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Seite 2: Star Trek Online: Delta Rising im Test - Die Extraportion Voyager

Theoretisch kostenlos

Grundsätzlich kann man alle neuen Episoden der Erweiterung durchspielen, ohne einen einzigen Cent zu investieren. Delta Rising selbst kostet nämlich nichts, und man benötigt auch nicht zwingend ein neues Raumschiff oder ein Upgrade, um alles auf dem normalen Schwierigkeitsgrad zu schaffen. Star Trek Online spricht eben in erster Linie Trekkies, aber keine Hardcore-Rollenspieler an. Darum sind alle Missionen selbst mit mittelprächtiger Ausrüstung relativ leicht lösbar.

Unser ultraseltenes assimiliertes Raumschiff dürfen wir kostenlos aufwerten. Reguläre Schiffe aus dem Zen-Store benötigen Upgrade-Tokens für 4,55 Euro. Unser ultraseltenes assimiliertes Raumschiff dürfen wir kostenlos aufwerten. Reguläre Schiffe aus dem Zen-Store benötigen Upgrade-Tokens für 4,55 Euro.

Beißt man zwischenzeitlich doch mal ins Gras, macht das gar nichts: Man hat keine begrenzte Anzahl von Leben und erleidet beim Tod keine anderen Nachteile, sondern wird einfach in sicherer Entfernung zum Gegner wiederbelebt. Wer sich trotzdem mal an einer Episode die Zähne ausbeißt, findet in der Community schnell hilfsbereite Mitspieler, die einem bei Bedarf fix unter die Arme greifen. Wer die DPS-Meter anführen, im PvP eine gute Figur machen und auf dem optionalen Elite-Schwierigkeitsgrad bestehen will, wird derweil aber den einen oder anderen Euro investieren müssen.

Raumschiffe und Besatzung in Star Trek Online sind nämlich nahezu endlos konfigurierbar. Wer die bestmögliche Leistung aus Schiff und Crew herauskitzeln will, kann von der Bewaffnung über den Warpkern und spezielle Brücken- und Dienstoffiziere bis zu kompletten Ausrüstungssets alles bis ins kleinste Detail anpassen und aufwerten. Wer nicht über Monate hinweg Spielwährung für eines der brandneuen Spionageschiffe sparen will, legt im Item-Shop fast 30 Euro hin.

Günstiger wird es, wenn man ein bestehendes Level-50-Raumschiff über ein optionales Upgrade für Level 60 fit macht und so die Schild- und Hüllenstärke erhöht. Aber auch das kostet immerhin 4,55 Euro für ein Schiff, für das man zuvor schon mal 20 Euro ausgegeben hat - plus womöglich noch ein paar Euro zusätzlich für die Flottenvariante.

Phantom Das Spionage-Eskortschiff Phantom kommt mit eingebauter Tarnvorrichtung.

Scryer Das Forschungsschiff Scryer wird von der Community auch liebevoll als Flaschenöffner bezeichnet.

Eclipse Der schwere Spionagekreuzer Eclipse kommt mit reichlich Angriffskraft und ist vergleichsweise wendig.

Guardian Der neue T6-Kreuzer Guardian ist ein klassischer Tank und spielt sich wie eine aufgemotzte Galaxy-Klasse.

Wir weisen aber noch einmal darauf hin, dass diese Ausgaben grundsätzlich nicht notwendig sind, wenn man nicht auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielen und mit den absoluten Top-Spielern mithalten möchte. Außerdem gibt es Schlimmeres, als einmalig 20 oder 30 Euro für sein »Traumschiff« auszugeben, wenn keinerlei Monatsgebühren oder irgendwelche Kosten für Inhaltserweiterungen anfallen. Bei regelmäßigen Events werden auch immer wieder mal komplette Raumschiffe, neue Uniformen, Waffen und viele andere Goodies einfach verschenkt. Wer regelmäßig spielt, wird entsprechend belohnt.

Kostenlose Upgrades für ultraseltene Schiffe
Star Trek Online ist zwar völlig kostenlos spielbar, die Betreiber möchten aber natürlich trotzdem etwas daran verdienen. Um Spieler zu motivieren, doch mal den einen oder anderen Euro zu investieren, hinterlassen besiegte Gegner im Spiel regelmäßig besondere Truhen, die sich nur mit speziellen Schlüsseln öffnen lassen. Und diese gibt es gegen echtes Geld im Shop; sie sind aber auch unter den Spielern für Spielwährung handelbar. Die Schlüssel sind deswegen so begehrt, weil man durch sie mit extrem viel Glück sehr seltene, mächtige Raumschiffe aus den Truhen erbeuten kann.

