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Fazit: The Division 2 angespielt - Viele Versprechen, viel Potenzial, bekanntes Fundament

Fazit der Redaktion

Dimitry Halley
@dimi_halley
Destiny 2 hat gezeigt, wie unglaublich schwierig es scheint, einen wirklich gut funktionierenden Loot-Shooter in der Gaming-Landschaft zu platzieren. Klar, man greift hier auch nach den Sternen. Destiny, The Division - diese Spiele wollen nicht einfach für 30 Stunden bei der Stange halten, sondern für ihre Community zu einem kompletten Hobby werden. Jeden Tag soll man sich feierabends im postapokalyptischen New York oder Washington einloggen, um neue Dinge zu erleben. Doch braucht eine Open World ordentlich Fleisch. Belohnende Beschäftigungen, launige Sandbox-Systeme.

The Division 1 ist an dieser Hürde zu Beginn gescheitert, mit der Zeit habe ich das Spiel in gepatchter Variante aber wirklich schätzen gelernt. Die Entwickler konnten verfeinern, was sie mit diesem verseuchten New York eigentlich im Sinn hatten. Deshalb bin ich recht zuversichtlich, dass The Division 2 aus diesen Erfahrungen eine wirklich coole Dauerbeschäftigung machen könnte. Washington DC sieht klasse aus, verspricht deutlich abwechslungsreichere Umgebungen als das verschneite New York, die Ballereien machen Laune. Das Kern-Gameplay funktioniert.

Allerdings hatten wir diese Hoffnung auch bei Destiny 2 - und das hadert trotz aller Erfahrung von Bungie noch Monate nach Release mit seiner Community. Damit haben The Division und Massive natürlich auf dem Papier gar nichts zu tun, aber die Spieler werden nach der Causa Destiny mit Argusaugen an Ubisofts neuen Loot-Shooter herantreten. Das Rennen um die Genre-Krone ist also noch lange nicht entschieden. In meinen Augen legt Ubisoft aber einen ziemlich guten Start hin.

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