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GameStar Videos: alle Shows, Trailer & Kanäle

Auf unserer Video-Übersicht findest du alle Videos der GameStar-Redaktion (Tests, Previews, Events) sowie aktuelle Trailer zu Spielen und Kino-Filmen. Zusätzlich gibt es regelmäßige Shows, Special-Formate und Videos von ausgewählten Partner-Kanälen.


Neu bei GameStar Plus

Port Royale 4 wird rundenbasiert - »In Echtzeit waren die Kämpfe zu hektisch« Video starten   12     16 8:58 PLUS

04.09.2019

Port Royale 4 wird rundenbasiert - »In Echtzeit waren die Kämpfe zu hektisch«

Cheatende KI? Daniel Dumont, der Chef von Gaming Minds und Projektleiter von Port Royale 4 reagiert empört, als wir andeuten, seine Wirtschaftssimulation könnte es mit den Warenhandel in der virtuellen Karibik ab und zu nicht ganz so ernst nehmen. Im Gegenteil: »Man kann das System nicht austricksen - die extreme Dynamik ist es, was den Fans dieses Genres Spaß macht.« Port Royale 4 macht einiges anders als der Vorgänger aus dem Jahr 2012 - unter anderem werden die Seeschlachten nunmehr rundenbasiert ausgetragen, auf dem guten alten Hexfeld! Darüber und über andere neue Features wie den übearbeiteten Siedlungsbau sprechen wir mit Dumont im Video-Interview auf der gamescom. Unter anderem bietet Port Royale 4 diesmal eine mittels exakter Satellitendaten vermessene Weltkarte samt Strömungs- und Windanzeige. Diese Wettereinflüsse müsst ihr beim Ausbaldowern der effektivsten Handelsroute beachten, genau wie die Preise für die vielen Dutzend Waren, die ihr im Auftrag einer von vier Nationen (Engländer, Holländer, Franzosen oder Spanier) verschifft. Mit euren Konvois erwehrt ihr euch Piraten oder bringt feindliche Schiffe auf - die taktischen Gefechte werden aus Balancing-Gründen erstmals Zug um Zug ausgetragen. Neben eurem eigenen Geschick verhelfen euch aktive Skills eines der Flotte zugewiesenen Kapitäns zum Sieg. Mehr zum Spiel erfahrt ihr in dieser Folge von GameStar TV und in unserer Preview zu Port Royale 4. Der Release ist für das dritte Quartal 2020 geplant.

In Planet Zoo wird das Wirtschaftsmanagement komplexer - Was Frontier aus Planet Coaster gelernt hat Video starten   4     16 8:58 PLUS

03.09.2019

In Planet Zoo wird das Wirtschaftsmanagement komplexer - Was Frontier aus Planet Coaster gelernt hat

Bei Planet Zoo will Frontier aus Fehlern der Vergangenheit lernen. Denn Planet Coaster hatte tolle Achterbahnen und einen grandiosen Baumodus - aber die Wirtschaft im Spiel war zu simpel, Geld verdienen ein Klacks und das Management des Freizeitparks bot Profis kaum Herausforderungen. Wie die Entwickler in Planet Zoo nun kreative Baukünste und knallharte Finanzkalkulationen besser miteinander verbinden wollen, davon konnten wir uns beim Anspielen von Planet Zoo auf der gamescom selbst überzeugen. Liesa Bauwen ist Senior Artist bei Frontier Developments und beantwortete auf der gamescom unsere Fragen zu Wirtschaft, Mods und Künstlicher Intelligenz. Unsere knallharten Fragen. Also jedenfalls nachdem wir unserer Begeisterung über die wirklich famos animierten Tiere in Planet Zoo Ausdruck verliehen haben. Ganz seriös natürlich, wie das Journalisten eben so tun, mit tiefer Stimme und gewichtigtem Über-den-Bart-Streichen ... Oh mein Gott, es gibt Baby-Tapire? Wie süüüüüüüß!!111 So spielt es sich: Planet Zoo Preview zur Tierparksimulation In Planet Zoo gibt's neben einer Kampagne und dem Freien Spiel auch einen Franchise-Modus, in dem man eine ganze Kette an Parks, die verschiedenen Zoos managt und Tiere mit anderen Spielern tauscht. Interessant: Bei der Entwicklung hat Frontier nicht nur mit einer Zoologin zusammengearbeitet, sondern auch großen Wert darauf gelegt, die Themen Umwelt- und Tierschutz den Spielern näher zu bringen. Mehr dazu im Video! Zum Planet-Zoo-Interview mit englischem Originalton

Planet Zoo - Original-Interview mit Frontier Developments Video starten 8:58 PLUS

01.09.2019

Planet Zoo - Original-Interview mit Frontier Developments

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Liesa Bauwen von Frontier Developments, den Entwicklern von Planet Zoo. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.

