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Seite 3: Splinter Cell: Blacklist im Test - Schattenkrieg gegen den Terror

Etwas eingerostet

Technisch schlägt sich Splinter Cell: Blacklist in den dunklen Levels wacker: Licht- und Schatteneffekte sorgen zusammen mit den guten Soundeffekten von sich unterhaltenden Wachen oder Schrittgeräuschen für eine dichte Atmosphäre. Hin und wieder sind allerdings noch die Sprachversionen vermischt. Wir haben's zwei Mal erlebt, dass die Terroristen Englisch sprachen, obwohl wir das Spiel auf Deutsch eingestellt hatten. Das wird Ubisoft aber hoffentlich noch gesund patchen.

Bei Tag kommt es ans Licht: Die Grafik von Blacklist ist nicht gerade auf dem neuesten Stand. Bei Tag kommt es ans Licht: Die Grafik von Blacklist ist nicht gerade auf dem neuesten Stand.

Kommt hingegen zu viel Licht ins Spiel, wird deutlich, dass die Grafik-Engine nicht ganz auf der Höhe der Zeit ist: Plastikartige, wenig detaillierte Texturen und ausgewaschene Farben machen zum Beispiel die Irak-Mission nicht gerade zum Augenschmaus. Doch Sams Tageslichteinsätze sind selten.

Störender sind die Nahaufnahmen in den eigentlich recht gelungenen Zwischensequenzen. Trotz aufwändiger Performance-Capture-Technik (Körper und Stimme zusammen), die unter anderem dazu führte, dass Sams englischer Stammsprecher Michael Ironside (Starship Troopers) ausgetauscht wurde, wirken die Gesichter puppenhaft.

Die Charaktere wirken in den Zwischensequenzen puppenhaft. Die Charaktere wirken in den Zwischensequenzen puppenhaft.

Zudem wird die Story viel zu selten außerhalb der Paladin weitergesponnen, sodass wir uns ein wenig wie in einer Fernsehserie vorkommen, die aus Kostengründen immer wieder dieselben Kulissen verwenden muss. Schade, das geht ein wenig zu Lasten der Atmosphäre. Stealth-Freunde lassen sich den Spaß aber von den paar technischen Macken nicht vermiesen, es stecken viele spannende Spielstunden in Blacklist.

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