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Iconoclasts (Joakim Sandberg)

Coole Kämpfe, knifflige Rätsel und eine erwachsene Prämisse zeichnen Iconoclasts aus. Coole Kämpfe, knifflige Rätsel und eine erwachsene Prämisse zeichnen Iconoclasts aus.

Iconoclasts befand sich über sieben Jahre in Entwicklung. Und bei all dem Inhalt merkt man das auch: Joakim Sandberg hat dem Spiel im Alleingang eine erwachsene Geschichte, knackige Puzzle-Einlagen und eine große Portion Retro-Charme eingehaucht. Das Ergebnis ist ein Metroidvania-Titel, der sich nicht vor der Konkurrenz verstecken muss.

Die Welt wird von einem einzigen Konzern regiert, der sich gleichzeitig eine eigene Religion aufgebaut hat. Wer sich nicht an deren Regeln hält, wird bestraft. Damit fährt das Spiel eine sehr düstere Prämisse auf, die mit interessanten und glaubhaften Figuren noch weiter ausgeschmückt wird.

Im Gameplay-Mittelpunkt stehen zum einen die cleveren Puzzles, die durch die Kombination von Gegenständen und Waffen gelöst werden müssen und mit der Zeit immer komplexer werden. Zum anderenkämpft man gegen Monster und abwechslungsreiche Bosse. Letztere besitzen alle eine eigene Mechanik, die man zunächst durchschauen muss. Einfach draufhauen funktioniert selten.

Iconoclasts im Test - Keine Schraube locker

Video starten 2:36 Iconoclasts - Vorstellungs-Trailer

5 von 10

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