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Fazit: House of the Dragon, Staffel 2: In Episode 2 sorgt der älteste Twist aller Zeiten für Hochspannung

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Fazit der Redaktion

Peter Bathge
@PCPeter5

Richtig, richtig stark - so bewerte ich das Ende von Episode 2. Erneut lässt sich die zweite Staffel von »House of the Dragon« viel Zeit damit, uns die verschiedenen Perspektiven der beiden »Teams« aufzuzeigen. Diesmal musste die Serie erst mal die sich überschlagenden Ereignisse der Vorwoche aufarbeiten. Die zunehmende Eskalation (Auge um Auge, Zahn um Zahn) ist dabei wie ein Autounfall: Man kann einfach nicht wegschauen.

Der Plot um Ser Arryk wird dann wie ein Thriller präsentiert. Die Spannung steigt mit jeder Minute, die der Assassine auf Dragonstone unentdeckt bleibt. An der Inszenierung des brutalen Bruderduells dürfte auch der größte Kritiker nichts auszusetzen haben. Lediglich bei einem kleinen Logifehler kurz zuvor, als Arryk die zweite Tür zum Königinnengemach von außen verschließt (mit einem Schlüssel, der einfach im Schloss steckt), setzte bei mir kurzzeitiges Kopfschütteln ein. Aber davon abgesehen scheint Season 2 auf einem guten Weg zu sein, die erste Staffel im Hinblick auf Intensität und Spannung zu übertrumpfen.

3 von 3


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