Spiele-Highlight 2017 - Wieder zuhause!

Das zweite Addon hat Petra wieder daran erinnert, warum Guild Wars 2 noch immer ihr liebstes aktuelles MMO ist.

von Petra Schmitz,
24.12.2017 08:00 Uhr

Es ist alles ganz, ganz schlimm: Wenn ich morgens rechtzeitig aus dem Bett komme, dann schmeiß ich vor der Reise ins Büro noch schnell den Rechner an, um zumindest einen ersten Teil der täglichen Quests in Guild Wars 2 zu erledigen. Und Schuld daran ist? Path of Fire!

Path of Fire im Test

Dass ich das Addon spielen würde, war klar, dass es mich aber wieder so für Guild Wars 2 gewinnen würde? Das hätte ich nun nicht gedacht. Es hat mich sogar so zurückgewonnen, dass ich mir inzwischen endlich meine erste legendäre Waffe (Frostfang, Baby!) geleistet habe. Und aktuell auf meine zweite (Heuler. Oder Rodgort. Kann mich nicht entscheiden.) hinarbeite.

Die Autorin
Petra ist den MMOs spätestens mit Dark Age of Camelot verfallen und hat bereits viele Genrevertreter gespielt. Lang und intensiv natürlich auch die ersten Guild-Wars-Teile.

Petra kann jeden verstehen, der sich nach Prophecies, Factions und Nightfall zurücksehnt, findet's aber doof, Guild Wars 2 kategorisch abzulehnen, nur weil es anders als die alten Spiele ist.

Wer mit Heart of Thorns so ein bisschen den Glauben an ArenaNet und - wie ich - im Dschungel dauernd die Orientierung verloren hat, wird sich in Path of Fire gleich wieder wie zuhause fühlen. Und die neuen Reittiere sind eine so große Bereicherung für das gesamte Spiel, dass ich mich frage, wie ich jemals ohne auskommen konnte. Wer einmal mit seinem Greif vom Leuchtturm in Löwenstein aus über die gesamte Stadt geflogen ist, der weiß genau, was ich meine.

Guild Wars 2: Path of Fire - Test-Video: Zurück zu den Wurzeln 8:37 Guild Wars 2: Path of Fire - Test-Video: Zurück zu den Wurzeln

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