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Fazit: X4: Foundations - Das deutsche Star Citizen

Fazit der Redaktion

Michael Graf
(@Greu_Lich)
Sandbox-Universum, Ego-Perspektive, zahlreiche Spieler-Raumschiffe und Eigenbau-Stationen - X4: Foundations wirkt auf mich tatsächlich wie ein deutsches Star Citizen. Nur eben vorrangig für Einzelsspieler - angesichts der solo-zentrierten Vorgänger glaube ich nicht, dass Egosoft daraus plötzlich ein MMO machen möchte. Die Pläne für X4: Foundations sind auch so schon ambitioniert genug. Man könnte fast sagen: zu ambitioniert, um wahr zu sein.

Klar, die Entwickler arbeiten bereits seit Jahren an Foundations, aber das haben sie an X: Rebirth auch, das dann trotzdem völlig verbuggt erschien. Das ist für mich derzeit die größte Gefahr, ich hoffe, dass das Spiel zum Release weitgehend reibungslos läuft. Klar, auch dann bleibt es sehr komplex, die X-Serie ist einfach nicht so auf Action gebürstet wie Wing Commander. Ob Egosoft den traditionell zähen Spielablauf durch die komfortablere Karte und das Beamen etwas flotter hinkriegt? Bleibt abzuwarten, die Ideen jedenfalls sind gut.

Und die Möglichkeiten absolut faszinierend. Eine Raumflotte losschicken, die am anderen Ende der Galaxis Frachter sprengt, damit andernorts die Rohstoffpreise steigen und ich an dieser Krise verdienen kann? Cool! Zum X-Konzept gehört aber auch, dass ich mir die spannendsten Features erst langwierig erarbeiten muss. Selbst das Beamen geht nicht von Anfang an. Auch hier wird sich erst noch zeigen, wie zugänglich der Einstieg ausfällt und wie schnell dann der Fortschritt im Spiel. Zu langsam darf er nicht sein, sonst wird's langweilig, zu schnell aber auch nicht, sonst sind die Hardcore-Fans enttäuscht.

Es ist und bleibt eine schwierige Balance für Egosoft: Einerseits Serien-Neueinsteiger ansprechen, andererseits die alte Community zufriedenstellen. Ich jedenfalls finde die bisher vorgestellten Ideen enorm faszinierend und freue mich schon darauf, X4: Foundations live in Aktion zu sehen - und natürlich selbst zu spielen.

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