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Escape from Tarkov - Einsteiger-Guide: Die 6 wichtigsten Tipps

Escape from Tarkov ist ein Hardcore-Shooter mit hohem Realismusanspruch und steiler Lernkurve. Hier sind 6 Tipps, die ihr vorher kennen solltet.

von Christian Just,
14.01.2020 13:12 Uhr

Escape from Tarkov: Unser Guide gibt euch die essenziellen Tipps zum Überleben im Kriegsgebiet. Escape from Tarkov: Unser Guide gibt euch die essenziellen Tipps zum Überleben im Kriegsgebiet.

Entwickler Battlestate Games realisiert mit Escape from Tarkov einen Survival-Shooter für Fans von realistischem Gameplay und detailgetreuen Waffen samt zahlreicher Modifikationen. Der Early-Access-Titel befindet sich aktuell in der Beta-Phase seiner Entwicklung und steht in verschiedenen Editionen zum Verkauf.

Der erwähnte Realismus bei EFT drückt sich besonders im Fehlen der bekannten HUD-Elemente und in einer im Vergleich zu anderen Shootern ungleich komplexeren Bewegungssteuerung aus. So habt ihr beispielsweise kaum visuelle Hilfsmittel wie Markierungen von Zielen oder Gegnern zur Verfügung; auch Munitions- und Lebensanzeige auf dem Hauptscreen fehlen völlig.

Die klassische WASD-Steuerung wird zudem um zahlreiche Tastenkombinationen für Bewegungs-Features erweitert - beispielsweise könnt ihr euch stufenlos zur Seite lehnen (ALT+A/D) sowie kurze Seitenschritte (ALT+Q/E) ausführen.

Damit ihr beim ersten Kontakt mit KI-gesteuerten »Scavs« und Beute-gierigen Gegenspielern angemessen vorbereitet seid, haben wir sechs essenzielle Survival-Tipps für euch gesammelt. Falls ihr die Basics bereits verinnerlicht habt, helfen euch hingegen unsere Profi-Tipps, sowie unsere Community-Tipps beim Verfeinern eures Gameplays.

Escape from Tarkov: Learning by dying - 6 Anfänger-Tipps

Das Leben eines im Kampfgebiet zurückgelassenen Söldners ist alles andere als einfach. Und in genau diese Rolle schlüpft ihr als Spieler von Escape from Tarkov - ihr führt einen Raid in die umkämpfte, gleichnamige Stadt! Eure Aufgabe wird sein, in einem von aktuell sieben spielbaren Karten-Abschnitten möglichst viel wertvolle Beute zu finden.

Auch in düsteren Ecken ist mitunter wertvolle Beute versteckt - hier hilft eine Taschenlampe, Licht ins Dunkel zu bringen. Auch in düsteren Ecken ist mitunter wertvolle Beute versteckt - hier hilft eine Taschenlampe, Licht ins Dunkel zu bringen.

Im Anschluss gilt es, die Map an einem der Ausgänge lebend zu verlassen, denn nur so könnt ihr die gefundenen Gegenstände behalten. Auch gesammelte Erfahrungspunkte werden mit Überlebens-Multiplikator deutlich höher ausfallen.

Der Weg dorthin ist jedoch alles andere als einfach. Am Anfang werdet ihr wahrscheinlich häufig das Zeitliche segnen - lasst euch davon nicht entmutigen. Getreu dem Motto »Learning by dying« ist der Tod in Tarkov Teil des Lernprozesses.

Macht euch mit der Steuerung vertraut

Für die meisten Shooter-Spieler wird Escape from Tarkov ein Umdenken erfordern. Ohne HUD-Markierungen und künstliches Trefferfeedback ist man in der russischen Industriestadt Tarkov sehr stark auf räumliche Wahrnehmung und diszipliniertes Schießen angewiesen. Ein geübter Umgang mit der komplexen Spielsteuerung ist unverzichtbar.