»Du weißt nie, ob ein Spiel am Ende Spaß macht« - Deutsche Entwickler über Erfolgsgeheimnisse Video starten   13     23 49:54 PLUS

01.09.2019

»Du weißt nie, ob ein Spiel am Ende Spaß macht« - Deutsche Entwickler über Erfolgsgeheimnisse

Gibt es die Formel für das perfekte Spiel? Oder zumindest eine für ein gutes Spiel? Deutsche Entwickler erklären im Video, was für sie Qualität ausmacht: reibungslos funktionierende Technik, eine optische oder spielerische Besonderheit und natürlich der - nicht immer ganz leicht zu definierende - Spaß. Aber ihr erhaltet auch einen Einblick in die Geheimnisse der Projektplanung: Ist mehr Entwicklungszeit tatsächlich immer etwas Gutes? Und wie vermeidet man Crunch beim »Todesmarsch« in Richtung Release? In dieser Folge von DevPlay wird ausnahmsweise mal Englisch gesprochen: Auf der gamescom gab's eine Sonderfolge im internationalen Livestream von THQ Nordic. Am Gespräch beteiligen sich Björn Pankratz von Piranha Bytes (Elex), Jan Theysen von King Art Games (Iron Harvest), Jan Klose von Deck 13 (The Surge 2), Adrian Goersch von Black Forest Games (Fade to Silence) und Antony Christoulakis von Keen Games (Portal Knights). Ihr habt Fragen an die deutschen Entwickler oder Themenvorschläge für die nächste Folge von DevPlay? Dann schreibt ihnen in den Kommentaren! Über diese Serie Auf dem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie sthen die Designer zu Trends á la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Den Jungs könnt ihr auch auf Facebook folgen und ihnen dort eure Fragen stellen.

»Dual Universe ist ganz anders als Star Citizen - der Spieler wird überrascht« - Novaquark-CEO über sein Weltraum-MMO Video starten   29     16 11:17 PLUS

30.08.2019

»Dual Universe ist ganz anders als Star Citizen - der Spieler wird überrascht« - Novaquark-CEO über sein Weltraum-MMO

Dieses Spiel soll alle Grenzen sprengen - bis auf eine. Nämlich die des Single-Shard-Servers, auf dem Dual Universe läuft und dank dem das Weltraum-MMO theoretisch von Millionen Spielern gleichzeitig in ein und derselben Instanz erlebt werden kann. Aber wie reagiert dieses System auf Lag? Was kann Dual Universe aus den Problemen von Eve Online lernen? Und wie naheliegend ist der Vergleich mit Star Citizen wirklich? All das und mehr besprechen wir bei GameStar TV mit dem Gründer und Chef von Entwickler Novaquark, Jean-Christophe Baillie. Der stellte auf der gamescom die Alpha 2 von Dual Universe vor - damit kamen für die ausschließlich von Spielern getriebene Wirtschaft des gigantischen Online-Spiels neue Möglichkeiten der industriellen Herstellung und Weiterverarbeitung hinzu. Preview: Dual Universe simuliert den Weltraum so groß wie nie zuvor Im Video-Interview gibt Baillie einen Ausblick auf die für die Zukunft angedachten PvP-Features von Dual Universe und wieso seiner Meinung nach Weltraumspiele gerade einen zweiten Frühling erleben. Kleiner Hinweis: Es hat etwas mit dem irren Crowdfunding-Erfolg eines gewissen Chris R. zu tun. Dual Universe selbst befindet sich noch in Entwicklung, Spieler können bereits jetzt Geld im Shop lassen, um das Spiel zu unterstützen und an den Alpha-Tests teilzunehmen. Aber der Novaquark-Chef empfiehlt im Interview, damit besser zu warten! Zum Dual-Universe-Interview mit englischem Originalton

Dual Universe - Original-Interview mit Jean-Christophe Baillie Video starten   2     3 11:17 PLUS

29.08.2019

Dual Universe - Original-Interview mit Jean-Christophe Baillie

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Jean-Christophe Baillie, dem Gründer und Chef von Novaquark, den Entwicklern von Dual Universe. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.

