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Seite 2: Playerunknown’s Battlegrounds im Test - Neue Karte, alte Probleme

Noch immer Performance-Probleme

Dieser Tempel gehört zu den stilistischen Highlights von Sanhok. Auf der Minimap seht ihr außerdem die nun eingezeichnete Flugroute. Dieser Tempel gehört zu den stilistischen Highlights von Sanhok. Auf der Minimap seht ihr außerdem die nun eingezeichnete Flugroute.

Auf dem Papier klingt das vergangene halbe Jahr ziemlich super. Neben Sanhok gibt es neue Items und Fahrzeuge, die Entwickler haben die überflüssigen kosmetischen Items aus den Matches entfernt und regelmäßig die Waffenbalance angepasst. Selbst die langersehnte Map-Auswahl hat ihren Weg ins Spiel gefunden - auch wenn sie kurz darauf wieder eingeschränkt wurde.

Am Interface haben die Entwickler ebenfalls geschraubt, beispielsweise in Form einer Linie, die nun zu Beginn des Matches die Flugroute verrät.

So nett die ganzen Änderungen auch sind, sie reichen nicht. Viele der Probleme, die beim und kurz nach dem Release aufgetaucht sind, sind noch immer vorhanden. Im Spiel tummeln sich zahlreiche Cheater, es tauchen nach wie vor Bugs auf und obwohl die Performance insgesamt besser geworden ist - mit Rubberbanding, also dem ständigen Zurückteleportieren unserer Spielfigur, hatten wir beispielsweise keine Probleme mehr - hat sie längst noch nicht die Stabilität erreicht, die ein Multiplayer-Spiel braucht.

Vor einem Match habt ihr die Wahl zwischen Battle Royale (Erangel und Miramar) und Mini Royale (Sanhok). Die Regeln sind die gleichen, lediglich die Map-Größe unterscheidet sich. Vor einem Match habt ihr die Wahl zwischen Battle Royale (Erangel und Miramar) und Mini Royale (Sanhok). Die Regeln sind die gleichen, lediglich die Map-Größe unterscheidet sich.

Gerade zu Beginn einer Partie kommt es immer noch zu kurzen Framerate-Einbrüchen und aufploppenden Texturen, viele Spieler melden selbst auf starken Systemen noch immer große Leistungsschwankungen. Mit Update 14 haben die Entwickler zwar an der Performance und dem Netcode gearbeitet, aber unter dem Strich nur einen Teil der technischen Probleme behoben. Damit bleibt die Optimierung in PUBG trotz einiger Fortschritte weiterhin mangelhaft.

Der falsche Fokus

Besonders sauer stößt vielen Spielern der Fokus der Entwickler bei den Updates auf. Statt sich um die größten Kritikpunkte der Community zu kümmern, fügen sie stattdessen neue Lootboxen hinzu, dessen seltenste Items absurd niedrige Dropchancen haben. Dazu können manche Kisten nur mit einem kostenpflichtigen Schlüssel geöffnet werden. Auch der Event Pass, das Pendant zum Fortnites Battle Pass, kam nicht gut an.

Vor allem die kürzlich verfassten Steam-Reviews zu PUBG fallen negativ aus. Vor allem die kürzlich verfassten Steam-Reviews zu PUBG fallen negativ aus.

Den kauft ihr für zehn Euro und levelt ihn durchs Spielen auf. Insgesamt gibt es 30 Stufen, mit jedem erreichten Level gibt es kosmetische Items als Belohnung. Am 21. Juli, also einen Monat nach seiner Veröffentlichung, läuft er wieder ab und alle bis dahin nicht freigeschalteten Items verfallen. Auf Steam hagelte es nach der Ankündigung negative Reviews, zum Zeitpunkt dieses Artikels sind gerade mal 30 Prozent der kürzlich verfassten Bewertungen positiv.

Und so hat Playerunknown's Battlegrounds in den vergangenen Monaten zwar neue Inhalte geliefert, spielerisch stagniert es aber. Fans beschweren sich über Performance-Probleme, die den Spielfluss massiv stören, und die Entwickler reagieren mit mehr Lootboxen. Soll heißen: Viele der neuen Inhalte sind ohne Frage praktisch. Aber eben nicht das, was PUBG im Kern braucht, um ein besseres Spiel zu werden.

Die unteren Items erhält jeder Spieler, für die oberen benötigt ihr den Event Pass. Die unteren Items erhält jeder Spieler, für die oberen benötigt ihr den Event Pass.

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