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Fazit: Superhot im Test - Manchmal reicht eine einzige Idee

Fazit der Redaktion

Sascha Penzhorn (@GameStar_de)
So muss »Bullet Time« funktionieren! Wenn ich stillstehe, gibt mir Superhot reichlich Zeit, meine nächste Aktion sorgfältig zu planen, sämtliche Gegner und Projektile sind gut sichtbar. Wenn ich ins Gras beiße, bin ich selbst schuld - zumindest in den meisten Fällen. Level, in denen ein Feind plötzlich ohne Vorwarnung direkt hinter mir erscheint, sorgen bei den ersten Anläufen für Frust, denn hier hilft nur braves Auswendiglernen. Bei aller Liebe zur Zeitlupe verbirgt dieses Feature die etwas doofe KI. Viele bewaffnete Feinde lockt man einfach um irgendwelche Ecken oder trickst sie aus, indem man im Kreis um einen Pfeiler rennt. Diese verlieren dann gerne mal die Orientierung oder erschießen sich im Idealfall sogar versehentlich gegenseitig.

Trotz kleinerer Macken hatte ich wahnsinnig viel Spaß mit Superhot. Ob mit bloßen Fäusten, dem Katana oder der Schrotflinte - die Kämpfe sind wirklich super und sehen absolut umwerfend aus! Und genau deswegen hätte ich liebend gerne mehr! Die größtenteils genialen Story-Missionen sind viel zu schnell absolviert, auch wenn ich sie anschließend noch mal mit modifizierten Regeln spielen darf. So bleibt Superhot ein spektakulärer, actionreicher, aber auch kurzer Trip. Wer sich daran nicht stört, dass die fürs Geld gebotene Action etwas knapper und dafür sehr intensiv ausfällt, kann bedenkenlos zugreifen.

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