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»Wir machen mit Arma 4 erst weiter, wenn die Engine bereit dafür ist« - Bohemia Interactive über DLCs, Modding + die Zukunft Video starten   17     11 12:40 PLUS

28.08.2019

»Wir machen mit Arma 4 erst weiter, wenn die Engine bereit dafür ist« - Bohemia Interactive über DLCs, Modding & die Zukunft

Was bringt die Zukunft für Bohemia Interactive? Nach DayZ steht für das tschechische Studio früher oder später Arma 4 auf dem Programm - aber bevor überhaupt an einen Release zu denken ist, will man die hauseigene Enfusion Engine kräftig aufmöbeln. Und dann ist da ja auch noch Arma 3, das »noch lange nicht tot« ist und mit weiteren Patches sowie DLCs versorgt werden soll - auch wenn so ein großes Addon wie die Contact-Erweiterung mit Aliens wohl nicht mehr auf dem Plan steht. Darüber sprachen wir auf der gamescom mit Petr Kolár. Er ist der Projektleiter von Bohemias Xbox-One-Exklusivspiel Vigor und hat davor viele Jahre an der Arma-Serie gearbeitet. Im Interview erklärt er, wie wichtig Modding-Support für Bohemia Interactive ist, warum Arma 3 quasi Games as a Service erfunden hat und wieso Free2Play auch für den Traditionsentwickler so attraktiv ist. Zum Arma-Interview mit englischem Originalton Aber es geht auch um die Konkurrenz im Genre der Militärsimulationen. Die Erfolgsgeschichte von Squad und Insurgency: Sandstorm haben zuletzt großen Druck auf den Platzhirsch ausgeübt: Wie wollen die Arma-3-Entwickler dagegenhalten? Oder sind sie gar glücklich über so viele neue Shooter-Simulationen mit Army-Szenario? All das und mehr erfahrt ihr bei GameStar TV. Info: Nach dem Ende unseres Gesprächs wies uns die Bohemia-PR noch einmal darauf hin, dass »Arma 4 derzeit nicht existiert« - die im Video getätigten Aussagen sind also nicht als offizielle Ankündigung eines neuen Serienteils zu verstehen.

Arma 4 - Original-Interview mit Petr Kolár Video starten   1     4 12:42 PLUS

28.08.2019

Arma 4 - Original-Interview mit Petr Kolár

Dieses Video ist die englische Original-Fassung unseres Interviews mit Petr Kolár von Bohemia Interactive. Die übersetzte Fassung gibt es als reguläre Folge von GameStar TV.

Markus Schwerdtels alter WoW-Charakter: »Ich pfeife jetzt mal meine Spinne herbei« Video starten   1     10 2:53 PLUS

26.08.2019

Markus Schwerdtels alter WoW-Charakter: »Ich pfeife jetzt mal meine Spinne herbei«

Zum Release von World of Warcraft: Classic haben wir dieses alte Video neu veröffentlicht, in dem Markus Schwerdtel anno 2005 seinen damaligen WoW-Charakter vorstellte: den Tauren-Jäger Bexor, der zur GameStar-Redaktionsgilde »Die Horde von Muh« gehörte. Hier findet ihr weitere Mitglieder unseres alten WoW-Clans

Michael Grafs alter WoW-Charakter: »Zu der Axt gibt’s eine lustige Geschichte« - Video starten   1     16 2:33 PLUS

26.08.2019

Michael Grafs alter WoW-Charakter: »Zu der Axt gibt’s eine lustige Geschichte« -

Zum Release von World of Warcraft: Classic haben wir dieses alte Video neu veröffentlicht, in dem Michael Graf anno 2005 seinen damaligen WoW-Charakter vorstellte: den Tauren-Schamanen Surtur, der zur GameStar-Redaktionsgilde »Die Horde von Muh« gehörte. Hier findet ihr weitere Mitglieder unseres alten WoW-Clans

Robert Horns alter WoW-Charakter: »Den Seehund nutze ich zur Flucht« Video starten   3     7 2:31 PLUS

26.08.2019

Robert Horns alter WoW-Charakter: »Den Seehund nutze ich zur Flucht«

Zum Release von World of Warcraft: Classic haben wir dieses alte Video neu veröffentlicht, in dem unser Video-Producer Robert Horn anno 2005 seinen damaligen WoW-Charakter vorstellte: den Tauren-Druiden Tygore, der zur GameStar-Redaktionsgilde »Die Horde von Muh« gehörte. Hier findet ihr weitere Mitglieder unseres alten WoW-Clans

Jörg Spormanns alter WoW-Charakter: »Ich habe mittlerweile Stufe 50 erreicht« Video starten   1     7 2:23 PLUS

26.08.2019

Jörg Spormanns alter WoW-Charakter: »Ich habe mittlerweile Stufe 50 erreicht«

Zum Release von World of Warcraft: Classic haben wir dieses alte Video neu veröffentlicht, in dem unser DVD-Producer Jörg Spormann anno 2005 seinen damaligen WoW-Charakter vorstellte: den Tauren-Krieger Tordor, der die GameStar-Redaktionsgilde »Die Horde von Muh« anführte. Hier findet ihr weitere Mitglieder unseres alten WoW-Clans

