Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Grid im Test - Mit angezogener Handbremse

Fazit der Redaktion

Robin Rüther
@GameStar_de

Wenn Codemasters mit Grid ein modernes Rennspiel erschaffen wollte, das die besten Elemente aller Teile einfängt und mit Konkurrenten wie Forza Horizon 4 oder Wreckfest mithalten kann, ist das schiefgegangen. Nicht etwa, weil Grid ein schlechtes Spiel wäre: Das Fahrgefühl ist solide, macht Spaß und durch unterschiedliche Fahrzeugklassen und Schauplätze fängt auch der vierte Teil der Arcade-Sim-Reihe den Zauber des Motorsports ein. Nur ist nichts davon neu oder kreativ.

Grid kommt nicht über seinen "solide"-Status hinaus. Die Kampagne ist öde präsentiert und spielt sich monoton, Neuerungen wie das Rivalen-Feature sind überflüssig und die einzigen beiden Rennmodi sind Rennen und Time Attack - da hatte selbst der erste Teil mehr Auswahl, etwa mit Driftrennen und Demolition Derbys.

So hatte ich die permanent den Eindruck, das alles schon gespielt zu haben. So innovativ gewisse Spielmechaniken wie die Rückspulfunktion vor zehn Jahren auch gewesen sein mochten, sind sie heute eben nichts Besonderes mehr. Am Ende bleibt ein spaßiges, aber einfallsloses Rennspiel.

3 von 4

zur Wertung



Kommentare(64)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen