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Fazit: State of Decay im Test - Wenn in der Hölle kein Platz mehr ist

Fazit der Redaktion

Florian Heider: State of Decay ist klasse, gar keine Frage. Wenn ich nachts meinen sicheren Unterschlupf verlasse, um in einem Schnellimbiss nach Nahrung zu suchen, ist das schon verdammt spannend. Wenn ich dann aber beim Stöbern zu laut bin und mir nur mit knapper Müh und Not eine aufgeschreckte Zombie-Horde vom Leib halten kann, dann ist das richtig großes Survival-Horror-Kino. Klar, die Grafik könnte wesentlich besser sein, aber das kann ich locker verschmerzen. Was mich viel mehr stört: So cool die Idee mit dem Gruppenmanagement auch ist, sie verschenkt viel zu viel Potential. Die Gruppenmitglieder liegen mir zwar am Herzen, weil sie sterben können und ich damit wertvolle Helfer verliere, aber eben nicht, weil sie gut ausgearbeitete Charaktere wären. Trotzdem: Wer für Zombies was übrig hat, muss sich State of Decay zulegen!

Kai Schmidt: Undead Labs ist ein beklemmendes Survival-Horror-Spiel gelungen, das den Überlebensaspekt ganz weit nach vorne rückt. Das Ressourcenmanagement, normalerweise nicht so mein Fall, ist hier der Hauptmotivationsfaktor und nötigt den Spieler nach einer gewissen Zeit, aus seinem sicheren Nest (der ersten Kleinstadt) auszurücken und die Umgebung auf der Suche nach Vorräten zu erkunden. Das ist trotz ziemlich mieser Technik mit aufploppenden Objekten, kruden Schatteneffekten und hässlichem Kantenflimmern eine unglaublich spannende Angelegenheit. Das Zauberwort heißt dabei Perma-Death: einmal tot, immer tot! Jeden Charakter kann es erwischen - und da ich weiß, dass meine liebevoll hochgelevelte Figur keine Extraleben oder Continues hat, sind Ausflüge ins Umland meines Unterschlupfs mitunter spannender und nervenaufreibender als eine Folge The Walking Dead.

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