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Seite 4: Grand Theft Auto 4 im Test - Halb Action, halb Satire, ganz Meisterwerk.

Sechs-Sterne-Menü

Eine Bootsfahrt, die ist schwankig – GTA 4 simuliert Wellengang. Eine Bootsfahrt, die ist schwankig – GTA 4 simuliert Wellengang.

Fahndungssterne! Endlich wieder ein bekanntes Spielelement: Wie in den Vorgängern reagiert die Polizei auf unsere Aktionen mit bis zu sechs Verfolgerstufen. Allerdings lassen sich die Cops jetzt auch ohne kostenpflichtige Autolackiererei abhängen. Die Fahndung beschränkt sich nur auf einen Umkreis um den Polizisten, der uns bei unserer Schandtat beobachtet hat. Auf Stufe 1 sind das nur wenige hundert Meter. Kommen wir aus dem Bereich heraus und halten ein paar Sekunden die Füße still, wird die Suche abgeblasen. Sieht uns jedoch ein zweiter Polizist, verlagert sich das Fahndungsgebiet zu dessen Position.

Kleine Vergehen machen wir damit schnell ungeschehen, und sogar bis zu vier Sterne können wir mit viel Geschick und Glück wieder loswerden. Bei fünf oder sechs Sternen umfasst das Fahndungsgebiet jedoch ganz Liberty City. Dann hilft meistens auch keine Lackiererei mehr. Denn wenn uns ein Polizist bei der Einfahrt in die Werkstatt sieht, behalten wir alle Fahndungssterne - ein wesentlich glaubwürdigeres System als bei den Vorgängern.

» Galerie: Ordnungshüter in GTA 4

GTA 4 - Die Ordnungshüter im Bild ansehen

Ausgekochtes Schlitzohr

Das wird wehtun! Für Ragdolls ist die Euphoria-Engine zuständig. Das wird wehtun! Für Ragdolls ist die Euphoria-Engine zuständig.

Die Polizei in GTA 4 ist nicht nur dafür da, uns zu jagen. Ständig sind die Cops irgendwo im Einsatz, schlichten Schlägereien, verfolgen Räuber oder verhaften andere Spitzbuben. Ein weiterer Grund, warum sich dieses Spiel so echt anfühlt. Und warum wir gar nicht so darauf aus sind, einfach mal komplett durchzudrehen und alles zusammenzuschießen – die Polizisten sind doch auch nur Menschen, die ihren Job machen, denken wir. Aber natürlich gibt’s in GTA 4 jede Menge gute Gründe, ordentlich Krawall zu veranstalten. Niko verdingt sich nach und nach für wechselnde Auftraggeber, fährt mal Drogen von A nach B, stellt mal Bomben-Trucks ab, überfällt hin und wieder irgendwen oder begeht auch mal einen Auftragsmord. Mit der Zeit lernen wir den Menschen Niko dabei immer besser kennen, und tatsächlich: Der Spitzbube wird zusehends sympathischer.

Ab und zu erleben wir Einsätze, die aus dem Standard-Raster fallen. Zum Beispiel sollen wir einen Rivalen in seiner Wohnung erledigen. Dazu besorgen wir uns ein Scharfschützengewehr und steigen auf das Haus auf der anderen Straßenseite. Unser Opfer hockt wohl gerade vor der Glotze. Verständlich, denn Grand Theft Auto 4 bietet mehrere Fernsehsender mit irrwitzigem, stundenlangem Programm. Allerdings sehen wir den Burschen durchs Zielfernrohr nirgends, sondern nur den Flimmerkasten und ein Telefon.

Aber halt: Auf dem Telefondisplay steht ja die Nummer! Wir zücken unser Handy, tippen die Durchwahl ein und lassen klingeln. Nun hebt der Bursche seinen Hintern von der Couch und stellt sich ans Fenster. Bam! Mission abgeschlossen. Wir dürfen zwar nicht während eines Auftrags speichern, können uns dafür aber nach jedem Missionsabbruch direkt zum Startpunkt zurück teleportieren lassen. Das spart Zeit und unnötiges Herumfahren. Cool: Für jeden Einsatz mit Komplizen gibt es drei verschiedene Dialogsätze. Wiederholen wir also einen solchen Auftrag, laufen die Gespräche zwischen Niko und seinen Begleitern beim zweiten und dritten Anlauf anders ab als zuvor.

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Sprache: Deutsch

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