Dirk Steigers alter WoW-Charakter: »Eine der Quests, die keinen Spaß machen« Video starten   7 2:10 PLUS

26.08.2019

Dirk Steigers alter WoW-Charakter: »Eine der Quests, die keinen Spaß machen«

Zum Release von World of Warcraft: Classic haben wir dieses alte Video neu veröffentlicht, in dem unser Sonderheft-Ressortleiter Dirk Steiger anno 2005 seinen damaligen WoW-Charakter vorstellte: den Tauren-Schamanen Tigohl, der zur GameStar-Redaktionsgilde »Die Horde von Muh« gehörte. Hier findet ihr weitere Mitglieder unseres alten WoW-Clans

»Freelancer waren für Iron Harvest unersetzbar« - Deutsche Entwickler über Freiberufler und Outsourcing Video starten   11     25 21:58 PLUS

25.08.2019

»Freelancer waren für Iron Harvest unersetzbar« - Deutsche Entwickler über Freiberufler und Outsourcing

Warum wollen manche Spieleunternehmen nicht mit Freiberuflern arbeiten? Und warum wollen das andere umso mehr? Die Gründe für oder gegen Outsourcing können vielseitig ausfallen: Während Freelancer oft günstiger sind und frische Ideen mitbringen, braucht es für die erfolgreiche Entwicklung eines Spiels auch ein Kernteam aus festen Mitarbeitern.  In dieser Folge von DevPlay verraten Jan Theysen von King Art Games (Iron Harvest), Jan Klose von Deck13 (The Surge 2) und Steve Crouse von den Pixel Maniacs (ChromaGun), warum ihnen persönlich die Arbeit mit Freiberuflern so viel Spaß macht und in welchen Situationen sie sogar unersetzbar sind.  Denn in manchen Fällen, können die Studios sogar noch was von ihnen lernen. Mangelnde Expertise im eigenen Team kann einfach von außen herangezogen werden. Dies war etwa bei der Entwicklung von Iron Harvest der Fall: King Art Games hat davor noch nie einen RTS-Titel gemacht und benötigte Hilfe von externen Spezialisten für eine gelungene Umsetzung der eigenen Ideen.  Mehr zum Thema: »Macht Outsourcing Spiele seelenlos?«  Welche Geheimnisse aus der Spielebranche sollen in den nächsten Folgen von DevPlay enthüllt werden? Schreibt es uns in die Kommentare! Über diese Serie Auf dem YouTube-Kanal DevPlay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie sthen die Designer zu Trends á la Open World und Virtual Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Den Jungs könnt ihr auch auf Facebook folgen und ihnen dort eure Fragen stellen.

»Alles in Cyberpunk 2077 muss zu 100% gut, durchdacht und cool sein« - Community-Interview mit CD Projekt, Teil 3 Video starten   14     31 25:02 PLUS

21.08.2019

»Alles in Cyberpunk 2077 muss zu 100% gut, durchdacht und cool sein« - Community-Interview mit CD Projekt, Teil 3

Die GameStar-Community befragt CD Projekt: Darf man in Cyberpunk 2077 mehr als einen Begleiter mitnehmen? Wie unterscheiden sich die sechs Stadtbezirke von Night City? Hat der Spielcharakter V die Möglichkeit, sich Fraktionen anzuschließen? Und natürlich: Kann man sich in Cyberpunk 2077 prostituieren? Bei GameStar Plus haben wir eure Fragen zu Cyberpunk 2077 gesammelt - und sie anschließend den Entwicklern auf der gamescom gestellt. Producer Richard Borzymowski liefert im deutschen Interview die Antworten, erklärt etwa, ob man nach dem Durchspielen der Story noch weiter in der Open World von Cyberpunk 2077 herumlaufen kann. Und er sagt: »In den Cyberspace kommst du nicht mit Google!« Noch kein Abo? GameStar Plus zum gamescom-Sonderpreis von 3,48 € bestellen Jetzt lesen: Titelstory zur neuen gamescom-Demo von Cyberpunk 2077 - diesmal mit Fokus auf die deutsche Übersetzung, die unter anderem den Synchronsprecher von Keanu Reeves aufbietet. Können die anderen Stimmen da mithalten? Wie gut sind Texte und Dialoge von Cyberpunk 2077 lokalisiert? Und wie übersetzt CD Projekt Begriffe wie Netrunner, Street Cred oder Cyberdeck ins Deutsche? Nur bei GameStar Plus. Teil 1: »Cyberpunk 2077 wird die ultimative Rollenspiel-Erfahrung« Teil 2: »Es gibt in Cyberpunk 2077 Nacktheit, aber erwartet keinen Porno« Riesiges E3-Preview zu Cyberpunk 2077: So funktioniert das Rollenspiel  

