Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Fazit: Splinter Cell: Blacklist im Test - Schattenkrieg gegen den Terror

Fazit der Redaktion

Petra Schmitz: Blacklist ist sehr weit von meiner ersten Begegnung mit Sam Fisher entfernt. 2013 spielt sich der Super-Agent gefälliger und flotter als bei seinem ersten Auftritt 2002 (Konsolen) beziehungsweise 2003 (PC). Allein das schnelle Wechseln der Deckung (das man nicht benutzen muss) bringt gehöriges Tempo auf den Bildschirm. Aber entgegen meiner ersten Befüchtungen empfinde ich das nicht als störend oder gar als zerstörend. Im Gegenteil: Mir machte das Huschen von dunklem Winkel zu dunklem Winkel schon in Conviction Freude. Auch und vor allem, weil ich so viel besser Fehler korrigieren beziehungsweise aus dem Sichtradius der Feinde verschwinden kann. So hält Blacklist das Frustpotenzial niedrig und den Spaß hoch. Allerdings empfehle ich erfahrenen Schleichern, sofort mindestens auf dem dritthöchsten Schwierigkeitsgrad einzusteigen. Den Menschen, die sich lieber durchs Abenteuer ballern wollen, kann ich davon allerdings nur abraten. Die sollten den niedrigste wählen, dann verträgt Sam immerhin zweikommafünf Kugeln und nicht nur zwei.

Kai Schmidt: Blacklist macht einen großen Schritt zurück. Und zwar im positiven Sinne. Nach dem action-orientierteren Splinter Cell: Conviction (das nach dem alten GamePro-Wertungssystem 90 Spielspaßpunkte bekam, mittlerweile aber eine deutlich niedrigere Wertung erhalten würde) besinnt sich die Serie auf ihre Wurzeln; der Entwickler hat zum Glück nicht krampfhaft versucht, das Spiel auf Action zu bürsten. Ich hatte viel Spaß beim spannenden Geschleiche durch die abwechslungsreichen, verwinkelten Levels und habe mir an einigen kniffligen Stellen beinahe die Zähne ausgebissen - beziehungsweise den Controller an die Wand gepfeffert. Doch immer hat sich gezeigt, dass Hartnäckigkeit und Erkundung ein guter Weg aus scheinbar festgefahrenen Situationen sind. Sehr schön finde ich auch, dass Ubisoft zwar an die Fraktion der Stealth-Verweigerer gedacht hat, dem Spieler aber weder die eine noch die andere Spielweise aufzwingt. Ebenfalls cool: Koop und Spione gegen Söldner! Beide Spielmodi sorgen für ausreichend Langzeitmotivation und machen einfach Spaß! An Teil 2, meinen Favoriten der Reihe, reicht Blacklist trotzdem nicht ganz heran. Vielleicht beim nächsten Mal?

4 von 5

nächste Seite


zu den Kommentaren (93)

Kommentare(93)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.