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Fazit: Microsoft Flight Simulator im Test - Das faszinierendste »Spiel« des Jahres

Fazit der Redaktion

Martin Deppe
@GameStar_de

Ich bin jemand, der im Eisenbahn Simulator lieber die gemütliche Dampflok fährt als den aktuellsten Hightech-ICE. Der sich lieber in einer Mustang P51-D in Weltkriegs-Dogfights stürzt als in einer F/A-18 Hornet Raketen abzufeuern, die automatisch auf meilenweit entfernte Ziele aufschalten. Darum ist der Flight Simulator genau mein Ding: Hier muss niemand erst ewig lang Handbücher wälzen oder Checklisten abarbeiten, um überhaupt abzuheben. Hier kann ich hervorragend auf Sicht fliegen, meinen Wohnort samt Umgebung erkunden.

Ich habe schon in zehn verschiedenen Städten gewohnt, und alle sind hier echt gut wiederzuerkennen. Okay, bis auf das platte Ulmer Münster - aber meine alte Schule ein paar hundert Meter weiter ist genauso gut zu sehen wie das Haus, in dem wir damals gewohnt haben. In Münster kann ich im Amphibienflugzeug sogar auf dem Aasee oder dem Kanal wassern! Klar, wer von einer Flugsimulation vor allem exakten Flugmodellrealismus erwartet und seinen Autopiloten bis ins tiefste Untermenü ausreizen will, der sollte noch auf die ersten Addons von Aerosoft und anderen Drittanbietern warten - so wie bei anderen Flugsimulationen bisher auch. Alle anderen Erwartungen erfüllt der Flight Simulator aber schon jetzt voll und ganz. Ein faszinierendes Beispiel dafür, was PCs technisch leisten können.

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