Mount + Blade 2: Neues Gameplay aus der Sandbox-Kampagne - Belagern und Erobern im Mid-Game Video starten   19     36 12:54 PLUS

20.08.2019

Mount & Blade 2: Neues Gameplay aus der Sandbox-Kampagne - Belagern und Erobern im Mid-Game

Auf der gamescom 2019 dürfen Fachbesucher die Kampagne von Mount & Blade 2: Bannerlord spielen, wir zeigen die Demo und ihre Neuerungen im Plus-Video. Der spielbare Abschnitt führt uns ins Mid-Game von Mount & Blade 2, unser Held ist also kein unbeschriebenes Blatt mehr, sondern hat bereits Erfolge gesammelt und sich im Rang hochgedient. Entsprechend fortgeschritten sind die gezeigten Szenen, darunter eine große Feld- und eine Belagerungsschlacht. Wir versammeln eine Armee aus mehreren Charakteren samt Gefolge, rüsten unsere Begleiter aus, erklären das neue »Army Cohesion«-System und die Permadeath-Funktion, die sich aber auch abschalten lässt. Viele weitere Details und Infos lest ihr in unserer Plus-Titelgeschichte zu Mount & Blade 2. Damit will TaleWorlds zeigen: Mount & Blade 2 kommt voran! Ganz fertig ist das 2012 angekündigte Mittelalter-Rollenspiel zwar noch nicht, aber es gibt endlich einen Termin für die Early-Access-Phase, die im März 2020 starten soll. Von den vorgefertigten Charakteren in der Demo dürft ihr euch übrigens nicht irritieren lassen: Im fertigen Spiel erstellt ihr natürlich wieder einen komplett eigenen Charakter, dessen Werdegang ihr danach selbst bestimmt - Mount & Blade 2 ist und bleibt ein Sandbox-Rollenspiel.  Noch kein Abo? GameStar Plus zum gamescom-Sonderpreis von 3,48 € bestellen

So spielt sich die Story-Kampagne von Iron Harvest - Deutschland rettet die Echtzeit-Strategie? Video starten   7     21 6:03 PLUS

19.08.2019

So spielt sich die Story-Kampagne von Iron Harvest - Deutschland rettet die Echtzeit-Strategie?

Iron Harvest erscheint nicht mehr 2019 - aber die Release-Verschiebung auf den 1. September 2020 ist gar nicht so schlimm, denn dafür bekommen Echtzeitstrategie-Fans ein besseres Spiel als ursprünglich gedacht. Davon konnte sich GameStar Plus beim exklusiven Studiobesuch vor der gamescom überzeugen: Vor allen anderen durften wir die Story-Kampagne von Iron Harvest ausprobieren, Skirmish-Partien mit dem KI-Gegner ausfechten und im Multiplayer-Modus gegen Entwickler King Art Games antreten. Zur Titelstory: Iron Harvest Preview - Wider den Trend Im Video seht ihr neues Gameplay aus der dritten Mission der polnischen Kampagne - im fertigen Spiel lässt euch Iron Harvest den fiktiven Weltkrieg des Jahres 1920 zusätzlich auch aus der Perspektive von Russen und Deutschen erleben. Vorbild für die Singleplayer-Story: Warcraft 3. Anders als das Fantasy-Strategiespiel von Blizzard setzt Iron Harvest aber voll auf ein Dieselpunk-Szenario: Riesige Mechs streifen über die Schlachtfelder, Infanteristen müssen von Deckung zu Deckung huschen. Basisbau ist auch enthalten, spielt in dem vorgestellten Einsatz aber keine Rolle. Iron Harvest erscheint am 1. September 2020 auf Steam - Entwickler King Art Games hat sich bewusst gegen einen Exklusivdeal mit dem Epic Games Store entschieden. Was das deutsche Studio sonst noch so für die Wiederbelebung des RTS-Genres geplant hat, lest ihr in der großen Iron Harvest Preview.

»Die Echtzeitstrategie war nie wirklich tot« - Wie Iron Harvest das RTS-Genre wieder aufleben lassen will Video starten   18     21 12:20 PLUS

19.08.2019

»Die Echtzeitstrategie war nie wirklich tot« - Wie Iron Harvest das RTS-Genre wieder aufleben lassen will