Um an ein solches Schiff zu gelangen, muss man entweder Millionen in Spielwährung im Ingame-Tausch mit anderen Captains, ein Schlüssel kostet rund 91 Cent im Item Shop. Falls Sie vor dem Start der Erweiterung eines dieser seltenen, mächtigen Schiffe erbeutet haben, gibt es das Schiffsupgrade für Delta Rising völlig kostenlos. So erhalten Sie auf dem Weg von Level 50 bis 60 mehr Schild- und Hüllenstärke und schalten passive Boni auf die Schiffsattribute frei. Ein Upgrade für reguläre Raumschiffe aus dem Zen-Store (Item Shop) kostet umgerechnet 4,55 Euro.

Bessere Ausrüstung für alle

Es gibt neue Qualitäts- und Seltenheitsstufen für die Ausrüstungsgegenstände im Spiel. Waren »sehr seltene« (lila) Gegenstände der Stufe 12 bisher das höchste der Gefühle, geht die Qualität inzwischen auf »episch« (gold) und Stufe 14 rauf. Falls Sie gerade nur klingonische Inseln verstehen, müssen sie lediglich wissen, dass es dank der Erweiterung mächtigere Ausführungen aller Waffen und Schiffskomponenten gibt. Und um an diese zu gelangen, muss man bestehende Ausrüstung einfach aufwerten.

Der Fluide Raum ist die Heimat der geheimnisvollen Spezies 8472. Der Fluide Raum ist die Heimat der geheimnisvollen Spezies 8472.

Soll heißen: Falls Sie vor Delta Rising mit dem Spielen aufgehört haben, müssen Sie jetzt nicht ihre gesamte, hart erarbeitete Level-50-Ausrüstung wegschmeißen, sondern können diese nach und nach verbessern. Dazu benötigt man lediglich ein paar Dilithiumkristalle und eine Technologie-Aufwertung, die man recht einfach selbst herstellt oder im Spielerhandel kauft.

Auch Gelegenheitsspieler kommen so mit etwas Geduld an qualitativ hochwertige Ausrüstung. Wer allerdings erwartet, sämtliche Gegenstände von heute auf morgen auf Maximalstufe und epische Qualität bringen zu können, wird enttäuscht. Die besten Aufwertungen nehmen viel Zeit und noch viel mehr Ressourcen in Anspruch. Auch hier gilt: Komplett epische Ausrüstung ist absolut nicht notwendig und sollte eher als Langzeitziel gelten.

Auch über das verbesserte Crafting lassen sich inzwischen einige der besten Gegenstände herstellen. Zudem ist es schon seit einiger Zeit möglich, sich mächtige Ausrüstungssets über das Rufsystem zu erspielen. Dafür sammelt man spezielle Marken in instanzierten Gruppenmissionen oder in Kriegsgebieten und wandelt diese täglich in Rufpunkte um. Hat man genug Ruf bei einer Fraktion gesammelt, darf man dort besonders wertvolle Ausrüstung für sein Raumschiff und die Crew kaufen.

Verdammt gut getroffen – sowohl der Maschinenraum der Voyager als auch Harry Kim, den wir in seine Atome auflösen. Danach suchen wir Neelix. Verdammt gut getroffen – sowohl der Maschinenraum der Voyager als auch Harry Kim, den wir in seine Atome auflösen. Danach suchen wir Neelix.

Die meisten Marken gibt es natürlich auf den höheren Schwierigkeitsgraden, aber wer es nicht eilig hat oder unerfahren ist, kommt auf der normalen Anspruchsstufe ohne viel Mühe ans Ziel, nur eben etwas langsamer. Gruppenmuffel können ihre Marken auch ganz für sich alleine in den Dyson-Kriegsgebieten am Boden oder im Weltraum sammeln und müssen sich nicht einmal für Instanzen anmelden.

Die Auswahl an Rufmarken wird so natürlich eingeschränkt. Wer Zugriff auf alle Set-Gegenstände möchte, kommt um Spielergruppen kaum herum. Aber dafür spielt man ja schließlich ein MMO! Der bockschwere Elitemodus beschert Veteranen in alten und neuen Gruppeneinsätzen zudem eine völlig neue Herausforderung.

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