Fazit der Redaktion
Stephanie Schlottag
@ThePumpkini
Es ist immer wieder eine Freude, sich mit Indie-Entwicklern zu unterhalten, die mit Leidenschaft für ihr Spiel brennen. Ganz besonders glücklich macht mich, wenn kleine Studios voll auf ihre eigenen Ideen setzen und menschengemachte Kunst in den Vordergrund stellen. So haben wir einige der coolsten Spiele überhaupt bekommen, und so wächst auch Nachwuchs heran, auf den wir uns freuen dürfen.
Kiyo: Bunny Tyranny hat genau den dunklen und schrägen Humor, den auch viele von euch in der GameStar-Community lieben. Und Cyberpunk-Settings bergen immer herrlich viel Potenzial für Satire und Gesellschaftskritik, ohne dabei so den Zeigefinder zu heben, dass es aus der Immersion reißen würde.
Besonders gefallen mir die vielen kleinen Details und Easter Eggs, die in Bunny Tyranny stecken. Zum Beispiel, dass die Hauptfigur von den Ghibli-Filmen Stimme des Herzens und Das Königreich der Katzen inspiriert ist. Der Katzenbaron lebt!
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