Ich habe über 30 Smartwatches getestet: Hier sind meine fünf Empfehlungen

In den letzten 12 Monaten sind unserem Autor Patrick fünf Smartwatches besonders in Erinnerung geblieben.

Ein ausführlicher Testbericht zur Amazfit Balance 2 folgt noch, aber schon jetzt steht fest: Sie ist eine klare Empfehlung. Ein ausführlicher Testbericht zur Amazfit Balance 2 folgt noch, aber schon jetzt steht fest: Sie ist eine klare Empfehlung.

Die Blätter färben sich kunterbunt, in den Supermärkten türmen sich Lebkuchen und Spekulatius, und in wenigen Tagen folgt die Zeitumstellung.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Das ist mein Anlass, um einige Empfehlungen für Smartwatches der vergangenen Monate (und darüber hinaus) auszusprechen.

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Patrick Schneider
Patrick Schneider

Autor Patrick fühlt sich beim Laufen albern, wenn er mit zwei smarten Ringen, einer Smartwatch, einem Armband und einem Brustgurt bewaffnet auf die Strecke geht. Das muss er allerdings auch. Auf dem Markt gibt es so viele Wearables, dass es nahezu unvermeidlich scheint, mehrere Modelle gleichzeitig zu testen. Leider findet er nicht immer die Zeit, zu jedem einzelnen Produkt einen ausführlichen Testbericht zu schreiben. Dabei umfasst sein Testkonto bereits mehr als 30 Smartwatches.

Amazfit Balance 2

Das Aluminiumgehäuse der Amazfit Balance 2 macht einen sehr robusten Eindruck und das Silikonarmband schmiegt sich angenehm an die Haut. Das Aluminiumgehäuse der Amazfit Balance 2 macht einen sehr robusten Eindruck und das Silikonarmband schmiegt sich angenehm an die Haut.

Preis: rund 280 Euro

Für mich steht die Marke Amazfit inzwischen synonym für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das beweist der Hersteller unter anderem mit seinem Smart Ring oder Armband.

Das gilt ebenso für Smartwatches. Bei der Kaufentscheidung sollte das Amazfit Balance 2 aus mehreren Gründen eine Rolle spielen:

  • Präzise Herzfrequenzmessung (im Vergleich mit einem Brustgurt).
  • Lange Akkulaufzeit von rund elf Tagen im Test (bei sieben Workouts mit GPS zwischen 30 und 50 Minuten)
  • Helles Display mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 2.000 Nits.
  • Viele Gesundheitsfeatures wie ein Blutsauerstoffmonitor, eine kontinuierliche Herzfrequenzmessung, ein Belastungsscore, Stresstracking, Ernährungstracking und mehr.
  • Hochwertige Verarbeitung und ein Wasserbeständigkeitsgrad von 10 ATM.

Lediglich beim Schlaftracking schätzt die Smartwatch die Gesamtschlafzeit zu optimistisch ein. Im Vergleich zu einem Oura Ring und einer Apple Watch Ultra 2 zeigt das Amazfit Balance 2 gerne 20 bis 30 Minuten mehr an.

Zwar bietet die Smartwatch eine breite Auswahl an Zifferblättern und Apps, doch wer mobil mit der Uhr bezahlen möchte, wird möglicherweise enttäuscht. Zepp Pay ist nur mit äußerst wenigen Bankkarten kompatibel.

Zudem gibt es die Smartwatch ausschließlich in einer Größe (47,4 x 47,4 x 12,3 mm), die sich nicht für kleine Handgelenke eignet. Wer über diese Mängel hinwegsehen kann, erhält mit der Amazfit Balance 2 ein solides Gesamtpaket zu einem fairen Preis von rund 280 Euro.

Withings Scanwatch 2

Das Design der Withings Scanwatch 2 ist zeitlos und erinnert an eine klassische Uhr. Das Design der Withings Scanwatch 2 ist zeitlos und erinnert an eine klassische Uhr.

Preis: rund 300 Euro

Wer nach einer schlichten Smartwatch sucht, stößt früher oder später auf Withings. Der Hersteller liefert mit der Scanwatch 2 eine leistungsstarke Smartwatch im analogen Design.

Das Edelstahlgehäuse unterstreicht den klassischen Charakter der Uhr zusätzlich. Im Zifferblatt ist ein kleines PMOLED-Display verbaut, das Mitteilungen oder gar Anrufe anzeigt.

Unter der Haube verbirgt sich eine breite Feature-Palette, die mit dem großen Software-Update im September 2025 erweitert wurde.

Neu ist beispielsweise ein Vitalitätsindikator, der das individuelle Energieniveau anzeigt und dabei hilft, die Leistung zu steigern und Müdigkeit zu reduzieren.