Vor nicht allzu langer Zeit verärgerte unser Plus-Redakteur Peter Bathge - liebevoll auch »Hater-Peter« genannt - große Teile der GameStar-Community mit der Aussage: »Die Echtzeitstrategie ist tot und das soll auch so bleiben.« Nun sitzt er in dieser Special-Folge von GameStar TV ausgerechnet Jan Theysen von King Art Games gegenüber, der mit seinem Team aktuell an Iron Harvest arbeitet - einem Echtzeitstrategiespiel der alten Schule.  Titelstory: Iron Harvest ausführlich gespielt Dabei herrschen dunkle Zeiten für das RTS-Genre: Die Echtzeitstrategie, die vor nicht einmal zwei Jahrzehnten noch in voller Blüte stand, kann heutzutage nicht mehr mit dem modernen Markt mithalten. Und neue Echtzeitstrategie-Spiele schaffen es nicht, das Genre wieder aufleben zu lassen. Doch warum sollte das gerade bei Iron Harvest anders sein? Gameplay-Video: Eine Iron-Harvest-Mission in sechs Minuten Weil die Entwickler eng mit ihrer Community zusammenarbeiten: Statt darüber zu spekulieren, welches Spiel sich RTS-Fans wünschen könnten, werden sie einfach direkt gefragt. Und dass das Interesse an der Echtzeit-Strategie auch heute noch groß ist, sieht man an King Arts erfolgreicher Kickstarter-Kampagne mit über 16.500 Unterstützern. Video-Analyse: Wie konnte die Echtzeitstrategie so ins Abseits geraten? Doch hat Iron Harvest auch das Potenzial, neue Spieler für sich zu begeistern und sich gegen neumodische MOBAs durchzusetzen? Und was sagt Jan Theysen eigentlich zu Peters kontroverser Aussage über den Tod der Echtzeit-Strategie?  Auf der gamescom 2019 könnt ihr Iron Harvest sogar anspielen. Peter durfte das schon vorab tun und erzählt euch in der großen Preview, wie sich Kampagne, Skirmish und Multiplayer von Iron Harvest spielt.

»Darf dieses Spiel überhaupt Everspace 2 heißen?« - Der große Schritt vom Roguelike zur Open World Video starten   13     22 15:32 PLUS

19.08.2019

»Darf dieses Spiel überhaupt Everspace 2 heißen?« - Der große Schritt vom Roguelike zur Open World

Bei Everspace 2 ist Schluss mit Roguelike: Statt wie im ersten Everspace ständig zu sterben und von vorne zu starten, erkunden wir in Everspace 2 eine Open World à la Freelancer. Und statt auf einer knüppelharten Herausforderung liegt der Fokus auf der Story, Rollenspiel-Elementen und Ausrüstungsbeute. Es sieht zwar ähnlich aus wie der Vorgänger, spielt sich aber ganz anders. Darf so ein Spiel überhaupt Everspace 2 heißen? Mehr über Everspace 2, das aussieht wie Freelancer 2.0, lest ihr in unserer großen Plus-Titelgeschichte. Ist der Roguelike-Trend damit endgültig vorbei? Mitnichten, meint Michael Schade, der Leiter des Everspace-Studios Rockfish Games, im Gespräch mit Christian Schneider. Roguelikes seien zwar immer noch sehr beliebt, aber das falsche Genre für diese Art von Weltraumspiel. Das zumindest hätten die Entwickler aus dem Feedback der Everspace-Spieler gelernt. Aber ist das die ganze Wahrheit? Denn Roguelikes gelten als Genre für Indie-Entwickler mit wenig Geld. Verglichen mit einem klassischen Singlepayer-Rollenspiel muss man für ein Roguelike nämlich weniger Umgebungen, Gegnertypen & Co. entwerfen, weil die Spieler ja mehrere Durchläufe absolvieren. Gings's Rockfish beim ersten Everspace also auch darum, Geld zu sparen? Und wozu braucht Everspace 2 überhaupt noch einen Kickstarter? Das erste Everspace war erfolgreich, wieso muss Rockfish Games dann erneut aufs Crowdfunding ausweichen? Erst recht, wo Everspace 2 schon jetzt weit fortgeschritten aussieht? Unsere große Plus-Preview: Freelancer 2 erfindet sich als Open-World-RPG neu Noch kein Abo? GameStar Plus zum gamescom-Sonderpreis von 3,48 € bestellen

Warum Everspace 2 das Spiel werden könnte, auf das Weltraum-Fans seit 16 Jahren warten Video starten   13     15 4:43 PLUS

19.08.2019

Warum Everspace 2 das Spiel werden könnte, auf das Weltraum-Fans seit 16 Jahren warten

