf 8,0 GByte, auch wenn Arbeitsspeicher in letzter Zeit eher teurer wird, da die weltweiten Produktionskapazitäten ausgelastet sind und die Nachfrage hoch ist.

Der Crucial-Speicher ist dabei mit 2.666 MHz getaktet und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, für späteres Aufrüsten bleiben zwei RAM-Slots frei.

Solltet ihr euch für die Ryzen-CPU und das passende Mainboard entscheiden, empfehlen wir Corsairs etwas teureres Vengeance LPX-Kit (CMK8GX4M2B3200C16) mit einer höheren Taktrate von 3.200 MHz, das sich auf der offiziellen Liste des unterstützten RAMs der Hauptplatine befindet.

Hinweis:

Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

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