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Test: King Arthur muss sterben – und Strategie-Fans könnte das gefallen

King Arthur: Knight's Tale ist ein Rollenspiel, erfordert aber viel Taktik. Wir haben die Early-Access-Version getestet und finden: Das ist herrlicher Quatsch.

von Christian Schwarz,
10.02.2021 05:00 Uhr

King Arthur: Knight's Tale ist ein faszinierender Mix aus Strategie und Rollenspiel. Kann die Early-Access-Version im Test überzeugen? King Arthur: Knight's Tale ist ein faszinierender Mix aus Strategie und Rollenspiel. Kann die Early-Access-Version im Test überzeugen?

Bereits nach den ersten Spielminuten wissen wir, dass uns in King Arthur: Knight's Tale kein klassisches Heldenepos mit strahlenden Rittern, schönen Burgfräuleins und ehrenhaften Turnieren bei Hofe erwartet. Stattdessen wirft uns das stimmungsvoll inszenierte Intro in eine wenig freundliche Version der frühmittelalterlichen Sagenwelt rund um den titelgebenden König aus Britannien.

Und die hat es in sich: Wir schlüpfen in die Rüstung von Sir Mordred, einem eher wenig tugendhaften Vertreter der ritterlichen Zunft. Genauer gesagt, wollte sich unser Alter Ego als Nemesis von König Artus den Thron unter den Nagel reißen und ging dabei über so manche Leiche bis hin zur großen Schlacht mit dem Monarchen selbst. »Wollte« deshalb, weil sich die beiden Widersacher im Zweikampf gegenseitig richteten und den Tod fanden.

Und jetzt? Spiel vorbei? Von wegen! Nach dem fulminanten, mit beeindruckenden CGI-Effekten gespickten Intro erfahren wir, dass uns die mysteriöse »Herrin des Sees« zurückbrachte, um zu beenden, was wir begannen: König Artus den Garaus zu machen.

Wir machen den Test: Was taugt die Early-Access-Version von King Arthur: Knight's Tale auf Steam?

Ist King Arthur: Knight's Tale nun ein Rollen- oder ein Strategiespiel? Ein bisschen von beidem! Ist King Arthur: Knight's Tale nun ein Rollen- oder ein Strategiespiel? Ein bisschen von beidem!

Der Autor
Tester Christian Schwarz liebt Rollenspiele, Geschichte und Strategie. Weil er durch Gothic eher auf Kämpfe in Echtzeit geeicht ist, hatte er den Trip in die düstere Sagenwelt Britanniens gar nicht so richtig auf dem Schirm, freut sich aber umso mehr, dieses Kleinod gefunden zu haben. Wenn er nicht gerade in virtuellen Welten verweilt, schreibt er darüber - wie jüngst geschehen bei seinen sprachwissenschaftlichen Analysen zu Gothic und Command & Conquer.

King Arthur hat eine faszinierende Dark-Fantasy-Welt

Wir erwachen also in einem modrigen Schlosskerker in Camelot und müssen zunächst versuchen zu entkommen, bevor wir das Gemäuer für uns beanspruchen. Zum Auftakt eines Rollenspiels aus dem Gefängnis ausbrechen? »The Elder Scrolls gefällt das!«

Aber genau darum gewinnt King Arthur auch nicht den Preis für den innovativsten Spielbeginn. Doch immerhin haben sich die ungarischen Entwickler bei Neocore Games den oft genutzten Kniff mit dem Gedächtnisverlust gespart. Sir Mordred kann sich an alles erinnern, weiß aber zunächst nicht, warum er wieder unter den Lebenden weilt.

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