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Spiele-Wünsche für 2009 - Was wir dieses Jahr in PC-Spielen nicht mehr sehen wollen

Es gibt zahlreiche Fehler und Stolpersteine die uns in Spielen seit Jahren immer wieder auffallen und doch weiterhin begleiten. Wir haben eine Liste der nervigsten Unstimmigkeiten erstellt, die wir 2009 hoffentlich nicht wieder sehen.

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Schlechte Konsolenumsetzungen

An die Unart, dass viele Spiele zuerst für die Konsolen erscheinen und es dann erst nach einigen Monaten auf den PC schaffen, habe sich viele Spieler inzwischen zwangsläufig gewöhnt. Richtig ärgerlich wird es allerdings dann, wenn sich zur Verspätung noch eklatante Fehler gesellen, die das Spielen zur Qual oder teilweise gar unmöglich machen.

Größter Aufreger 2008 war Grand Theft Auto 4. Der wohl wichtigste PC-Titel des Jahres erschien in einem dermaßen desolaten technischen Zustand, dass über die Hälfte der Kunden Probleme damit hatte. Benutzer von Radeon-Grafikkarten ließen am besten gleich ganz die Finger von dem Spiel. Neben solchen Extrembeispielen gibt es aber auch zahlreiche andere Macken, die einem den Spaß an Konsolenumsetzungen vermiesen können: Fehlende Mausunterstützung in den Menüs, durch die man sich dann mühsam mit den Pfeiltasten durcharbeiten darf, nicht an Tastatur und Maus angepasste Steuerung oder auch schon mal die Aufforderung den Knopf »L2« zu betätigen.

Alles Kleinigkeiten, die mit etwas Sorgfalt einfach zu vermeiden sind. Und was die Entwickler des vor Jahresfrist erschienen Juiced 2: Hot Import Nights geritten hat wollen wir gar nicht erst wissen. Das Rennspiel konnte seinerzeit auf dem PC lediglich per Tastatur oder Xbox 360-Controller gelenkt werden, Gamepads anderer Hersteller oder gar Lenkräder wurden nicht unterstützt.

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