Benötigt vorherige Quest: Der Mensch denkt
Belohnung: Informationen über Voytas Schädel
Köter hilfreich: nein
Nachdem ihr mehr über Voytas Vergangenheit erfahren habt, bittet er euch, das Grab des echten Voytas zu besuchen. Er will, dass ihr ein Gebet für seinen verstorbenen Freund aufsagt. Leider weiß er nicht mehr genau, wo das Grab steht, und kann Heinrich nur kryptische Anweisungen geben.
Voytas Grab finden
Reist nach Wysoka und folgt der Straße im Süden, bis ihr im abgebrannten Mesoles ankommt. An der Markierung auf der Hauptstraße merkt Heinrich an, dass er einem Wasserlauf folgen muss. Achtung, hier lauern einige Wildhunde. Beseitigt sie und folgt links einem kleinen Weg, bis ihr eine zerstörte Scheune findet. Hinter ihr steht ein Zaun, der als Orientierung dient.
Marschiert am Zaun entlang bis zu seinem Ende, dort sagt Heinrich, dass er nach rechts laufen muss. Folgt der Anweisung und biegt scharf rechts ab. Folgt dem Zaun geradeaus, durch ein Gestrüpp. Anschließend seht ihr nach einigen Metern in weiter Ferne einen großen Baum mit drei Stämmen. Unter ihm befindet sich das Grab.
Heinrich bemerkt, dass das Grab in einem schlechten Zustand ist. Kümmert euch darum und interagiert mit dem Grab, um es wieder herzurichten. Betet anschließend für den echten Voyta und wahlweise auch für den Künstler. Danach könnt ihr zum falschen Voyta zurückkehren.
Es gibt aber noch eine andere Option für die Grabräuber unter euch: Interagiert dreimal mit dem Grab. Dann speist euch Heinrich die ersten beiden Male zwar ab. Doch beim dritten Mal öffnet er das Grab, sofern ihr eine Schaufel dabei habt. Schaut das Skelett an. Ihm fehlt der Kopf. Jetzt ratet mal, wer immer einen bemalten Schädel bei sich trägt.
Kehrt dann zu Voyta zurück und redet mit ihm über euren Grabbesuch. Sprecht ihr ihn auf den fehlenden Schädel an, müsst ihr einen schweren Ritterlichkeits-Check meistern, damit Voyta zugibt, den Schädel von seinem ursprünglichen Besitzer entwendet zu haben. Wieder ein Puzzlestück über seine Vergangenheit entdeckt!
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