Mithilfe von Parametern wie der Herzfrequenzvariabilität und der Hauttemperatur soll die Smartwatch außerdem in der Lage sein, Krankheiten frühzeitig zu erkennen. Das funktioniert bei den Konkurrenzprodukten von Oura und Whoop zumindest bei mir semi-gut. Bei Withings konnte ich die Funktion bislang nicht testen.

Mit dem großen Softwareupdate verbessert der Hersteller zudem die Akkulaufzeit von 30 auf bis zu 35 Tagen. Die tatsächliche Laufzeit hängt natürlich vom individuellen Nutzungsverhalten sowie anderen Faktoren ab. Das Einschalten des PMOLED-Displays beim Anheben des Arms belastet den Akku beispielsweise deutlich.

Selbstverständlich unterstützt die Smartwatch auch diverse Sportfunktionen. Um sämtliche Trainingsdaten zu erfassen, müsst ihr allerdings zwingend das Smartphone bei euch tragen. Ein GPS-Modul ist nicht verbaut.

Seit Anfang 2025 sind Cardio-Check-ups auf der Withings Scanwatch 2 verfügbar. Damit kann ein Kardiologe die EKG-Messung der Smartwatch genauer untersuchen. Seit Anfang 2025 sind Cardio-Check-ups auf der Withings Scanwatch 2 verfügbar. Damit kann ein Kardiologe die EKG-Messung der Smartwatch genauer untersuchen.

Der Fokus der Uhr liegt ohnehin klar auf Gesundheitsdaten:

  • Sie verfügt über ein medizinisch zertifiziertes EKG, eine SpO2-Messung, Atemfrequenzmessung, Schlafanalyse bis hin zur möglichen Erkennung von Schlafapnoe.
  • Die Trends der gespeicherten Daten werden analysiert und können bei Bedarf sogar als PDF-Bericht für Ärzte exportiert werden.
  • In Verbindung mit dem Withings-Ökosystem spielt die Smartwatch hier ihre Stärken besonders aus.

Ein möglicher Knackpunkt ist das optionale Abonnement Withings+. Zwar bietet die Uhr alle grundlegenden Funktionen (Herzfrequenzmessung, Schlaftracking, EKG) ohne zusätzliche Kosten an.

Wer jedoch Zugriff auf tiefergehende Auswertungen, Cardio-Check-ups, Rezepte, Videos oder den zuvor erwähnten Vitalitätsindex möchte, muss rund 10 Euro pro Monat bzw. 100 Euro pro Jahr zahlen.

Galaxy Watch 8

Nicht alle sind mit dem neuen Design der Galaxy Watch 8 zufrieden. Ich schon. Nicht alle sind mit dem neuen Design der Galaxy Watch 8 zufrieden. Ich schon.

Preis: rund 260 Euro

Für mich ist das Standardmodell der aktuellen Smartwatch-Generation von Samsung besonders interessant. Die Galaxy Watch 8 wirkt schlicht und trägt sich aufgrund ihres schlanken Formfaktors (46 mm x 42 mm x 8,6 mm) wunderbar am Handgelenk.

Das Gehäuse macht einen überaus hochwertigen Eindruck, und das Display ist mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3.000 Nits selbst bei direkter Sonneneinstrahlung sehr gut ablesbar.

Die smarte Uhr bietet allerdings nur in Verbindung mit einem Galaxy-Smartphone sämtliche Funktionen. Dazu zählen unter anderem die EKG-Messung, die Blutdruckmessung und Benachrichtigungen über unregelmäßigen Herzrhythmus.

Mit One UI 8 Watch erhalten Galaxy-Uhren ein leicht überarbeitetes Design. Mit One UI 8 Watch erhalten Galaxy-Uhren ein leicht überarbeitetes Design.

Wenn ihr auf diese Features verzichten könnt, ist die Galaxy Watch 8 für alle Android-Nutzer definitiv einen Blick wert.

  • Im Test liefert die Uhr etwa bei der Messung der Herzfrequenz sehr zuverlässige Ergebnisse. Im Vergleich mit einem Brustgurt beträgt die Abweichung lediglich ein bis zwei, selten drei Herzschläge.
  • Auch beim Schlaftracking gibt es bei der Galaxy Watch 8 wenig zu bemängeln. Im Vergleich mit dem Oura Ring und der Apple Watch Ultra 2 zeigt Samsungs Smartwatch große Übereinstimmung mit den beiden anderen Geräten in Bezug auf die Schlaflänge.

Mit einer Akkulaufzeit von eineinhalb Tagen hält die Uhr jedoch nicht mit den zuvor genannten Smartwatches mit. Dafür bietet sie einige smarte Features, darunter die Integration von Googles Gemini, LTE-Konnektivität, Musikstreaming-Dienste, präzises Dual-GPS (L1+L5) und vieles mehr.

