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Seite 3: Schutz für Spiele

Alles anders

Safedisc verweigert den Start von Battlefield 2 - meist liegt's am Laufwerk.Safedisc verweigert den Start von Battlefield 2 - meist liegt's am Laufwerk.

Der Kopierschutz-Markt ist nicht einheitlich, jeder Hersteller hat eigene Schutzsysteme entwickelt. Alle Varianten haben gemeinsam, dass sie auch aktiv bleiben, wenn das Programm bereits läuft - um Hacker-Zugriffe abzuwehren. Von der üblichen, umständlichen Eingabe einer langen Seriennummer wollen die Hersteller indes abrücken; der Freischaltcode für verschlüsselte Programme liegt nun meist auf den Datenträgern selbst. »Der Spieler bemerkt den Kopierschutz nicht«, sagt Product Manager Stefan Podhajski von Securom-Hersteller Sony DADC. »Es soll für den ehrlichen Käufer keine Strafe sein, das Spiel zu besitzen«, fügt Ingo Mohr hinzu.

Wie funktioniert der Schutz? Starforce misst die Rohlinge ab, auf denen das Spiel vervielfältigt werden soll, und generiert aus deren Eigenschaften einen Codeschlüssel. Der ist für alle Datenträger einer Baureihe gleich; alle anderen Baureihen weichen leicht ab. Der Schlüssel wird in die Exe-Datei des Spiels eingebettet. Die prüft beim Programmsstart, ob der Code mit der Struktur der CD übereinstimmt. Zudem installieren die meisten Starforce-Varianten Treiber auf dem PC des Spielers. Laut Sprecherin Ksenia Zakharova sind die nur aktiv, wenn das Spiel läuft, und beeinflussen den Rechner sonst nicht. »Das ist wichtig, um Dateien vor Hackern zu schützen«, erklärt Zakharova. Manchmal werden die Treiber aber nicht mit dem Programm entfernt. Der Starforce-Hersteller rät zwar, sie in die Deinstallation des Spiels aufzunehmen, die Publisher denken jedoch nicht immer daran.

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