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Seite 3: Shadow of the Tomb Raider im Test - Durch den Weltuntergang zum krönenden Abschluss

Geschichtsstunde in Paititi

Ein lebendiges Reich aus vergangenen Zeiten: Paititi dient als Hub des Spiels. Ein lebendiges Reich aus vergangenen Zeiten: Paititi dient als Hub des Spiels.

Im Laufe der Geschichte stoßen wir auf das geheime Dorf Paititi und erleben eine lebendige Geschichtsstunde. Wir treffen auf eine unberührte Zivilisation, die auf moderne Technik verzichtet und ein Leben wie vor einigen hundert Jahren führt. Auf unserem Weg zum Marktplatz erklingen Hörner und Flöten, während sich die Bewohner in einer uns fremden Sprache unterhalten.

Am Markt handeln wir mit den Einheimischen und tauschen Münzen unter anderem gegen ein besseres Messer, eine größere Tasche oder seltene Ressourcen wie Albino-Wasserschweinhäute.

Zwar finden wir auch in den anderen Dörfern des Spiels Menschen in Not, in Paititi tummeln sich aber besonders viele Seelen, die unsere Hilfe brauchen. Die Qualität der Nebenquests schwankt etwas. Mal laufen wir ohne Herausforderung von einem Ort zum nächsten, andere Aufgaben führen uns in einzigartige Kämpfe oder versteckte Gräber. Als kleiner Bonus lernen wir mehr über unsere Mitmenschen und ihre Traditionen kennen und bekommen neue Story-Happen.

Ein Hauch Rollenspiel

Durch Kämpfe und Erkundung sammeln wir Erfahrungspunkte- und Level, die wir an Lagerfeuern in einen Fähigkeitenbaum investieren. Der besteht aus den drei Bereichen Krieger, Sucher und Sammler.

Der Skilltree gliedert sich in drei Bereiche. Manche Fähigkeiten, wie etwa der Sitz des Adlers, schalten wir über Herausforderungsgräber frei. Der Skilltree gliedert sich in drei Bereiche. Manche Fähigkeiten, wie etwa der Sitz des Adlers, schalten wir über Herausforderungsgräber frei.

Unter Krieger fallen die meisten Fähigkeiten, die mit Kampf zu tun haben. Beispielsweise lernen wir hier einen Konterangriff und wie man zwei beziehungsweise drei Pfeile gleichzeitig abfeuert. Sucher verbessert unter anderem den Überlebensinstinkt, mit dem wir anschließend Fallen oder die Herzen von Tieren sehen.

Erinnert ihr euch noch an die Leichenfallen? Die lernen wir im Bereich Sammler, zusammen mit einigen anderen Tricks für Stealth und Crafting. Je nach Geschmack könnt ihr euch auf einen Pfad fokussieren oder bunt mischen.

Daneben verbessern wir unsere Waffen, damit sie stärker sind, präziser schießen, mehr Kugeln fassen und schneller nachladen. Eine vollausgebaute Waffe fühlt sich deutlich mächtiger im Vergleich zu einer Standardknarre an. Ressourcen sammeln wir in der Spielwelt in Form von Fett, Federn, Hartholz, Stoff, Fell und mehr.

Haben wir genügend Ressourcen gesammelt, verbessern wir unsere Waffen am Lagerfeuer. Haben wir genügend Ressourcen gesammelt, verbessern wir unsere Waffen am Lagerfeuer.

Anspruchsvolle Dörfer

Mit dem Hardwarehunger von Shadow of the Tomb Raider verhält es sich wie mit einem Schwarm bissiger Piranhas. Sind sie alleine unterwegs, schwimmen sie friedlich durchs Wasser, doch kommen Menschen hinzu, steigt ihr Appetit ins Unermessliche.

Soll heißen: Das Spiel läuft in weiten Teilen flüssig, in Dörfern mit vielen NPCs braucht ihr aber eine starke Grafikkarte, wenn ihr die Framerate auf 60 und höher halten wollt. Mit unserer GTX 1070 ruckelte das Spiel in Siedlungen leicht, unabhängig von der Detailstufe. Unser Technik-Check ist bereits in Arbeit, dann erfahrt ihr mehr Details zur Performance.

Ebenfalls nervig sind die Momente, in denen das Spiel unabhängig von Ort oder Detailstufe völlig unvermittelt für eine Sekunde einfriert. Das passiert zwar nicht häufig genug, um eine Abwertung zu rechtfertigen, aber doch so oft, dass es uns auf den Keks geht. Wir hoffen, dass sich das Problem mit dem Day-1-Patch in Luft auflöst.

Gold luchsen wir toten Soldaten ab. Bei Händlern bekommen wir dafür neue Waffen, Outfits und Ressourcen. Gold luchsen wir toten Soldaten ab. Bei Händlern bekommen wir dafür neue Waffen, Outfits und Ressourcen.

Shadow of the Tomb Raider ist nicht nur der krönende Abschluss der Origins-Trilogie geworden, sondern auch eines der besten Action-Adventures der vergangenen Jahre. Die Geschichte fesselt dank feinfühliger, emotionaler Momente mehr als ihre Vorgänger, die Kampagne ist herrlich abwechslungsreich und die Stealth-Abschnitte haben uns bis zum Schluss begeistert. So und nicht anders hat das Finale einer bemerkenswerten Action-Adventure-Trilogie auszusehen!

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