Everspace 2 kommt! Auf der gamescom 2019 haben die Hamburger Indie-Entwickler von Rockfish Games offiziell den Nachfolger für ihren Space-Shooter aus dem Jahr 2017 angekündigt. Erscheinen soll das neue Everspace zwar erst 2021, wir konnten es aber schon jetzt Probe spielen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehört zum einen, dass Everspace 2 kein Roguelike mehr ist, sondern ein Open-World-Space-Shooter mit Rollenspiel-Elementen. Das heißt, wir müssen anders als im Vorgänger nicht mehr nach jedem Tod von Vorne neu beginnen, sondern Speichern nun einfach wann wir es wollen und werden notfalls nur zum letzten Checkpoint zurückgeworfen.  Zweite wichtige Neuerung: Everspace 2 wird wesentlich größer als sein Vorgänger. Das heißt, mehr Schiffe, mehr Story, mehr Waffen, mehr Sonnensysteme und und und. Wie gut das Spiel schon jetzt aussieht, und ob die Neuerungen und der Umstieg auf Open-World-RPG schon jetzt funktionieren, das verraten wir euch in diesem Preview-Video. Wenn ihr mehr über den Weltraum-Shooter wissen wollt, dann empfehlen wir euch zum einen unsere ausführliche Plus-Preview zu Everspace 2 und zum anderen unseren Artikel mit allen Infos zur gamescom-Ankündigung von Everspace 2.

»Studios brauchen keinen Publisher, um sich das Leben schwer zu machen« - Deutsche Entwickler über Freiheit und Einschränkungen Video starten   7     31 27:53 PLUS

18.08.2019

»Studios brauchen keinen Publisher, um sich das Leben schwer zu machen« - Deutsche Entwickler über Freiheit und Einschränkungen

Ein beliebtes Vorurteil besagt: Der Publisher ist immer der Böse und macht den guten Spieleentwicklern die Hölle heiß. Doch stimmt das überhaupt? Werden Entwickler wirklich in solch großen Ausmaßen eingeschränkt? Und wenn ja, worin äußert sich das? In dieser Folge von DevPlay sprechen Jan Theysen von KING Art Games (Iron Harvest), Jan Klose von Deck13 (The Surge 2) und Indie-Entwickler Steve Crouse von den Pixel Maniacs (Chroma Gun) über äußere Einflüsse, die auf die Entwicklung eines Spiels einwirken können. Vom Entwickler zum Publisher: Steht Deck 13 jetzt auf der »dunklen Seite«? Denn es sind nicht nur die Publisher, die Rahmenbedingungen schaffen, die es einzuhalten gilt: Lizenzgeber, Plattformen, Vorschriften in verschiedenen Ländern, und nicht zuletzt Zeit und Budget führen nicht selten dazu, dass Ideen verworfen werden. Aber wie sieht es mit den Entwicklern aus? Können sie sich auch selbst Einschränkungen aufbürden? Denn ein gutes Konzept allein macht noch kein Spiel. Wie seht ihr das? Mit welchen Einschränkungen haben Entwickler eurer Meinung nach noch zu kämpfen? Und sind die Auswirkungen für Spieler sichtbar? Die Jungs von DevPlay schauen regelmäßig in unsere Kommentarspalte. Schreibt uns deshalb eure Fragen, Anregungen und Themenvorschläge unter dieses Video! Über diese Serie Auf dem YouTube-Kanal Devplay geben deutsche Spieleentwickler einen Blick hinter die Kulissen: Wie funktioniert die Spielebranche in Deutschland? Wie stehen die Designer zu Trends à la Open World und Virutal Reality? Wie lief die Arbeit an Spielen wie Lords of the Fallen oder Elex? Neue Folgen ihrer Talkrunde veröffentlichen die Designer zwei Wochen vorab exklusiv auf GameStar Plus, und zwar im Regelfall jeden Sonntag. Den Jungs könnt ihr auch auf Facebook folgen und ihnen dort eure Fragen stellen.

»Das war mein Lieblingsspiel von 2009.« - GameStar-Heft 092009 im Rückblick Video starten   17     52 10:32 PLUS

16.08.2019

»Das war mein Lieblingsspiel von 2009.« - GameStar-Heft 09/2009 im Rückblick

Jeden Monat blicken die Redakteure der GameStar in dieser Videoreihe zurück auf die Top-Spiele vor 10 Jahren. Also die Spiele, die das Team vor genau 10 Jahren getestet hat. In diesem Video geht es deshalb um die Spiele der GameStar 09/2009. Vor der Kamera sind mit dabei: Petra Schmitz, Markus Schwerdtel, Michael Obermeier und Heiko Klinge. Euch erwarten Hintergrundinfos zu den Spielen, Einordnungen aus einer neuen Perspektive (10 Jahre später) aber auch viele persönliche Anekdoten. In diesem GameStar-Rückblick sind dabei: Battlefield Heroes Tales of Monkey Island Trine Divinity 2: Ego Draconis  

Der Rasenmähermann - Die schlechtesten Spiele aller Zeiten Video starten   6     41 5:54 PLUS

