Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Rise of Industry im Test - Die potemkinsche Wirtschaftssimulation

Fazit der Redaktion

Benjamin Danneberg
@Space_4_Games

Rise of Industry scheint wie ein potemkinsches Dorf, es ist nur auf den ersten Blick schön komplex. Anno 1800 oder Transport Fever, ja sogar Cities: Skylines mit seinem Industrie-Addon, liefern ein Vielfaches mehr an Langzeitmotivation. Viele Zahlen, undurchsichtige Produktionszyklen und eine Vielzahl kleiner Schalter und Hebel in Gebäudemenüs täuschen in Rise of Industry einen Tiefgang vor, der nicht existiert. Simple Produktionsketten abzuarbeiten, beinhaltet nun mal nicht viel mehr Herausforderung als die Logistik für einen Kindergeburtstag. Da hilft es auch nicht, dass wir die Schwierigkeit durch Erhöhung der Kosten bzw. Senkung der Profite oder Steigerung der Verschmutzungsraten bei Spielstart anziehen können. Das Prinzip bleibt gleich simpel, nur die Zeit, die wir für die erste Milliarde benötigen, verlängert sich. Rise of Industry ist ganz nett für zwischendurch und macht eine Weile durchaus Spaß. Dem eigenen Anspruch, »über genügend strategische Komplexität und Wiederspielwert« zu verfügen, »um die erfahrensten Fans des Genres zufrieden zu stellen« (Zitate der Entwickler), wird Rise of Industry aber nicht gerecht.

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (19)

Kommentare(19)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.