Garmin Venu 4

Statt auf Kunststoff setzt Garmin bei der Venu 4 beim Gehäuse auf Edelstahl. Statt auf Kunststoff setzt Garmin bei der Venu 4 beim Gehäuse auf Edelstahl.

Preis: rund 500 Euro

Die Garmin Venu 4 zählte zu den Geräten, auf die ich mich im Vorfeld 2025 am meisten gefreut habe. Jetzt trage ich die Uhr seit knapp fünf Tagen und kann sagen:

Garmin enttäuscht mich nicht.

Allen voran besitzt der Nachfolger meines langjährigen Favoriten unter den Smartwatches ein helleres Display. Anstelle der bisher altbackenen 1000 Nits sind es nun 2000 Nits Spitzenhelligkeit – und das sieht man täglich.

Beim Gehäuse der Venu 4 bin ich zwiegespalten: Beim Vorgänger setzte der Hersteller auf Kunststoff, das sich weit weniger hochwertig als das neue Edelstahlgehäuse anfühlt. Dafür wirkt die dritte Generation wie eine Feder am Handgelenk.

Bleiben wir beim Gehäuse der Venu 4. Wenn ihr die untere Seitentaste der Smartwatch gedrückt haltet, schaltet sich die LED-Taschenlampe ein. Ohne Übertreibung: Allein dafür lohnt sich das Upgrade von der Venu 3.

Eine LED-Taschenlampe an der Smartwatch gehört für mich zu den am meisten unterschätzten Features überhaupt. Sie ist nämlich nicht nur praktisch, um Dinge aus dunklen Ecken hervorzukramen. Bei zunehmender Dunkelheit kann man auch leicht auf sich aufmerksam machen, zum Beispiel beim Laufen.

Davon abgesehen liefert Garmin bei der vierten Generation das äußerst präzise Dual-Band-GPS für genaue Standort- beziehungsweise Routendaten während des Trainings.

Video starten 16:02 Smart-Ring als Alternative zur Smartwatch? Das müsst ihr unbedingt vorher wissen!

Apropos Training: Auch hier überzeugt Garmin nach wie vor mit erschreckend präzisen Messdaten. Im Vergleich zum Brustgurt beträgt die Abweichung bei zwei Workouts lediglich einen Herzschlag.

In der App erhaltet ihr zudem die gewohnt detaillierten Trainingsdaten inklusive einer Evaluierung des Nutzens, wie der Verbesserung der allgemeinen Fitness.

Zwar liegt der Fokus von Garmin auf dem Sport, doch der Hersteller liefert auch tiefgreifende Gesundheitsfunktionen.

  • Die Funktion »Gesundheitsstatus« vergleicht Metriken wie Herzfrequenzvariabilität, Hauttemperatur oder nächtliche Atemmuster, um daraus Rückschlüsse auf Stress, Müdigkeit oder Krankheiten zu ziehen.
  • Mit Lifestyle Logging wandert zudem eine Funktion auf die Smartwatch, mit der sich Koffeinkonsum, späte Mahlzeiten oder andere Verhaltensweisen protokollieren lassen, um beispielsweise etwaige Auswirkungen auf den Schlaf zu beobachten.

Für die finale Bewertung einiger Metriken, wie das Schlaftracking, ist es noch zu früh. Das wird der ausführliche Test noch beantworten. Schon jetzt zeichnet sich aber eine der besten Smartwatches der oberen Mittelklasse ab.

Garmin Fenix 8

Die Garmin Fenix 8 gibt es wahlweise als 43-Millimeter-Modell, falls ihr kleinere Smartwatches bevorzugt. Im Bild seht ihr das Modell mit 47 Millimetern. Die Garmin Fenix 8 gibt es wahlweise als 43-Millimeter-Modell, falls ihr kleinere Smartwatches bevorzugt. Im Bild seht ihr das Modell mit 47 Millimetern.

Preis: rund 800 Euro (AMOLED)

Die Garmin Fenix 8 ist mir besonders in Erinnerung geblieben.

  • Kaum eine andere Smartwatch ist so teuer.
  • Kaum eine andere Smartwatch bietet derart viele Funktionen.

Wo fange ich an? Getestet habe ich seinerzeit die Solar-Variante der Fenix 8. Der MIP-Bildschirm (Memory-in-Pixel) brilliert besonders bei direktem Sonnenlicht und bietet eine bessere Lesbarkeit in sehr hellen Umgebungen.

Das ist besonders praktisch, wenn ihr draußen unterwegs seid, beispielsweise beim Wandern. Hier zeigt die Smartwatch ohnehin ihre Stärken.

