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Fazit: Marvel’s Avengers zeigt im Test so viel Herz – und so viele Probleme

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley

In meiner Brust schlagen zwei Herzen. Denn auf der einen Seite ist Marvel's Avengers wie für mich gemacht: als launige Feierabendbeschäftigung. Die Kampagne hat mich mitgerissen, ich bin ab sofort offiziell Kamala-Khan-Fan, habe gelacht, mitgefiebert und den obligatorischen "Avengers Assemble!"-Moment gefeiert! Dieser Teil von mir kann's gar nicht abwarten, mit den Kollegen Vali und Fabiano feierabends die Warzones abzufliegen, dabei im Voice Chat über Comics abzunerden und ein bisschen Dampf in den Kämpfen abzulassen. Ein Spiel muss ja nicht immer gleich Sekiro sein, das wäre auch gar nicht gut für den Blutdruck.

Der andere Teil in mir hält Marvel's Avengers für ein ermüdend dreistes Mainstream-Produkt - auch über die Mikrotransaktionen hinaus. Es hält mich als Spieler für einen Vollhorst, gaukelt mir Schlauchlevel als Spektakel vor und drückt meine Nase mit affektierter Begeisterung in all die Shops und Freischaltspiralen, die mich bitte, bitte bei der Stange halten sollen. Das Kampfsystem ist im Vergleich zum präzisen Arkham eher ein grober Bulldozer-und damit ich das nicht merke, werde ich beworfen mit neuem Gear, Level-Ups und Battle-Pass-Unlocks. Ärgerlich.

Wo sich beide Seiten aber einig sind: Marvel's Avengers hätte ein so viel besseres Spiel werden können, wenn Crystal Dynamics mehr auf die eigenen Stärken gesetzt hätte, statt Mainstream-Trends nachzueifern.

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