15.08.2019

Der Rasenmähermann - Die schlechtesten Spiele aller Zeiten

Schon die Verfilmung seiner Kurzgeschichte »Der Rasenmähermann« ließ den Meister des Grauens Stephen King erschaudern, hat die Handlung des Films doch so gar nichts mehr mit der ursprünglichen Geschichte am Hut. Doch der wahre Horror offenbarte sich erst in Gestalt eines CD-ROM-Titels: 1993 erhielt der selbsternannte »erste Virtual-Reality-Film der Welt« eine offizielle PC-Adaption. Exklusiv für GameStar Plus stürzt sich unser Autor Heinrich Lenhardt in das Cyber-Reich des Rasenmäher-Killers. Um dieser Pixel-Hölle zu entkommen, muss er sich an 50 Abstufungen der Farbe Grau vorbeikämpfen und sein Geschick und Köpfchen in Minispielen unter Beweis stellen. Doch statt innovativer Rätsel und spannender Action-Einlagen erwarten ihn eine schwammige Steuerung, nervige Animationen und stumpfe Minigames in Dauerschleife. Ebenfalls ein super Motivationskiller: Das Spiel hat keine Speicherfunktion. Drei Mal kann Heinrich Lenhardt ins Gras beißen, bevor ihn das Spiel wieder zurück an den Anfang schickt. So kann er dieses tolle Spielerlebnis gleich mehrere Male genießen! Zum Report: Der Rasenmähermann - Schlechtes Gras Es ist schon eine Kunst für sich, ein Spiel zu erschaffen, das sogar noch schlechter ist als seine Filmvorlage. Und genau deshalb ist das PC-Spiel Der Rasenmähermann nicht einfach nur schlecht, sondern Legendär schlecht. Die schlechtesten Spiele aller Zeiten: Weitere Folgen Highlander - Hätte es nur einen gegeben Psycho Killer - Hasch mich, ich bin der Mörder Knight Rider - Wohl eher Knight, leider Indiana Jones and the Fail of Atlantis

The Elder Scrolls 6: »Lasst diesen Auserwählten-Quatsch weg!« - Das muss Bethesda besser machen Video starten   83     56 28:57 PLUS

14.08.2019

The Elder Scrolls 6: »Lasst diesen Auserwählten-Quatsch weg!« - Das muss Bethesda besser machen

Nach der Ankündigung auf der E3 2018 sorgt The Elder Scrolls 6 ordentlich für Spekulationen: Was wird TES6 im Vergleich zu seinen Vorgängern anders machen? Wann wird endlich das Interface für die PC-Version angepasst? Und was muss Bethesda jetzt überhaupt bieten, damit Teil 6 der Serie ein Erfolg wird? In dieser Folge von GameStar TV stellen Michael Graf und Peter Bathge deshalb ihre persönliche Wunschliste mit vielen Verbesserungsvorschlägen und kreativen Ideen vor. In welchen Fällen sollte sich der sechste Teil der Elder-Scrolls-Reihe an seinen Vorgängern orientieren? Und was sollte auf gar keinen Fall wiederholt werden? Top 100 Rollenspiele: The Elder Scrolls 5: Skyrim schafft es bei uns auf Platz 3 Das Schicksal der ausgestorbenen Rasse der Dwemer will Micha einfach nicht loslassen. Sein heimlicher Traum: Mit Hilfe von Portalen durch die Zeit reisen, um endlich mehr über sie zu erfahren und mehr außergewöhnliche Dungeons wie die Schwarzweite aus Skyrim zu erleben. Peter hat die Nase voll vom Rollenspiel-Klischee des Auserwählten und möchte auch einfach mal nur einen ganz normalen Typen spielen. Seine Begleiter hingegen waren ihm bis jetzt immer zu langweilig und unscheinbar. Nichtmal ihre Namen kann er sich merken - bis auf Lyria oder Lydra oder so ... Eins ist für Micha und Peter klar: Bethesda muss mit The Elder Scrolls 6 nun den nächsten Schritt auf dem Gebiet der Open World wagen - etwa mit glaubwürdigeren Charakteren und vielfältigeren Gegnern. Weitreichende Entscheidungen des Spielers mit sichtbaren Auswirkungen könnten auch der faden Hauptstory entgegenwirken, für die viele Elder-Scrolls-Spiele bekannt sind. Interview mit Matt Firor: Wie passen ESO und The Elder Scrolls 6 zusammen? Was würdet ihr euch für The Elder Scrolls 6 wünschen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare! Und falls dieses Video jemals in die Hände von Bethesda gelangen sollte: Unsere Verbesserungsvorschläge und Ideen dienen als Inspiration und dürfen gerne in das Spiel übernommen werden. It just works!

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