Belohnung: 1.050 Groschen (Adela-Route), 225 Groschen und Kürass des Geizhalses (Edelstein-Route), Kürass des Geizhalses (Verschönerungs-Route)
Köter hilfreich: nein
Voyta erzählt von einem Auftrag, für den er noch nicht bezahlt wurde. Lange Rede, kurzer Sinn. Heinrich wird zum Schuldeneintreiber und soll einen versprochenen Edelstein für Voyta eintreiben.
Den Edelstein des Vogts bekommen oder das Bild verschönern
Brecht nach Pschitoky auf und geht vom Schnellreisepunkt geradeaus auf die Baustelle zu. Das ist das Anwesen des Vogtes, der Voyta den Edelstein schuldet. Er hält sich meistens in dem großen Turm auf. Wer sich viel Zeit sparen will, erleichtert die Taschen des Mannes um den Edelstein. Andernfalls sprecht ihr mit ihm und er berichtet, dass der Bau seines Anwesens nicht reibungslos vonstattengeht. Deswegen will er den Stein als Glücksbringer behalten. Außerdem will er eine hiesige Adlige bezirzen.
Dazu muss Heinrich die Ehre der Adligen Adela beleidigen und absichtlich in einem Zweikampf verlieren, um den Heldenmut des Vogtes zu beweisen. Alternativ könnt ihr das Gemälde »verschönern« und damit den Vogt blamieren. Das Gemälde findet ihr im Turm, nach der Treppe, die erste Tür rechts.
Adela trefft ihr tagsüber auf der Wiese neben dem Anwesen an. Sie sitzt gerne unter einem großen Baum neben einer kleinen Holzbrücke. Sprecht mit ihr und beleidigt sie. Verliert ihr den folgenden Kampf, dann belohnt euch der Vogt mit dem Edelstein. Aber es gibt noch eine zweite, deutlich nettere Option. Offenbart dafür Adela den Plan des Vogtes und verdrescht ihn ordentlich während des Kampfes. Dann erhaltet ihr zwar nicht den Edelstein, aber viele Groschen, und Adela ermöglicht es, ihre Wache wegzuschicken, damit ihr am Gemälde einige »Verbesserungen« vornehmen könnt.
Natürlich ist es immer noch möglich, den Edelstein dem Vogt heimlich abzunehmen. Allerdings könnt ihr daraufhin das Gemälde nicht mehr verschönern. Beide Optionen schließen sich gegenseitig aus. Trefft eine Wahl und berichtet anschließend Voyta.
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