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Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard November 2018

Es muss nicht immer gleich ein kompletter neuer PC sein. Wir empfehlen CPU-Upgrade-Pakete zum Aufrüsten mit AMD Ryzen- oder Intel Core i-Prozessoren in verschiedenen Preiskategorien.

von Christoph Liedtke, Nils Raettig,
23.11.2018 16:06 Uhr

Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um euch den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.Wenn die CPU aufgerüstet werden soll, wird oft auch ein neues Mainboard und je nach Alter der vorhandenen Hardware zudem ein neuer Kühler und neuer Arbeitsspeicher fällig. Um euch den Neukauf möglichst einfach zu machen, empfehlen wir deshalb komplette Upgrade-Pakete.

CPU-Upgrades November 2018 - Die Preisfrage

Nils Raettig
@nraettig

Das Empfehlen eines guten Upgrade-Pakets, um den eigenen Rechner mit einem frischen Prozessor, CPU-Kühler, Mainboard und Arbeitsspeicher wieder flotter zu machen, ist keine ganz triviale Angelegenheit. Einerseits, da Intels Prozessoren momentan nur vergleichsweise teuer zu haben sind. Andererseits, weil sie gleichzeitig in Spielen tendenziell (noch) etwas flotter unterwegs sind als AMDs Ryzen-CPUs, solange die Grafikkarte nicht zum limitierenden Faktor wird.

Da wir der Meinung sind, dass die meisten Spieler eine Kombination aus Grafikkarte und Qualitätseinstellungen in Spielen verwenden dürften, bei der die Leistung des Prozessors stärker in den Hintergrund tritt als das beispielsweise in unserem aktuellen CPU-Testsystem der Fall ist, empfehlen wir im jüngsten Update unserer Kaufberatung primär Pakete mit AMDs Ryzen-Prozessoren.

Ihr relativ günstiger Preis spielt dabei natürlich ebenfalls eine Rolle: Bei AMD bekommt man derzeit in allen Preiskategorien mehr Kerne und Threads für sein Geld als bei Intel. Das bedeutet zwar nicht automatisch auch eine höhere Leistung im Vergleich zu jeweils ähnlich teuren Intel-Modellen. Das Gesamtpaket der AMD-CPUs gefällt uns insgesamt aber in der Regel besser.

Da die Preise von Intels Prozessoren vermutlich nicht so schnell deutlich sinken dürften, wird das wohl noch eine Weile so bleiben. Wir behalten die Entwicklungen auf dem Markt aber im Auge und aktualisieren diese Kaufberatung regelmäßig, um euch die Wahl für ein passendes CPU-Upgrade möglichst leicht zu machen.

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250-Euro-Paket

• Prozessor Sockel AM4 – AMD Ryzen 3 1200

Während wir bei den günstigen CPU-Paketen lange Zeit Dual-Core-Prozessoren mit virtueller Kernverdoppelung empfohlen haben, sind inzwischen auch echte Quad-Core-Prozessoren günstig genug zu haben, um in das Budget von Einsteiger-PCs zu passen. Ein entsprechendes Modell ist der Ryzen 3 1200 von AMD, der momentan für etwa 80 Euro zu haben ist.

Bei Intel gibt es echte Quad-Core-Prozessoren aktuell erst ab knapp 130 Euro (Core i3 8100), deshalb empfehlen wir hier den Ryzen 3 1200. Er ist in Spielen zwar etwas langsamer unterwegs als die Intel-CPU, für einen günstigen Spiele-Rechner bietet er aber dennoch genug Leistung.

• Prozessor-Kühler – AMD Boxed-Kühler

Beim günstigsten Upgrade-Paket verzichten wir aus Kostengründen auf einen separat erworbenen Kühler und verwenden stattdessen das beim Prozessor mitgelieferte Boxed-Modell. Im Falle der Ryzen-CPU macht der Wraith-Kühler ohnehin eine gute Figur, er kühlt die CPU also ordentlich, ohne einen zu hohen Geräuschpegel mit sich zu bringen.

• Mainboard Sockel AM4 – Asus Prime B350 Plus

Das günstige Asus-Board mit dem B350-Chipsatz überzeugt mit guter Ausstattung inklusive sechs SATA3- und zwei USB-3.1-Schnittstellen (Typ-A). Das Mainboard besitzt einen M.2-Port, der dank vier PCIe-3.0-Leitungen entsprechende SSDs besonders schnell anbindet. Falls euch die Leistung des vorgeschlagenen Ryzen-3-Prozessors in der Zukunft nicht mehr ausreicht, könnt ihr auch andere Ryzen-CPUs mit mehr Kernen nachrüsten. Ist ein passendes BIOS installiert, gilt das auch für die aktuellen Ryzen-2000-Prozessoren.

• Arbeitsspeicher DDR4-3000 – Patriot Viper 4 / 8,0 GByte Kit

In vielen Spielen reichen 4,0 GByte RAM zwar immer noch aus, um ausreichend flüssig zocken zu können. Einige Titel machen mit nur 4,0 GByte RAM aber schon keinen Spaß mehr. Daher setzen wir im 250-Euro-Paket auf 8,0 GByte, zumal Arbeitsspeicher in letzter Zeit eher wieder günstiger wird, weil die zuvor zu stark ausgelasteten Produktionskapazitäten inzwischen wieder ein höhere Niveau erreicht haben.

Der Patrio-Speicher ist dabei mit 3.000 MHz getaktet und bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, für späteres Aufrüsten bleiben zwei RAM-Slots frei. Achtet allerdings darauf, dass der RAM-Takt der Speicherriegel auch korrekt im BIOS eingestellt ist, da es vorkommen kann, dass das Mainboard nicht von selbst erkennt, welchen Takt der RAM unterstützt.

Hinweis:

Die hier dargestellten Empfehlungen sind mit so genannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links erhalten wir vom jeweiligen Anbieter eine kleine Provision. Auf den Preis oder unsere Wahl der Empfehlungen hat das keine Auswirkung.

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