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Fazit: Mortal Kombat 11 im Test - Auch auf dem PC ein blutrünstiges Umfangsmonster

Fazit der Redaktion

Kai Schmidt
@GamePro_de
Ich bin entzückt! Die Netherrealm Studios haben mit Mortal Kombat 11 nicht nur ein wahnsinnig gut spielbares Kampfspiel, sondern auch ein wahres Umfangsmonster geschaffen. Meckern muss ich in diesem Bezug allerdings wegen der deutlich auf Mikrotransaktionen ausgelegten Grind-Mechaniken. Immerhin hat ein Patch mittlerweile nachgebessert. Was mir ebenfalls ein wenig missfällt, ist der im Vergleich zu den Vorgängern deutlich realistischere Grafikstil des Spiels (Stichwort: Uncanny Valley) und das ebenfalls damit einhergehende Kostümdesign.

Für Mortal Kombat X mag das noch funktioniert haben, da es keine Rückbezüge auf vorige Ereignisse gab. Doch wenn plötzlich junge Versionen der Kämpfer auftauchen und in ähnlichem Stil wie ihre Zukunfts-Pendants auftreten, dann ist das für mich ein Bruch mit der comicartigen Fantasywelt, die Teil des Charmes früherer Episoden war. Das ändert aber nichts daran, dass sich die Kämpfe angenehmer und zugänglicher als in MK X spielen. Die Prügeleien machen Spaß, die Attacken fühlen sich brachial an, wie es sich gehört, und die diesmal noch übertriebeneren Fatalities setzen dem Ganzen natürlich die Krone auf. Ich werde noch viel Zeit mit diesem Spiel verbringen!

Valentin Aschenbrenner – Redakteursbild klein


Valentin Aschenbrenner
@valivarlow
Mortal Kombat 11 ist ein Fest. Ein Fest des Umfangs, der Präsentation und der Inhalte für Singleplayer-Fans. Gerade die teils fremdschämige Inszenierung der nicht zu knappen Story, die Neues für Veteranen wie Neulinge bietet, überzeugt mich so gut wie in jedem Teil der Reihe. Hierbei muss sich auch Mortal Kombat 11 nicht vor seinen Vorgängern verstecken – auch wenn es ein paar meiner favorisierten Kämpfer nicht ins Spiel geschaffen haben. Etwas frech fand ich dann schon, dass mir mit diesen dann während der Kampagne vor der Nase herum gewedelt wurden. Aber naja, im Zweifel gibt es dann per DLC Nachschub.

Weniger Nachsicht habe ich aber für die Mikrotransaktionen übrig. Die sind zwar nicht für das vollständige Spielerlebnis unverzichtbar, machen den Grind aber dann doch auf schmerzhafte Art und Weise bemerkbar. Unabhängig davon konnte sich Mortal Kombat 11 in mein Herz prügeln. Wer nichts gegen ein paar grobe Schellen einzuwenden hat, ist mit dem aktuellsten Titel der Beat'em-Up-Reihe bestens bedient.

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