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»Er war fürchterlich schlecht« - Tochter von Elon Musk rechnet mit seinen Pro-Gaming-Ambitionen ab

In einem Interview mit dem Live-Streamer Hasan Piker spricht die Tochter von Elon Musk über ein vielfach diskutiertes Thema – seine Fähigkeiten als Gamer.

Glaubt man den Worten von Musks Tochter, hat der Multimilliardär in Overwatch keinen Stich gemacht. Glaubt man den Worten von Musks Tochter, hat der Multimilliardär in Overwatch keinen Stich gemacht.

Wie gut ist Elon Musk in Videospielen wirklich? Diese Frage geistert seit einiger Zeit bereits durchs Netz, denn immer wieder werden die unterschiedlichsten Dinge dazu behauptet. Mal ist Musk scheinbar einer der besten Diablo-Spieler der ganzen Welt, dann wird bekannt, dass er viele seiner statistischen Erfolge wohl gar nicht selbst erspielt hat.

Jetzt gießt Musks eigene Tochter Öl ins Feuer. In einem Gespräch mit dem bekannten Politik-Streamer Hasan Piker (auch bekannt unter dem Namen HasanAbi) plauderte die heute 20-jährige Vivian Wilson am 28. März aus dem Nähkästchen. Laut ihr soll Musk fürchterlich in Overwatch gewesen sein.

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12-Jährige carried ihren Vater

Erst vor wenigen Tagen geriet Hasan auf Musks eigener Social-Media-Plattform X/Twitter mit diesem aneinander, als Musk ihn als einen Betrüger bezeichnete, der ein in seinen Augen schlechtes Spiel wie Assassin's Creed Shadows bewarb.

Darauf angesprochen lachte Wilson im Stream auf und versprach, etwas auffliegen zu lassen. Sie fuhr fort und berichtete, dass Musk wohl viel Zeit in Overwatch verbrachte, als sie etwa 12 Jahre alt war.

Laut Wilson sollten sie und ihr Zwillingsbruder regelmäßig mit ihrem Vater Rangliste spielen. Nur vermutet sie, dass die beiden Kinder ihrem Vater einfach nur zu Siegen verhelfen sollten – sonderlich gut war er laut Wilson nämlich nicht:

Als ich 12 war, war er Bronze in Overwatch und ich und mein Zwilling waren es nicht. Er hat ständig versucht, uns dazu zu bringen, mit ihm Ranglistenspiele zu spielen, und ich bin mir zu 90 Prozent sicher, dass er das nur tat, weil wir ihn carrien konnten. Ich war ein 12-jähriger Hanzo-Main, der gerade so Silber erreicht hatte. Er war ein Bronze-Torbjörn-Main. Er war verdammt Kacke, schrecklich, einfach furchtbar.

- Vivian Wilson über Elon Musk

Bronze ist der niedrigste Rang, den es in Overwatch gibt. Laut Wilson hatte Musk also schon gehörige Probleme, aus dieser unteren Rangliste emporzuklettern.

Entsprechend kann sie sich auch nicht vorstellen, dass Musk in Spielen wie Path of Exile 2 oder Diablo 4 eine bessere Figur macht.

Also, nein, ich glaube das nicht. Dieses: Ich bin ein Profi in Path of Exile, oder was auch immer. Nein, bist du nicht. Das ist so unangenehm. Warum würdest du überhaupt so tun? Es ist okay, kein Gamer zu sein.

Es ist nicht das erste Mal, dass Wilson öffentlich ihren Vater kritisiert. Sie nannte ihn in der Vergangenheit kalt und narzisstisch. Auch in politischen Fragen stehen Vater und Tochter oftmals auf völlig unterschiedlichen Seiten.

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Musk und Gaming

Inzwischen gilt es als weitestgehend bestätigt, dass Musk nicht derart gut spielt, wie er selbst oft behauptet. Es stimmt zwar, dass er mit seinen Accounts in Diablo 4 und Path of Exile 2 erstaunliche Plätze in den weltweiten Ranglisten belegt, doch Musk gab bereits zu, dass er sich diese Erfolge nicht selbst erspielt.

Stattdessen setzt Musk auf Account-Sharing, um mit den asiatischen Spielerinnen und Spielern konkurrieren zu können. Dabei hätte er laut eigener Aussage nie Leute glauben lassen wollen, das alles alleine erspielt zu haben.

Es sei laut Musk völlig üblich, dass sich mehrere Leute einen Account in Diablo 4 oder Path of Exile teilen, um in den Level-Rennen zu triumphieren.