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Seite 2: Fallout Shelter im Test - Ödland für die Kaffeepause

Quests und Kämpfe

In Missionen klicken wir uns von Raum zu Raum und decken so die Karte auf.In Missionen klicken wir uns von Raum zu Raum und decken so die Karte auf.

Ein im Vergleich zu den bisherigen Mobile-Versionen neues Spielelement von Fallout Shelter ist die Möglichkeit, Gruppen von bis zu drei Vault-Bewohnern gemeinsam auf Missionen zu schicken. Unser kleines Team erforscht bei diesen Abenteuern Ruinen und andere Vaults. Die Anreise dauert für gewöhnlich einige Minuten (manchmal Stunden) Echtzeit, kann aber mit einer Flasche Nuka Cola Quantum übersprungen werden.

Die Cola gibt's im Cash Shop, ist aber auch kostenlos in fast jeder Mission versteckt. Am Zielort angekommen ist es unser Job, den Raum anzuklicken, den die Helden als Nächstes betreten und untersuchen sollen. Befinden sich darin Gegner, startet ein Kampf. Der läuft automatisch ab, als Spieler kommen wir nur zum Einsatz, wenn jemand einen kritischen Treffer landet.

Fallout Shelter - PC-Version angespielt: So ist das Quest-Update 1.6 11:23 Fallout Shelter - PC-Version angespielt: So ist das Quest-Update 1.6

Dann klicken wir auf ein entsprechendes Symbol und starten einen kleinen Reaktionstest, der bestimmt, wie viel zusätzlichen Schaden der Treffer verursacht - simpel, aber nett. Ist das Gefecht überstanden, klicken wir auf Schränke, Kisten und Leichen, um dort Kronkorken, Stimpaks und Ausrüstung zu finden. Das macht sogar echt Spaß, denn unser Trupp sammelt Erfahrung, rüstet sich mit besseren Schießprügeln aus und findet coole Outfits mit Attributboni.

Es gibt nicht viel Text im Spiel. Immerhin ist alles lustig geschrieben.Es gibt nicht viel Text im Spiel. Immerhin ist alles lustig geschrieben.

Vault-Bewohner, die ihre ersten Abenteuer in Lumpen und mit bloßen Händen oder rostigen Impro-Waffen beginnen, arbeiten sich so mit der Zeit bis zur Powerrüstung und einem Gatling-Laser hoch. Nebenher staubt man auf Missionen auch allerlei Schrott wie vergammelte Spielzeuge, Wecker und kaputte Ventilatoren ab. Über entsprechende Räume im Vault kann man den Schrott in neue Waffen und Rüstungen umfunktionieren. Das ist allemal spannender, als stundenlang bei der Wasseraufbereitung zuzuschauen.

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Besonders viel Spieltiefe sollte man trotzdem nicht erwarten. Eine packende Story, Charakterentwicklung wie in einem Rollenspiel oder irgendwelche schwerwiegenden Entscheidungen gibt es hier nämlich nicht. Zudem sind die meisten Missionen kinderleicht. Wir plündern haufenweise Stimpaks und geraten niemals in ernste Bedrängnis. Eine Herausforderung sieht anders aus.

Fallout Shelter - PC-Version und Update 1.6 im Launch-Trailer 1:00 Fallout Shelter - PC-Version und Update 1.6 im Launch-Trailer

Smartphone-Titel

Auf dem Smartphone ist Fallout Shelter ein super Zeitvertreib, wenn man auf den Bus wartet oder mal ein längeres Meeting mit Villeroy & Boch ansteht. Alle paar Minuten mal hier und da ein Klick, das Teil spielt sich weitgehend von alleine, nebenher staubt man eine schicke neue Laserwumme ab. Die PC-Version bringt uns an der Bushaltestelle aber vergleichsweise wenig.

Und PC-Spieler, die Lust auf eine Runde Fallout haben, spielen New Vegas oder Fallout 4. Zugegeben: Fallout Shelter lässt sich besser vorm Chef verstecken und kann auch bequem nebenher beim Surfen im Web gespielt werden. Und dafür taugt es allemal. Zudem sieht Fallout Shelter am PC gar nicht übel aus.

Fröhlich lächelnd erledigen unsere Helden ein paar Rad-Kakerlaken.Fröhlich lächelnd erledigen unsere Helden ein paar Rad-Kakerlaken.

Die Charaktere im Vault-Boy-Look sind toll gezeichnet und können mit zahlreichen unterschiedlichen Waffen und Outfits bestückt werden. Schade nur, dass sie über keinerlei Gesichtsanimationen verfügen. Das fällt bei einer schellen Runde unterwegs nicht weiter auf, doch zu Hause am Rechner wirkt es fast schon etwas unheimlich, wenn die Vault-Bewohner debil lächelnd zur Waffe greifen und Raider über den Haufen schießen. Die Schurken haben doch auch fiesere Gesichtszüge! Zudem wiederholen sich die Hintergrundgrafiken der Missionen immer wieder. Öde!

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