Über die Uhr selbst habt ihr beispielsweise die Möglichkeit, eine Rundstrecke (Roundtrip Routing) basierend auf eurem Standort zu erstellen. Ihr wählt die Länge in Kilometern sowie die Richtung aus und die Uhr generiert auf dieser Grundlage eine Rundstrecke. Das ist nur ein Beispiel der vielen Kartenfunktionen.

Roundtrip Routing schlägt euch drei Strecken vor. Auf der Uhr seht ihr zudem Angaben zu Kilometern und Höhenmetern. Roundtrip Routing schlägt euch drei Strecken vor. Auf der Uhr seht ihr zudem Angaben zu Kilometern und Höhenmetern.

Außerdem gibt es eine Reihe smarter Funktionen. Über die Tastatur der Uhr lassen sich Nachrichten von WhatsApp und Co. beantworten oder vorgefertigte Kurzantworten an Kontakte versenden.

Dank Lautsprecher und Mikrofon ist auch das Telefonieren möglich, sofern sich das Smartphone in der Nähe befindet. Mit dem Mikrofon zeichne ich wahlweise unterwegs Sprachnotizen auf und spiele sie später ab. So habe ich immer eine Möglichkeit, wichtige Gedanken festzuhalten, auch wenn weder Smartphone noch Notizblock zur Hand sind.

Im Test sorgte die Fenix 8 (ohne Pro) für bemerkenswerte Ergebnisse bei der Herzfrequenzmessung, egal ob beim Laufen, Krafttraining oder Indoor-Cycling. Beim Schlaftracking enttäuschte das Modell ebenfalls nicht, obwohl ich es aufgrund seiner klobigen Form äußerst ungern beim Schlafen getragen habe.

Trotz der vielen lobenden Worte gibt es auch Kritik. Die schier große Anzahl an Features und Optionen resultiert in einer zum Teil unübersichtlichen App mit dutzenden Menüs und Untermenüs.

Gerade für Garmin-Neueinsteiger kann die Nutzererfahrung daher zu Beginn frustrierend sein. Zudem unterstützt Garmin Pay nur eine begrenzte Anzahl an Banken und für sämtliche Features wird seit Anfang 2025 ein Abonnement fällig.

Die gute Nachricht: Die darin enthaltenen Funktionen sind nicht zwingend notwendig.

Mit der Fenix 8 Pro gibt es inzwischen eine LTE-Version von Garmin. Mit einer UVP von 1.200 Euro ist diese jedoch nochmals deutlich teurer.

Weitere Empfehlungen

Einige Smartwatches aus dem Jahr 2025 konnte ich noch nicht testen, sie sind aber in jedem Fall einen Blick wert. Die internationale Presse und die Community loben die folgenden Modelle:

  • Amazfit Active 2: Diese Smartwatch könnte für Einsteiger interessant sein. Laut The Verge erhaltet ihr für rund 100 Euro ein solides Gesamtpaket mit vielen grundlegenden Features wie Herzfrequenzmessung, Blutsauerstoffüberwachung und Schlaftracking.
  • Apple Watch Ultra 3: Mit Notruf SOS über Satellit, 5G-Konnektivität und einem OLED-Display mit weitem Sichtwinkel sind praktische Features hinzugekommen. Bereits die erste und zweite Generation der Ultra-Linie von Apple machen eine mehr als solide Figur. Ein Upgrade wird für die wenigsten infrage kommen.
  • Apple Watch SE 3: Die Apple Watch zeichnet sich seit jeher durch ihr zuverlässiges Schlaftracking und ihre Herzfrequenzmessung aus. Die Apple Watch SE 3 dürfte für die meisten Nutzer in puncto Preis-Leistung die bessere Wahl im Vergleich zur Series 11 sein, wie auch Techradar schreibt. Vorausgesetzt, ihr könnt auf ein sehr helles Display, EKG und Mitteilungen zu Bluthochdruck verzichten.
  • Pixel Watch 4: Die Smartwatch steht weit oben auf meiner Liste. Laut diverser Berichte ist die Pixel Watch 4 eine sehr gute Wahl für Android-Nutzer, insbesondere wenn ein großer Funktionsumfang sowie Gesundheitsfunktionen wichtig sind. Zudem ist die Smartwatch laut iFixit am besten zu reparieren.

Wenn ihr auf der Suche nach einer geeigneten Smartwatch seid, empfehle ich euch, verschiedene Reviews und Testberichte anzuschauen, um euch ein vollständiges Bild zu machen. Die Funktionen von Smartwatches sind extrem vielfältig und die Ergebnisse in den Bereichen Herzfrequenzmessung und Schlaftracking können von Test zu Test variieren.

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