Star Citizen Alpha 3.9 ist live - Neuer Trailer macht Lust, in den Knast zu wandern

Der Release von Star Citizen Version 3.9 hat stattgefunden. Wir verraten euch, welche Features und Inhalte drin stecken und zeigen euch den neuen Trailer.

von Mathias Dietrich,
30.04.2020 20:03 Uhr

Trailer zum Release von Star Citizen Alpha 3.9 zeigt spannende neue Features 1:00 Trailer zum Release von Star Citizen Alpha 3.9 zeigt spannende neue Features

Update vom 30.04.2020: Star Citizen Alpha 3.9 ist live. Zum Release zeigt euch Entwickler Cloud Imperium Games einen neuen Trailer, der die wichtigsten Neuerungen im Update beleuchtet.

Darunter das neue Gefängnis, aus dem ihr mit etwas Geschick sogar ausbrechen könnt. Das soll den Ort im Spiel tatsächlich erlebenswert machen, auch wenn man den Knast im echten Leben wohl eher meidet.

Was Patch 3.9 im Einzelnen enthält und wie es eigentlich um die Einzelspieler-Kampagne Squadron 42 steht, könnt ihr in der ursprünglichen News nachlesen.

Original-Meldung vom 12.04.2020:

Star Citizen bewegt sich langsam aber sicher auf den Release von Alpha 3.9 zu. Die ersten Spieler können diese bereits testen, die öffentliche Version wird in naher Zukunft folgen. Wir erklären euch, auf welche neuen Features ihr euch freuen könnt.

Wann kommt Alpha 3.9? Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht. Derzeit hat ausschließlich eine sehr kleine Spielergruppe namens Evocati Zugriff auf die neueste Version von Star Citizen. Bevor der Patch live geht, können sie noch mehr Nutzer in so genannten PTU-Wellen testen. Erst danach folgt der öffentliche Release.

Das steckt in Star Citizen Alpha 3.9

  • New Babbage: Ihr werdet New Babbage auf dem Planeten microTech betreten können. Dazu zählen der Raumhafen und die Stadt mit ihren Geschäften und Apartments.
  • Monde: Ihr könnt die Monde Calliope, Clio und Euterpe von microTech anfliegen und erkunden.
  • Gefängnis: Das Klescher Automated Prison auf dem Mond Aberdeen von Hurston wird eingefügt. Zusammen damit wird es das lange angekündigte Gefängnis-Gameplay geben.
  • Survival-Mechaniken: Ihr müsst in Zukunft essen, trinken und auf eure Körpertemperatur achten.
  • Neue Ausrüstung: Neben der Gefängnisuniform wird es die typische Kleidung von microTech, sowie neue Helme geben.
  • Neue Missionen: Einige neue Aufgaben führen euch zum Beispiel an Bord einer Caterpillar, auf der ihr Gefangene befreien müsst. Zudem gibt es weitere Kopfgeldmissionen.
  • Waffen-Modding: Ihr könnt Mods an euren Waffen anbringen, ohne erst in das Inventar zu müssen. Das Feature erinnert an Crysis.
  • Neues Raumschiff: Mit der Esperia Prowler gibt es ein neue Schiff, das auf den Truppentransport ausgelegt ist.
  • Zerbrechliche Waren: Bestimmte Items die ihr sammeln könnt, verlieren mit der Zeit an Wert und können Schaden nehmen oder sogar explodieren, wenn ihr angegriffen werdet.
  • KI-Verbesserungen: NPC-Piloten sollen die Möglichkeit erhalten, in der Atmosphäre der Planeten zu fliegen und sollen zudem geschickter darin werden, Objekten im Weltall auszuweichen.
  • Überarbeitete Freundeslisten: Die Freundeslisten des Spiels sollen vereinheitlicht werden. Damit wird es einfacher, eine Gruppe zu erstellen.
  • Bessere Performance: Es gibt einige Verbesserungen an der Technik, die die Framerate auf allen Systemen erhöhen sollten.

Ein Feature kommt etwas später: Der Entwickler arbeitet derzeit an einem Rework der abgesperrten Gebiete. Dank diesem sollen sich die Begrenzungen innerhalb der Spielwelt natürlicher anfühlen. Ursprünglich war das für Alpha 3.9 geplant, wird nun allerdings auf die drei Monate später erscheinende Alpha 4.0 gelegt. Zuvor verschob das Team bereits die geplante Idris-Mission.

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Wie steht es um Squadron 42?

Parallel zu der Mehrspieler-Komponente namens Star Citizen arbeitet das Team von Cloud Imperium Games an der separaten Einzelspieler-Kampagne Squadron 42. Deren aktueller Stand ist derzeit unbekannt. Erst im März 2020 gab das Team bekannt, dass man die komplette Roadmap über den Haufen geworfen habe. Jetzt sucht man eine neue Methode, den Fortschritt für die Öffentlichkeit zu repräsentieren.

Die Entwicklung des Megaprojektes von Chris Roberts geht also beständig voran. Auch unser Redakteur Peter Bathge ist der Meinung, dass das fertige Spiel langsam aber sicher Realität wird. Wie die Citizencon 2019 seine Meinung festigte, erklärt er in euch in einer Plus-Kolumne.

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