Die gängigen Hotkeys wie Nachladen auf Taste R und Inventar-Öffnen auf TAB sind zwar vorhanden, jedoch gesellen sich noch zahlreiche weitere Funktionen hinzu. Beispielsweise gibt es in EFT zwischen den klassischen Körperhaltungs-Features Hocken und Stehen fünf weitere Stufen. Mit deren Hilfe könnt ihr es bewerkstelligen, beim Blick über eine Deckung hinaus möglichst wenig Körperfläche zu entblößen. Haltet dazu Taste C gedrückt und scrollt mit dem Mausrad auf und ab, um die Höhe zu regulieren.

Der verstohlene Blick über eine Deckung stellt sicher, dass ihr nicht so leicht entdeckt werdet und wenn doch, zumindest kein leichtes Ziel abgebt. Der verstohlene Blick über eine Deckung stellt sicher, dass ihr nicht so leicht entdeckt werdet und wenn doch, zumindest kein leichtes Ziel abgebt.

Zudem sind aufgrund fehlender Munitionsanzeige Hotkey-Kombinationen für das Prüfen des Magazins (ALT+T) sowie der Kammer (Shift+T) vorhanden. Für eine detaillierte Auflistung der Tastenbelegung empfehlen wir euch diesen Github-Post.

Wollt ihr selbst spielen? So kommt ihr in die Beta

Wählt die richtige Ausrüstung

Vor einer Partie Escape from Tarkov wählt ihr im Charakter-Menü die Ausrüstung für euren Raid. Je nach gekaufter Edition stehen euch mehr oder weniger potente Waffen sowie Slots in eurem sicheren Behälter zur Verfügung. In diesem Container verstaute Gegenstände sind vor Verlust durch Tod des Charakters geschützt.

Nehmt für euren ersten Raid zumindest eine Pistole samt gefüllter Magazine mit. Eine Weste und ein Rucksack sind ebenfalls hilfreich, um gefundene Beute transportieren zu können. Bedenkt allerdings, dass Magazine nur über den Hotkey nachgeladen werden können, wenn sie in Weste oder Hosentaschen verstaut sind.

Die richtige Munition

Achtet auf die richtige Munition. In Escape from Tarkov gibt es unzählige unterschiedliche Munitionstypen, auch innerhalb eines Kalibers. Während einiges erst im späteren Spielverlauf Sinn ergibt, könnt ihr als Anfänger zumindest darauf achten, Munition mit möglichst hoher Penetrationswirkung gegen Panzerung in eure Schießeisen zu laden.

Eure Standard-Munition im Starterinventar kann zumindest gegen einfache Panzerung etwas bewirken. Später wollt ihr auch gegen stärkere Rüstung etwas ausrichten können. Orientiert euch an diesem praktischen Spreadsheet, um die Effizienz verschiedener Ammo-Typen gegen unterschiedliche Panzerungen in Erfahrung zu bringen.

Tipp im Tipp: Nur mit einem Messer ausgerüstet einen Raid zu betreten, ist bei akuter Ausrüstungs-Knappheit durchaus ein probates Mittel, um sein Glück zu versuchen. Erwartet dabei aber keine regelmäßigen Erfolge: als »Knife-Runner« ist man für ausgerüstete Spieler leichte Beute.

Nach einigen erfolgreichen Runden Escape from Tarkov könnte euer Loot-Stash auch so aussehen. Nach einigen erfolgreichen Runden Escape from Tarkov könnte euer Loot-Stash auch so aussehen.

Gesundheit!

Um die medizinische Versorgung sicherzustellen, packt ein Medikit (für allgemeine Gesundheit), eine Schiene (gegen Knochenbrüche) und eine Bandage (gegen Blutungen) in euren »Secured Container«. Falls vorhanden, empfehlen sich zudem Schmerzmittel, um negativen Effekten bei eingesteckten Treffern entgegenwirken zu können.

Die Wahl der richtigen Ausrüstung für einen Raid hat Ähnlichkeit mit dem Einsatz beim Poker - wenn man verliert, ist (das meiste) futsch. Um diese harsche Erfahrung als Neuling zu vermeiden, solltet ihr zum Einstieg ein Spiel gegen die KI wählen.

Escape from Tarkov - Vier-Minuten-Trailer zu Patch 0.8 zeigt neue Map Interchange und Helm-Visiere 4:03 Escape from Tarkov - Vier-Minuten-Trailer zu Patch 0.8 zeigt neue Map Interchange und Helm-Visiere

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