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Seite 2: WoW: Battle for Azeroth - Story, Berufe, PvP - Wie Patch 8.0 den Klassiker generalüberholt

Klassen und Rassen

Hübschere Charaktere und mehr Anpassungen wie die Veränderung der Hautfarbe beim Barbier stehen offen. Hübschere Charaktere und mehr Anpassungen wie die Veränderung der Hautfarbe beim Barbier stehen offen.

Klassenbuffs kehren zurück: "Arkane Intelligenz" für Magier, "Machtwort: Seelenstärke" für Priester und Co. sind wieder da. Ganz klassisch verbessern sie die ganze Gruppe oder den Raid. Arkane Intelligenz gibt beispielsweise 10 Prozent mehr Intelligenz, Seelenstärke verbessert die Ausdauer. Damit lohnt es sich wieder mehr, so viele Klassen wie möglich dabei zu haben.

Viele neue Animationen für Klassen und Rassen: Orks können jetzt zwischen dem klassischen, gekrümmten Rücken, und einer neuen geraden Variante wählen. Außerdem gibt es viele kleine Animationsverbesserungen wie für Blutelfen-Jäger und Druidenformen. Eine Generalüberholung der Zauberanimationen hat der Hexenmeister spendiert bekommen.

Optische Anpassungen: Viele Detailverbesserungen wie neue Charaktermodelle für einige Monster, goldene Augen für Blutelfen und weniger "Duckface"-Gesichter bei der Erstellung stehen jetzt zur Auswahl. Und der Barbier hat nun auch ein Solarium herumstehen und erlaubt eine Änderung der Hautfarbe.

PvP-Änderungen

World of Warcraft: Battle for Azeroth will PvP in der offenen Spielwelt mit dem Kriegsmodus wiederbeleben. Ob das klappt? World of Warcraft: Battle for Azeroth will PvP in der offenen Spielwelt mit dem Kriegsmodus wiederbeleben. Ob das klappt?

Open-PvP im Kriegsmodus

Die Aufteilung von PvP- und PvE-Server ist mit Battle for Azeroth vorbei, stattdessen wechseln Spieler auf jedem Server zwischen PvE- und Kriegsmodus. Letzterer kann nur in den jeweiligen Fraktionshauptstädten, also Orgrimmar und Sturmwird, an- und abgeschaltet werden. Ein wenig nervig: In anderen Hauptstädten lässt sich der Kriegsmodus nicht ändern.

Im Kriegsmodus wird der Server dann zur klassischen PvP-Erfahrung. Wir können überall und frei jeden Gegner angreifen, sind aber auch selbst zum Abschuss freigegeben. Fair: Da PvP-Spieler in der offenen Spielwelt häufiger durch Widersacher ausgeschaltet werden, erhalten sie einen kleinen Bonus auf ihre Erfahrungspunkte, Materialien und Artefaktmacht. Das gleicht langfristig den Fakt aus, dass PvE-Spieler ungestört Quest um Quest abgrasen können.

Außerdem sind die neuen Features "Kopfgeldsystem" und "Fallschirmjäger" an den Kriegsmodus gebunden.

Fallschirmabwürfe bieten Loot für die Fraktion, deren Spieler sich zuerst die Inhalte schnappen. Fallschirmabwürfe bieten Loot für die Fraktion, deren Spieler sich zuerst die Inhalte schnappen.

Fallschirmabwürfe

Wenn es am Himmel laut wird, knattert ein Flugzeug vorbei und wirft per Fallschirm Loot ab. Das wissen Spieler von Playerunknown's Battlegrounds und Fortnite: Battle Royale. Und bald ist genau diese Mechanik auch Teil des Open-World-PvP von World of Warcraft.

Wirft eine Flugmaschine eine Kiste per Fallschirm ab, haben alle Spieler im jeweiligen Gebiet die Chance, um sie zu kämpfen. Ist eine Fraktion siegreich, können alle Spieler der Partei für kurze Zeit auf die Kiste zugreifen und persönliche Beute entnehmen.

Besonders erfolgreiche PvP-Spieler werden zur Zielscheibe. Besonders erfolgreiche PvP-Spieler werden zur Zielscheibe.

Kopfgeldsystem

Wie klingen 15 Prozent mehr Schaden und Heilung und der Titel "Assassin"? Wer all das möchte, muss im Open-World-PvP Gegner bezwingen, ohne selbst ausgeschaltet zu werden. Hält der Killstreak lang genug an, gibt es die entsprechende Belohnung.

Aber Achtung: Man kämpft sich als Assassin dank des Buffs nicht nur besser durch die Gegner, ab einer gewissen Menge an Ausschaltungen wird auch ein Kopfgeld ausgelobt und der Jäger wird zum Gejagten. Dann ist der besonders erfolgreiche PvP-Spieler für alle Spieler der feindlichen Fraktion auf der Karte markiert - Wer ihn ausschaltet, erhält Bonusbelohnungen und Eroberungspunkte.

Duellantengilde: Wie die Arena aus Hearthstone. Spieler müssen so viele 1vs1-Duelle wie möglich gewinnen. Mehr Siege bedeuten auch bessere Belohnungen. Wer verliert, scheidet aus dem aktuellen Wettkampf und muss seine Siegessträhne neu beginnen.

Im Talentbildschirm wählen wir PvP, PvE-Talente und schalten den Kriegsmodus ein oder aus. Im Talentbildschirm wählen wir PvP, PvE-Talente und schalten den Kriegsmodus ein oder aus.

PvP-Talente

Die PvP-Talente werden nicht mehr über PvP-Ehrenstufen, sondern über die ganz normale Spielerstufe freigeschaltet. Damit sollen frische Charaktere keinen direkten Nachteil gegenüber gleichstufigen Gegnern haben. Außerdem werden die Talent-Dreierreihen im PvP aufgelöst, stattdessen gibt es einfach eine Liste mit allen verfügbaren Talenten. Drei davon können beliebig gewählt werden, obendrauf gibt es ein spezielles Talent gegen Kontrollverlusteffekte, der Ersatz für die alten PvP-Schmuckstücke also.

Änderungen an Ehrenstufen, Prestige-System fällt weg: Das aus Call of Duty übernommene Prestige-System fällt weg, stattdessen kopiert man nun Heroes of the Storm und Overwatch. Spieler können mit Ehre aus PvP-Schlachten unendlich viele Ränge aufsteigen, bei jedem Rangaufstieg gibt es kosmetische Belohnungen wie Titel, Reittiere, Haustiere und mehr. Ehre wird außerdem nicht mehr pro Charakter, sondern dem System entsprechend über den gesamten Account zusammengezählt.

Auf Seite 3:

Auch an der Technik im Hintergrund wird geschraubt - und die Hardware-Anforderungen werden höher. Mehr dazu auf der nächsten Seite.

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