50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

Die kuriosesten Fails 2016 - Was zur Hölle?

Schonmal versucht, das eigene Blut für ein paar Tausender auf Ebay zu verscherbeln? Oder Pokémon GO in einer russischen Kirche zu spielen? Unsere Fails des Jahres zeigen: Da kann einiges schiefgehen.

Video starten 19:14 GameStar Jahresrückblick - Die kontroversesten News 2016

GameStar Plus Logo

Artikel auf einer Seite lesen

50% Rabatt auf euer erstes Jahr GameStar Plus

Jetzt nur für kurze Zeit: die ersten sechs Monate im Jahresabo mit dem Code »NEU50« sparen. Deine Vorteile:

Zugriff auf alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Exklusive Tests, Guides und Reportagen
Von Experten, die wissen, was gespielt wird
Keine Banner und viel weniger Werbespots
Jederzeit online kündbar

Du hast bereits GameStar Plus? Hier einloggen.

Das Leben liefert immer noch die beste Unterhaltung: Und auch 2016 häuften sich in der Spielebranche wieder Patzer und Fehlschläge, die so absurd waren, dass man einfach drüber lachen musste - gemeine Schadenfreude hin oder her. Wir haben zu Ihrer Belustigung die fünf größten Fails des Jahres zusammengetragen.

Mehr für Freunde der gepflegten Schadenfreude: Die 5 größten Skandale 2016

Video starten 8:30 Steam - Die 5 größten Early-Access-Fails

»Mighty No. 9 ist besser als nichts«

Böse Zungen könnten behaupten, dass Mighty No. 9 allein schon als Spiel ein einziger Fail war. Es ging auf Kickstarter als inoffizieller Mega-Man-Nachfolger an den Start und sammelte mit diesem Versprechen fast vier Millionen Dollar.

Nur halten konnte das Spiel das nicht. Nach zahlreichen Verschiebungen, Grafikstil-Änderungen und einem Trailer, der mal eben die eigenen Fans beleidigt, erschien letztlich ein Titel, der die meisten Spieler enttäuschte. Im Test zu Mighty No. 9 waren wir ebenfalls nicht begeistert - auch wenn wir das Spiel nicht für eine komplette Katastrophe hielten.

Wohl aber den Livestream vor Release, in dem sich Entwickler Keiji Inafune zum Spiel äußerte - und allem Anschein nach abfällig konstatierte, es sei doch immerhin »besser als nichts«. Wie sich später herausstellte, hatte er das aber auf japanisch gar nicht gesagt. Der Übersetzer hatte es ihm einfach in den Mund gelegt und damit einen dicken Community-Shitstorm ausgelöst.

Video starten 7:03 Twitch - Die größten Livestream-Fails, Teil 3

1 von 5

nächste Seite


zu den Kommentaren (3)

Kommentare(2)
Kommentar-Regeln von GameStar
Bitte lies unsere Kommentar-Regeln, bevor Du einen Kommentar verfasst.

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.